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Redebeiträge

Wolfram Günther: Wenn wir in Sachsen weiter machen wie bisher, dann werden wir das Ziel eines "klimaneutralen Wohnungsbestandes" nicht erreichen

18.12.14 | Klimaschutz
Der Verkehrssektor braucht eine Verlagerung vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel, Rad und Fußverkehr - sonst ist keine echte Reduktion möglich. Im Wärmebereich brauchen wir Ziele für die Nutzung erneuerbarer Energien und Einsparmaßnahmen.

Antje Hermenau: Das Nichts glänzend umhüllen, damit es nach etwas aussieht

18.06.14 | Wirtschaft
Die Sächsische Landesregierung hat die Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung nicht positiv gestaltet, wie sie behauptet.

Eva Jähnigen: Abschaffung der Stellplatzpflicht sorgt nicht nur für geringere Kosten beim Wohnungsbau

18.06.14 | Wohnen
Die Abschaffung der Stellplatzpflicht in der Sächsischen Bauordnung ist ein zeitgemäßer, ökonomisch sinnvoller Schritt. Er stärkt auch die Handlungsmöglichkeiten der Kommunen für guten Städtebau und angepasste Verkehrspolitik.

Gisela Kallenbach: Miete steigt, Tillich schweigt ...

22.05.14 | Wohnen
Dresden, Leipzig oder Zwickau sind nicht München, Hamburg oder Berlin. Aber erkennbare Entwicklungen muss man mit einer Strategie begegnen. Das heißt: vorausschauendes Handeln und nicht späteres Reparieren.

Gisela Kallenbach: Das EFRE-Programm ist grüner als je zuvor, aber noch lange nicht grün genug!

10.04.14 | Arbeit
Qualität, Struktur und Aussagekraft der Dokumente haben sich klar verbessert. Konzentration auf weniger Ziele und hoher Stellenwert des Klimaschutz sind lobenswert - viele Chancen verstreichen dennoch ungenutzt.

Eva Jähnigen: Die Weichen für die Zukunft Sachsens sollte der Landtag stellen

12.07.12 | Wohnen
Der Landesentwicklungsplan ist für all das zentrales Gestaltungsinstrument. Er stellt die Weichen für etliche Investitionen und Folgeentscheidungen. Deshalb soll dafür das sächsische Parlament den Hut aufhaben.

Gisela Kallenbach: Höhere Deiche und ein schnellerer Abfluss des Wassers verlagern die Probleme flussabwärts

12.07.12 | Wohnen
Aus dieser Spirale können wir nur mit naturnaher Hochwasserpolitik ausbrechen; dafür brauchen wir Flächen, Geld und ein ressortübergreifendes Konzept.

Gisela Kallenbach: Baukulturelle Erbe muss angemessenen Platz unter Prioritäten der neuen EU-Förderperiode ab 2014 finden

14.06.12 | Wohnen
Es geht um die Bewahrung des kulturellen Erbes in baulicher und stadträumlicher Hinsicht als immateriellem Wert sowie Erhalt, Sanierung und Wiederherstellung baukulturell wertvoller, oftmals denkmalgeschützter Bausubstanz als materiellem Wert.

Gisela Kallenbach: Der Staat trägt die Verantwortung für ein integriertes Wasser- und Ressourcenmanagement

14.06.12 | Wohnen
Wir nehmen die Zerstörung ganzer Dörfer in Kauf, wir nehmen nasse Füße in Kauf und glauben, es gäbe keine Alternativen. Den Preis dafür aber werden nicht wir zahlen, sondern unsere Kinder und Enkel.

Gisela Kallenbach: Stadtentwicklung mit Zukunft braucht strategisches ressort- und Ebenen übergreifendes Denken

09.05.12 | Wohnen
Stadtentwicklung mit Zukunft braucht strategisches ressort- und Ebenen übergreifendes Denken. Sie lebt von den kreativen Ideen der Bewohner und braucht den öffentlichen Diskurs. Dieser ist überfällig und alternativlos.

Michael Weichert: Nicht Ausgleichsmaßnahmen, ihre Betonpolitik ist Ursache der fortschreitend hohen Flächenversiegelung

15.09.11 | Naturschutz
Redebeitrag des Abgeordneten Michael Weichert zum Antrag der CDU/FDP-Koalition "Anpassung der Eingriffsregelung für die Inanspruchnahme von landwirtschaftlicher Nutzfläche – Flächenverbrauch verringern" (Drs. 5/5526) in der 41. Sitzung des Sächsischen Landtages, 15.09., TOP 4

Eva Jähnigen zur Änderung der Sächsischen Bauordnung: Koaliton liefert schlechte Kopie eines grünen Gesetzentwurfs

14.09.11 | Verkehr
Redebeitrag der Abgeordneten Eva Jähnigen zum Gesetzentwurf "Gesetz zur Änderung der Sächsischen Bauordnung" (Drs. 5/5593) in der 40. Sitzung des Sächsischen Landtages, 14.09., TOP 3

Gisela Kallenbach zur Städtebauförderung: Die Staatsregierung sollte die Kürzungspolitik nicht mitmachen und die Kofinanzierungsmittel auf dem Niveau von 2010 halten

01.09.10 | Wohnen
"Die Bundesregierung hat ihren Haushaltsentwurf für 2011 beschlossen. Mit diesem Haushalt wird die Städtebauförderung als Steuerungsinstrument des Bundes de facto abgeschafft."

Politikfelder