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Johannes Lichdi auf Naturschutztour

Johannes Lichdi auf Naturschutztour
Johannes Lichdi auf Naturschutztour
Diskussionen auf Naturschutztour
Diskussionen auf Naturschutztour

Johannes Lichdi ist auf seiner Naturschutztour quer durch Sachsen gereist. Auf seinem Terminplan standen vom 23. bis 27. Juli die Gohrischheide (Lkr. Meißen), das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (Lkr. Görlitz und Lkr. Bautzen) und und Teile des Naturparkes Erzgebirge/Vogtland mit dem Flussperlmuschelprojekt in Tiefenbrunn (Lkr. Vogtland).

Der GRÜNEN-Abgeordneten startete seine Sommertour mit einem Besuch im Biosphärenreservat. Dort besichtigte er des Besucherzentrum „Haus der Tausend Teiche“ und machte gleich einen kleinen naturkundlichen Rundgang in der Umgebung des Biosphärenreservatszentrums. Den Eindrücken in der Natur folgte am Nachmittag ein Vortrag zum Bodenbrüterprojekt in den Räumen der sächsischen Vogelschutzwarte Neschwitz e.V.. Der Abend schloss mit einer Vogelkundlichen Exkursion durchs Gebiet.

Das nächste Reiseziel war die Gohrischheide (Lkr. Meißen). Dort informierte sich Lichdi, der auch naturschutzpolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag ist, über den Arten- und Habitatsschutz. Zudem war die Regionalentwicklung ein weiteres Thema.

Am 26. Juli drehte sich alles um die Themenschwerpunkte Moorschutz, Artenschutz, Waldbewirtschaftung. Vormittags ging es zum Naturschutzgebiet Kleiner Kranichsee, zum Moorgebiet Große Brauckmannsheide und zum Bergwaldgarten am Auersberg. Am Nachmittag besuchte Lichdi das Flussperlmuschelprojekt in Tiefenbrunn.

Der letzte Tag der Naturschutztour stand ganz im Zeichen des Wildbesatzes und der naturnahen Waldbewirtschaftung. Informationen dazu holte sich Lichdi vor Ort in einer Baumschule. Zum Thema naturnahe Waldbewirtschaftung gab es Informationen von der Initiativgruppe Grüne Aktion Westerzgebirge (GAW).

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