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Gisela Kallenbach
Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden
Telefon: 0351 / 493 48 49
Telefax: 0351 / 493 48 09
Sachsen ist ein Teil von Europa
Sachsen ist ein Land mit zwei europäischen Nachbarn, das von der europäischen Geschichte geprägt und von der aktuellen Europapolitik beeinflusst wird. Sachsen ist eines der Bundesländer, das zahlreich Fördermittel aus Brüssel bekommt und selbst bestimmen kann, wofür sie eingesetzt werden. Europapolitik gehört deshalb auf die Tagesordnung des Parlaments und ist keine exklusive „Spielwiese“ der Regierungskoalition.
Ganz gleich ob es um Energie- oder Umweltpolitik, um Natura2000-Schutzgebiete, Feinstaub-, Umgebungslärm- oder Wasserrahmen-Richtlinie geht - Europapolitik findet vor Ort statt. Sie gelingt nicht in „Abwehrschlachten“ und „Abduckmanövern“, sondern nur wenn alle mitziehen – vom Minister über den Abgeordneten bis zum einzelnen Bürger.
Für uns gilt: Zum Glück sind die Grenzen offen. Zum Glück gibt es die Freizügigkeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Zum Glück können unsere Kinder überall in Europa studieren. Zum Glück haben wir nicht nur eine gemeinsame Währung, sondern auch gemeinsam Werte, die gegen nationale und kleingeistige Egoismen verteidigt werden müssen. Wenn wir eines Tages in einem geeinten, gemeinsam starken, demokratischen Europa leben wollen, müssen wir selbst an diesem Haus mit bauen.
Aktuelle Pressemeldung
PM 2012-143: Europa heute bedeutet, Bürgerbeteiligung stärken
Zum Europatag am 9. Mai erklärt Gisela Kallenbach, europapolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag: ...mehr
Aktuelle Nachrichten
Landtagsabgeordneter Weichert eröffnet Leipziger Honorarkonsulat von Bosnien und Herzegowina
120 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eröffneten am 26. Januar in Leipzig das Honorarkonsulat Bosnien und Herzegowina. Unter ihnen der Landtagsabgeordnete BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Michael Weichert und Oberbürgermeister Burkhard Jung. ...mehr
Aktueller Redebeitrag
Gisela Kallenbach: Landtag muss den über Einsatz von EU-Fördermitteln mitentscheiden
Wie die Regionalpolitik insgesamt finanziert wird, ist nicht zuletzt von der Bereitschaft der Bundesregierung abhängig, ihren Beitrag zum EU-Haushalt zu leisten. Damit ist aber auch die Finanzierung von Übergangsregionen fraglich. Und dies betrifft auch Dresden und Chemnitz. ...mehr


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