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Kontakt

Elke Herrmann

Bernhard-von-Lindenau-Platz 1
01067 Dresden

Telefon: 0351 / 493 48 48
Telefax: 0351 / 493 48 09

elke.herrmann(at)slt.sachsen.de

www.buergerbuero-elke-herrmann.de

Publikationen

Soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Vielfalt als Leitbild für ein demokratisches Sachsen
(Broschüre, Stand: Mai 2011)
PDF zum Download

Familien stärken und die Belange der Kinder nicht aus dem Auge verlieren

Familie ist da, wo Generationen miteinander leben. Heutige Familien sind bunt und vielfältig in ihrem Alltag, ihren Strukturen und Formen. Unsere Familienpolitik stellt sich den vielfältigen Fragen und Problemen, denen Familien im Alltag begegnen. Was brauchen Kinder und Eltern, damit Kinder gut aufzuwachsen können und Eltern ihre Lebensvorstellungen entwickeln und verfolgen können? Welche Unterstützung brauchen Familien mit pflegebedürftigen Mitgliedern? Was hilft Alleinerziehenden oder Vätern? Was brauchen minderjährige Eltern? 
(mehr zu Familienpolitik)

Kinder und Jugendliche wollen mitreden. Deshalb brauchen wir umfassende Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche auf allen politischen Ebenen. Wir GRÜNE erkennen die vielfältigen Potenziale und Talente Jugendlicher an und wollen sie stärken.
(mehr zur Kinder- und Jugendpolitik)

Aktuelle Pressemeldung

21. Mai 2012

PM 2012-159: Öffentliche Anhörung zum Bildungs- und Teilhabepaket

Das Land muss die Kommunen besser unterstützen. Die Anpassung des Hartz-IV-Regelsatzes bleibt langristiges Ziel, erklärt Elke Herrmann, sozialpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion ...mehr

Aktuelle Nachrichten

28. März 2012

Kinder fit machen für die Zukunft - Keine Schmalspurlösungen für unser Schulsystem!

Lehrermangel, Unterrichtsausfall oder Ausbildungsnotstand: Die schwarz-gelbe Staatsregierung fährt im „Pisa-Musterland“ Sachsen das Schulsystem an die Wand. ...mehr

Aktueller Redebeitrag

9. Mai 2012

Annekathrin Giegengack: Auf den Anfang kommt es an. GRÜNE befürworten den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz

Das geplante Betreuungsgeld kann mit 150 € pro Monat den realen Verdienstausfall einer Mutter oder eines Vaters durch die Kinderbetreuung nicht kompensieren. ...mehr