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Für eine Vielfalt der Lebensräume und Arten

Boden, Wasser, Luft und die Vielfalt der Lebensräume und Arten haben unsere natürlichen Lebensgrundlagen geschaffen. Ohne sie werden wir nicht überleben. Trotz großer Erfolge bei der Reinhaltung von Wasser und Luft seit 1990 schwinden auch in Sachsen die Vielfalt der Lebensräume und Arten. Die industrielle Agrarwirtschaft, die Zerschneidung von Lebensräumen durch Verkehrswege und die weitflächige Luftverschmutzung tragen zu einer massiven Vergiftung der Böden und Verarmung der Landschaft bei. Wir treten für den Aufbau eines Biotopverbunds aus Schutz- und NATURA 2000-Gebieten und weiteren Flächen ein, in denen die Schutzinteressen der Natur wirklich Vorrang vor den Nutzungsinteressen hat. Dabei wollen wir auch echte Wildnis im Wald und bei Flüssen zulassen und Kulturlandschaften erhalten.

Aktuelle Pressemeldung

Flächenfraß stoppen – Große Zustimmung für GRÜNEN-Gesetzentwurf durch die Sachverständigen

14.02.19 | Naturschutz
Günther: Aktuell werden täglich 4,3 Hektar Fläche im Freistaat zusätzlich versiegelt. Das kann so nicht weitergehen!

Brutvogelkartierung – Aktuelle Zahlen für Maßnahmen gegen grassierendes Artensterben nötig

29.01.19 | Naturschutz
Günther: Eine landesweite Kartierung ist alle zehn Jahre erforderlich, um Verbreitung und Bestand der europäischen Vogelarten zu aktualisieren und daraus Handlungsoptionen für den Vogelschutz zu präzisieren

GRÜNE legen Gesetzentwurf für mehr Klagerechte von Umwelt- und Naturschutzvereinigungen vor

25.01.19 | Naturschutz
Günther: Wenn den Verbänden mehr Mitspracherechte eingeräumt werden, könnten unzulässige Praktiken endlich unterbunden werden

GRÜNE fordern schnellstmöglich eine Unterstützung der Weidetierhalter

18.01.19 | Naturschutz
Günther: Die von uns wiederholt geforderte Weidetierprämie in Höhe von 40 € pro Tier und Jahr ist eine 'Erste Hilfe', um dem aktuellen Bestandsrückgang der Weidetiere so schnell wie möglich zu begegnen

Stoppt Prag die Elbe-Staustufe? – Es wäre ein großer Sieg der Vernunft, wenn Prag den Bau der Staustufe endlich beerdigt

16.01.19 | Naturschutz
Günther: Im letzten Dürresommer hat sich wieder einmal gezeigt, dass eine ganzjährige Befahrbarkeit der Elbe völlig unrealistisch ist

Bundesratsbeschluss zu Plastikmüll-Reduktion – GRÜNE: Bisher keinerlei Vorschläge aus Sachsen

20.12.18 | Abfall
Günther: Auch in Sachsen muss die technische Vorentpackung von Lebensmitteln Standard werden

Fast die Hälfte aller Weihnachtsbäume in Sachsen vertrocknet – Grüne fordern trockenresistente Weihnachtsbäume

20.12.18 |
Günther: Verluste bis zu 80 Prozent zeigen, dass sich die Forstwirtschaft auf den Klimawandel einstellen muss

Aktuelle Nachrichten

Fachgespräch „Naturschutzstationen - wie geht es weiter?“ am 12. September 2016

16.09.16 | Naturschutz
Die offenen Fragen und Probleme bei sächsischen Naturschutzstationen waren für die GRÜNE-Landtagsfraktion Anlass für eine vertiefende Debatte im Landtag.

Feuerwehrhausbau in Beilrode gefährdet wertvolle Brut- und Lebensräume

12.08.16 | Umwelt
Der Entschluss des Gemeinderates ignoriert den Bürgerwillen.

10. Sächsischer Klimakongress am 29. Oktober 2016

09.08.16 | Klimaschutz
Unter dem Motto "Vom Verhandeln in Paris zum Handeln in Sachsen" laden wir auch 2016 zum Sächsischen Klimakongress.

Klare Spree Tour 2016

16.07.16 | Umwelt
Im Sommer 2016 geht die sächsische GRÜNEN-Abgeordnete Franziska Schubert mit ihrem brandenburger Kollegen Benjamin Raschke auf Klare Spree Tour.

Waldumbau im Freistaat Sachsen - Ein Treffen im Leipziger Auwald

03.06.16 | Naturschutz
Mitten im Leipziger Auwald kamen am Dienstagabend ca. 35 Waldinteressierte zusammen, um in einer gemeinsamen Exkursion durch den Wald Herausforderungen des Waldumbaus zu diskutieren.

Beschleunigen neuartige Insektizide das Bienensterben?

25.05.16 | Tierschutz
Am 20. Mai 2016 kamen etwa 30 Gäste in das Schloss Rochlitz, um über die Gefährdung der Bienen zu diskutierten.

Streit um Glyphosat - oder: Was heißt denn hier gefährlich?

20.05.16 | Landwirtschaft
Die EU hat die seit Tagen umstrittene Entscheidung zur Verlängerung der (Wieder-)Zulassung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat vertagt.

Aktueller Redebeitrag

Wolfram Günther: Bei der Diskussion um Glyphosat geht es nicht nur um die Gesundheit von uns Menschen

23.06.16 | Landwirtschaft
Wenn sich Anzeichen mehren, dass Nebenwirkungen dramatischer sind als anfangs gedacht und dass vielleicht die Nachteile überwiegen, dann muss man eben nachsteuern.

Wolfram Günther: Wir begrüßen die Änderungen am Wassergesetz

22.06.16 | Naturschutz
Für den Zielkonflikt Wasserkraft im Energiemix und den belasteten Oberflächengewässern in Sachsen bieten wir Lösungsvorschläge.

Wolfram Günther: Der Erhalt der Natur ist eine grundlegende Aufgabe des Freistaates und kein Hobby Einzelner

04.02.16 | Naturschutz
Der Schutz der Umwelt als Lebensgrundlage ist in der Sächsischen Verfassung festgeschrieben. Naturschutz ist Daseinsvorsorge für die Gesamtgesellschaft.

Wolfram Günther: Die Umrüstung von Kleinkläranlagen ist nur ein wichtiger Schritt von vielen

16.12.15 | Umwelt
Für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie - sächsische Fließgewässer in guten oder sehr guten ökologischen und chemischen Zustand zu bringen - reicht diese Maßnahme allein jedoch nicht aus.

Wolfram Günther: Baumschutz in Kommunen wieder stärken

07.10.15 | Naturschutz
Ob das "Baum-Ab-Gesetz" tatsächlich so ein optimaler Kompromiss zwischen den Belangen der Betroffenen, der Kommunen und dem Naturschutz war, kann hinterfragen werden.

Wolfram Günther: Passen wir die Politik der Realität an und streichen das Ziel 1,60 Mindesttiefe der Elbe an 345 Tagen

17.09.15 | Ökologie
"Warum dieser Antrag? Warum interessieren wir uns als GRÜNE für den Schutz der Elbe? Welche Probleme haben wir mit einem weiteren Ausbau und auch mit Staustufen?"

Wolfram Günther: Artensterben in Sachsen stoppen!

11.06.15 | Biologische Vielfalt
Der aktuelle Artenschutzreport des Bundesamtes für Naturschutz vom Mai 2015 ist dramatisch: Von den heimischen Arten — Tiere, Pflanzen, Pilze — ist knapp die Hälfte bereits ausgestorben oder in unterschiedlichem Maße im Bestand gefährdet. Dabei befinden wir uns genau in der Mitte der UN-Dekade der Biodiversität. Das Ziel ist, den Artenrückgang bis zum Jahr 2020 zu stoppen.

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