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Für eine Vielfalt der Lebensräume und Arten

Boden, Wasser, Luft und die Vielfalt der Lebensräume und Arten haben unsere natürlichen Lebensgrundlagen geschaffen. Ohne sie werden wir nicht überleben. Trotz großer Erfolge bei der Reinhaltung von Wasser und Luft seit 1990 schwinden auch in Sachsen die Vielfalt der Lebensräume und Arten. Die industrielle Agrarwirtschaft, die Zerschneidung von Lebensräumen durch Verkehrswege und die weitflächige Luftverschmutzung tragen zu einer massiven Vergiftung der Böden und Verarmung der Landschaft bei. Wir treten für den Aufbau eines Biotopverbunds aus Schutz- und NATURA 2000-Gebieten und weiteren Flächen ein, in denen die Schutzinteressen der Natur wirklich Vorrang vor den Nutzungsinteressen hat. Dabei wollen wir auch echte Wildnis im Wald und bei Flüssen zulassen und Kulturlandschaften erhalten.

Aktuelle Pressemeldung

Sollte Sachsens Bundesratsantrag zum Wolf beschlossen werden, passiert erst einmal gar nichts

17.10.18 | Naturschutz
Sachsens Umweltminister könnte mit einer sächsischen Wolfsverordnung den Umgang mit dem Wolf im Freistaat zeitnah und rechtssicher klären. Doch er tut so, als würde er im Bundesrat die Probleme der Schafhalter lösen können.

Kretschmer-Besuch bei Wolfsriss in Förstgen (Lkr. Görlitz): Der Wolf eignet sich nicht für platten Populismus

12.10.18 | Biologische Vielfalt
Wir müssen die Schafhalter stärker unterstützen anstatt vermeintlich einfache Lösungen herauszukramen.

GRÜNE fordern wegen der Wetterextreme einen Wandel in der Landnutzung

21.09.18 | Landwirtschaft
Hilfen für betroffene Landnutzer sind notwendig, doch falsche Anreize müssen vermieden werden.

Sachsens CDU plant eine Wolfsabschuss-Kampagne

17.09.18 | Biologische Vielfalt
Die CDU würde damit den Konsens aufbrechen, der mit dem Wolfsmanagementplan erarbeitet war. Sie sollte lieber Lösungen für die Probleme der Weidetierhalter finden.

GRÜNE wollen Flächenverbrauch in Sachsen begrenzen − Gesetzentwurf vorgelegt

05.09.18 | Naturschutz
Der ausufernde und ungezügelte Flächenfraß von 4,3 Hektar pro Tag beeinträchtigt unsere Natur, unsere gewachsenen Kulturlandschaften und unsere Landwirtschaft.

GRÜNE-Landtagsfraktion legt ein Aktionsprogramm 'Klimaschutz und Extremwetteranpassung' für Sachsen vor

17.08.18 | Klimaschutz
Bausteine des Aktionsprogramms sind unter anderem ein Klimaschutzgesetz und ein Landesförderprogramm 'Grüne Kommunen' zur Abkühlung von Städten, für bessere Luft und mehr Gesundheitsschutz.

Nach der Dürre-Expertenrunde von Bund und Ländern − GRÜNE: Notwendige Veränderungen in der Landwirtschaft nicht auf die 'lange Bank' schieben

01.08.18 | Landwirtschaft
Der Umweltschutz in der Landwirtschaft muss zum Top-Thema werden. Das Landwirtschaftsministerium muss die Beratung verstärken und den Erfahrungsaustausch der Landwirte unterstützen

Aktuelle Nachrichten

Newsletter Landwirtschaft 1/2016

11.01.16 | Landwirtschaft
In unserem aktuellen Newsletter geht es um unseren GRÜNEN Antrag "Strategie zur Ökolandbauförderung in Sachsen entwickeln" und die Debatte dazu im vergangenen Plenum.

Aktuelles aus dem Parlament: Die 25./26. Landtagssitzung

16.12.15 | Parlamentsberichte
Die Themen: Stärkung der Arbeitsschutzverwaltung, Ökolandbauförderung, Abschaffung der Stellplatzpflicht

Konferenz der Länder-Umweltminister: Hochwasserschutz an der Elbe

30.11.15 | Umwelt
Sachsens Bekenntnis zu natürlichem Hochwasserschutz in Sachsen ist allerdings nur eine Floskel. Das nötige Umsteuern in Richtung nachhaltigem Hochwasserschutz fehlt.

"Konflikte im Klimawandel“ - Das war der 9. Klimakongress

29.11.15 | Klimaschutz
Mehr als 200 Teilnehmer des 9. Klimakongresses der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen senden ein starkes Signal nach Paris. In diesem Jahr stand der Kongress unter dem Motto "Konflikte im Klimawandel".

Aktuelles aus dem Parlament: Die 23./24. Landtagssitzung

17.11.15 | Parlamentsberichte
Die Themen: Hochschulfinanzierung, Klimaschutz, Zwangsprostitution, Sachsens Personalplanung, Schulische Integration von Kindern & Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Glyphosat: EU-Behörde für Neuzulassung trotz Krebsrisiko

13.11.15 | Landwirtschaft
Den Herstellern des Giftes wird mehr Vertrauen geschenkt als den veröffentlichten Daten der Weltgesundheitsorganisation.

Newsletter Landwirtschaft 3/2015

26.10.15 | Landwirtschaft
In unserem aktuellen Newsletter gibt es Neuigkeiten u. a. zu den folgenden Themen: Milch-Absatzkrise, weniger Pflanzenschutzmittel auf sächsischen Äckern, Rückgang der Agrarfläche, Bienen Boden Bildung

Aktueller Redebeitrag

Gisela Kallenbach: Das EFRE-Programm ist grüner als je zuvor, aber noch lange nicht grün genug!

10.04.14 | Arbeit
Qualität, Struktur und Aussagekraft der Dokumente haben sich klar verbessert. Konzentration auf weniger Ziele und hoher Stellenwert des Klimaschutz sind lobenswert - viele Chancen verstreichen dennoch ungenutzt.

Gisela Kallenbach: Die Aufhebung kommunaler Vorkaufsrechte im Waldgesetz ist kontraproduktiv

12.03.14 | Umwelt
Das Vorkaufsrecht ist ein wichtiges Gestaltungsinstrument für Kommunen, um die Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes zu gewährleisten und die Waldstruktur zu verbessern.

Gisela Kallenbach: Wiederaufbaubegleitgesetz - Koalition ignoriert bei Hochwasservorsorge Anmahnungen der Kirchbach-Kommission

12.03.14 | Umwelt
Hinter jedem Schadensfall nach einem Hochwasser steht ein persönliches Schicksal - schnelle Reaktion ist also wichtig. Ein noch größeres Augenmerk verdienen jedoch Vorsorgemaßnahmen, die derartige Ereignisse verhindern oder minimieren.

Gisela Kallenbach: Wir halten das Durchpeitschen der Wassergesetz-Novelle weder als zielführend noch für sinnvoll

11.07.13 | Umwelt
Warum lassen Sie die Chance verstreichen, nach einer eingehenden Analyse der Ursachen für die Hochwasserkatastrophe 2013 die zwingend nötigen Schlussfolgerungen zu ziehen? Dafür wäre die Novelle des Wassergesetzes hervorragend geeignet gewesen.

Gislea Kallenbach: Der Zustand der Wälder blieb 2012 auf ähnlich stark geschädigtem Niveau wie im Jahr davor

19.06.13 | Naturschutz
Es gibt also viele gute Gründe, am "ökologischen Waldumbau" festzuhalten, den sich der Freistaat seit langem auf die Fahnen geschrieben hat

Gisela Kallenbach: Wer bezahlt die Schäden durch Verockerung und Sulfatbelastung?

14.03.13 | Finanzen
Ich habe den Eindruck, dass das Problem immer noch eher verharmlost als ernst genommen wird, wenn Staatsminister Kupfer uns mitteilt, dass Eisen nicht zu den fischtoxischen Stoffen gehört – dabei ist das stark getrübte Wasser bei Weitem nicht nur ein ästhetisches Problem

Gisela Kallenbach: Höhere Deiche und ein schnellerer Abfluss des Wassers verlagern die Probleme flussabwärts

12.07.12 | Wohnen
Aus dieser Spirale können wir nur mit naturnaher Hochwasserpolitik ausbrechen; dafür brauchen wir Flächen, Geld und ein ressortübergreifendes Konzept.

Politikfelder