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Bessere Entwicklungschancen für Sachsens Kultur- und Kreativwirtschaft

Das Potenzial der Kultur- und Kreativwirtschaft für Wachstum, Beschäftigung und Innovation wird in Sachsen noch zu wenig ernstgenommen.

Die Branche muss vom Freistaat konsequent unterstützt werden, sonst droht sie im Vergleich zu anderen Bundesländern abgehängt zu werden. Viele Kulturschaffende und Kreative in Sachsen haben das Potenzial, privatwirtschaftlich aktiv zu sein, können es aber noch nicht umsetzen.
Deshalb muss die Kultur- und Kreativwirtschaft als Wirtschaftsfaktor und als immer wichtiger werdendes Feld von Beschäftigung gefördert werden.

Die GRÜNE-Landtagsfraktion fordert deshalb eine bessere Beratung in ökonomischen Fragen, eine Unterstützung von Vernetzungsprozessen, eine Anpassung der bestehenden Förderinstrumente und einen neuen Kulturwirtschaftsbericht auf Landesebene. Für die Verbesserung von Netzwerk- und Strukturbildung sowie Beratungs- und Qualifizierungsleistungen möchte die GRÜNE-Landtagsfraktion 500.000 Euro jährlich einsetzen. Außerdem sollen die Hürden der Wirtschaftsförderung für Kreative gesenkt werden.

Auf mehreren Konferenzen suchte die GRÜNE-Landtagsfraktion mit Kulturschaffenden und Kreativen aus Dresden, Leipzig und Chemnitz den Austausch. In einem Antrag formulierte sie, wie es Sachsen gelingen kann, der Kultur- und Kreativwirtschaft bessere Entwicklungschancen zu ermöglichen.

 

» GRÜNER Antrag "Der Kultur- und Kreativwirtschaft im Freistaat Sachsen bessere Entwicklungschancen eröffnen" (Drs. 5/5923)

» Protokoll der Anhörung zur Kultur- und Kreativwirtschaft im Sächsischen Landtag (29.8.2011) 

     

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