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Energiebedarf schnell und vollständig mit erneuerbaren Energien decken

Energiepolitik in den Zeiten des Klimawandels bedeutet die möglichst schnelle und vollständige Umstellung unserer Energieversorgung auf heimische erneuerbare Energien. Wir treten für eine Klimaschutzpolitik ein, die in  der Lage ist, die Erwärmung der Erdatmosphäre auf 2°C seit Beginn der Industrialisierung zu begrenzen. Dafür müssen wir unsere Treibhausgasemissionen bis 2050 auf 90 % des Niveaus von 1990 senken. Eine Braunkohleverstromung mit seinem sehr hohen CO-2 Emissionen können wir uns daher nicht länger leisten. Deshalb treten wir für den geordneten Ausstieg aus der Braunkohleverstromung ein. Wir treten für einen schnellen Ausbau der Photovoltaik ein. Wir wollen die Windenergie mit der Ersetzung alter durch neue Anlagen (Repowering) und die Ausweisung neuer Windgebiete voranbringen. Ein Ausbau ist unter Beachtung des Natur- und Landschaftsschutzes möglich. Biomasse auf Reststoffbasis bietet Chancen für die Wertschöpfung im ländlichen Raum. Wir treten für die Förderung einer schnellen energetischen Sanierung des Altbaubestands ein.

Aktuelle Nachrichten

"Vom Verhandeln in Paris zum Handeln in Sachsen" - Das war der 10. Klimakongress

01.11.16 | Klimaschutz
Der 10. Sächsische Klimakongress der GRÜNEN-Landtagsfraktion stand in diesem Jahr unter dem Motto "Vom Verhandeln in Paris zum Handeln in Sachsen". Lesen Sie hier unseren Rückblick

10. Sächsischer Klimakongress am 29. Oktober 2016

09.08.16 | Klimaschutz
Unter dem Motto "Vom Verhandeln in Paris zum Handeln in Sachsen" laden wir auch 2016 zum Sächsischen Klimakongress.

Aktuelles aus dem Parlament: Die 36./37. Landtagssitzung

21.06.16 | Parlamentsberichte
Die Themen: Gesundheitsfolgen durch den Klimawandel, Glyphosat, Braunkohle-Folgekosten, Landesgraduiertenförderung

Aktuelles aus dem Parlament: Die 34./35. Landtagssitzung

25.05.16 | Parlamentsberichte
Die Themen: Braunkohle und Strukturwandel, Integration, sächsische Polizei- und Sicherheitsgesetze

Neue Stromrekorde durch Sonne und Wind ... und das Märchen von der „Braunkohlenbrücke“

25.05.16 | Energie
Kohle- und Atomkraftwerke stehen nicht nur der Energiewende im Weg, sondern produzieren auch noch Stromüberschüsse und negative Börsenstrompreise - dadurch steigende EEG-Umlagekosten.

"Neuer EE-Kurs" von CDU/SPD auf dem Prüfstand

17.02.16 | Energie
Dr. Gerd Lippold, energiepolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion, beleuchtet auf einer Pressekonferenz anhand aktueller Zahlen Anspruch und Wirklichkeit der Energiepolitik der CDU/SPD-Koalition.

"Neuer EE-Kurs" von CDU/SPD auf dem Prüfstand

17.02.16 | Klimaschutz
Dr. Gerd Lippold, energiepolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion, beleuchtet auf einer Pressekonferenz anhand aktueller Zahlen Anspruch und Wirklichkeit der Energiepolitik der CDU/SPD-Koalition.

Aktuelle Pressemeldung

Fortsetzung des Braunkohlesanierungsabkommens für DDR-Bergbau: Braunkohlewirtschaft erzeugt Ewigkeitskosten für Steuerzahlende

31.01.17 | Energie
Für die verursachergerechte Finanzierung der heutigen Renaturierungsaufgaben müssen endlich Sicherheitsleistungen eingefordert werden.

Veröffentlichung "Schwarzbuch EPH": Sicherheitsleistungen müssen endlich eingefordert werden!

18.01.17 | Wissenschaft
Die Staatsregierung ist in der Pflicht, Risikovorsorge im Interesse der Bürger*innen zu betreiben, erklärt unser energie- und wirtschaftspolitischer Sprecher Dr. Gerd Lippold zur heutigen Veröffentlichung des 'Schwarzbuch EPH' durch die Umweltorganisation Greenpeace

Netzentgelte: Energiewendeblockade der Staatsregierung macht Sachsen zum Energiewendeverlierer

17.01.17 | Energie
Gerd Lippold: "Es ist zu einfach, in der Frage der Netzentgelte aus den Ländern mit dem Finger lediglich auf den Bund zu weisen. Und es ist voreilig. Denn der Freistaat hat wesentlichen Einfluss auf die Netzentgelte im eigenen Regulierungsbereich."

Konsequenz aus nationalen Klimazielen ziehen − Tagebauerweiterungen sind nicht mehr begründbar

09.12.16 |
Die von der drohenden Umsiedlung betroffenen Menschen haben ein Recht darauf, dass die Landespolitik ihnen endlich reinen Wein einschenkt.

Gläserne Manufaktur Dresden ‒ GRÜNE: Der verlängerte Auspuff von E-Autos in Sachsen steht in den Kraftwerken Boxberg und Lippendorf

17.11.16 | Wirtschaft
Elektromobilität bei VW in Dresden ist positiv, doch Braunkohlestrom verhindert klimapolitische Fortschritte durch Elektromobilität in Sachsen.

Klimaschutzplan 2050 – GRÜNE: Sächsische CDU verschleiert den Kohleausstieg

14.11.16 | Klimaschutz
Zu den Auswirkungen des Klimaschutzplans 2050 auf die sächsische Braunkohle äußert sich der energie- und klimapolitische Sprecher der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Gerd Lippold, wie folgt:

Strompreiserhöhungen − Bieten Stromanbieter eine transparente Begründung für Preiserhöhung oder die ewig gleichen Ausreden?

08.11.16 | Energie
Beim genaueren Hinschauen entpuppen sich wesentliche Teile der Preiserhöhung als Kosten, die aus Systemkonflikten in einer verschleppten und verzögerten Energiewende entstehen.

Aktueller Redebeitrag

Rohstoffstrategie? − Lippold: Welche Strategie denn? Von einer Rohstoffstrategie mit allen notwendigen Elementen ist nichts zu erkennen

01.09.16 | Wirtschaft
Eine wirkliche Strategie berücksichtigt die Wechselwirkungen und Rückkopplungen in der ganzen Wertschöpfungskette.

Gerd Lippold: Für die Rekultivierung von Tagebauen wird künftig viel Geld gebraucht - laut Bundesberggesetz Geld aus dem Unternehmen

23.06.16 | Wirtschaft
Die Staatsregierung muss begründen, warum sie vom Einholen finanzieller Sicherheiten als Schutz der öffentlicher Haushalte gegen Risiken keinen Gebrauch machen will.

Wolfram Günther: Wir begrüßen die Änderungen am Wassergesetz

22.06.16 | Naturschutz
Für den Zielkonflikt Wasserkraft im Energiemix und den belasteten Oberflächengewässern in Sachsen bieten wir Lösungsvorschläge.

Gerd Lippold: Die wirtschaftliche Entwicklung einer Region lässt sich eben nicht in einem Top-Down-Prozess planen

22.06.16 | Wirtschaft
Man kann zwar Rahmenbedingungen setzen – eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung kann aber auch dann nur aus dem Handeln der Akteure vor Ort entstehen.

Politikfelder