Zum Inhalt springen

Umweltpolitik - zentrales Thema für die GRÜNE-Fraktion

Für uns ist Umweltpolitik kein 'nice to have', nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken.

» Mehr zu Natur- und Baumschutz unter www.baumschutz-sachsen.de

» Mehr zu Hochwasserschutz

» Mehr zur "Klare Spree Tour 2016" von Franziska Schubert und Benjamin Raschke

Aktuelle Pressemeldung

Studie zur Pestizidbelastung von Kleingewässern – GRÜNE: Auch Fließgewässer und Badesee betroffen

12.09.16 | Umwelt
Im Auftrag der GRÜNEN Landtragsfraktion wurde eine Studie durchgeführt, die sächsische Gewässer auf Pestizide untersucht hat. Die Ergebnisse sind besorgniserregend.

Hochwasser 2013 − Wiederaufbau gut, Vorsorge mangelhaft!

16.08.16 | Umwelt
Von 2,4 Milliarden Euro Mitteln für den Hochwasserschutz wurden seit 2002 nur 0,4 Prozent für die Schaffung von Überschwemmungsflächen ausgegeben.

GRÜNE verlangen von Staatsregierung Auskunft über Einsatz und Auswirkungen des Unkrautbekämpfungsmittels Glyphosat auf Mensch, Tiere, Pflanzen und Gewässer in Sachsen

23.06.16 |
Glyphosat wird im Freistaat großflächig genutzt ‒ wir erwarten gemäß des Vorsorgeprinzips eine drastische Reduktion des Einsatzes in der Landwirtschaft.

GRÜNE begrüßen Rücknahme der Energiewendeblockade bei Wasserkraft − Lösung zur ökologischen Gewässerverbesserung steht aus

22.06.16 | Ökologie
96 Prozent der sächs. Fließgewässer befinden sich in einem belasteten bis schlechten ökologischen Zustand - das neue Gesetz muss einen Interessenausgleich finden.

Umweltminister muss schleichendes Sterben der Naturschutzstationen endlich stoppen

10.06.16 | Umwelt
In der heutigen Sachverständigenanhörung zum Antrag der GRÜNEN-Fraktion "Naturschutzstationen in Sachsen erhalten" bestätigten die Sachverständigen die Notwendigkeit eines landesweiten Netzes von Naturschutzstationen. "Der Ball liegt jetzt beim Umweltminister. Er muss zügig ein landesweites Konzept erarbeiten, auf dessen Grundlage bereits für den Doppelhaushalt 2016/17 ausreichend Fördermittel bereitgestellt werden."

GRÜNE Sommerklausur – GRÜNE setzen Leitlinien für Haushaltsverhandlungen fest: Gerechtigkeit, Vielfalt und Ökologie

02.06.16 | Haushalt
Die Zeit der Symptombehandlung muss enden – wir brauchen ehrliche und sofortige Lösungen für Sachsen und seine Menschen.

Milchpreise: Wir kommen um einen Richtungswechsel nicht herum, wenn wir wollen, dass Landwirtschaft weiter von Familienbetrieben und mittelständischen Landwirtschaftsunternehmen betrieben wird

26.05.16 | Landwirtschaft
Der Ausweg besteht allein in Mengenreduzierung und Ökologisierung sowie mehr Weiterverarbeitung, Regional- und Direktvermarktung − auf diesem Weg muss der Staat die Betriebe unterstützen.

Aktuelle Nachrichten

GRÜNE fordern landesweites Biotopverbundsystem

18.06.14 | Biologische Vielfalt
Ein landesweites Biotopverbundsystem ist ein entscheidender Schritt für die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlage von Tieren und Pflanzen. Dennoch wurde es im Landtag abgelehnt.

Aktuelle Parlamentsberichterstattung 98.-99. Plenarsitzung

18.06.14 | Parlamentsberichte
Barrierefreier Zugang zu Wahlen, Stellenabbau im öffentlichen Dienst, Artenschutz, Verbandsklagerecht für Tierschutzvereine, Stärkung der Suchthilfe - Dies sind unter anderem Themen der 98. und 99. Sitzung des Sächsischen Landtags

Ein Jahr nach der Flut 2013 - es ist nicht viel passiert

04.06.14 | Ökologie
Die Staatsregierung ist weder in der Lage, Fluthilfe rasch auszureichen, noch den Hochwasserschutz voranzutreiben.

Sachsens 'Rote Liste' wird immer länger

02.06.14 | Biologische Vielfalt
Sachsens 'Rote Liste' wird immer länger. Darauf weist die Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN anlässlich des bevorstehenden Weltumwelttages am 5. Juni hin. Die Fraktion legte heute eine Biodiversitätskonzeption für den Freistaat vor, um den Artenerhalt in Sachsen voranzubringen.

Newsletter Klima- und Energiepolitik 4/2014

21.05.14 | Klimaschutz
In der Mai-Ausgabe 2014 des energie- und klimapolitischen Newsletters lesen Sie Artikel zu den folgenden Themen: EEG-Verhandlungen: MP Tillich kämpft nur für Braunkohle; Wärmeversorgung für Sachsens Städte und Dörfer aus Erneuerbaren Energien; Will die Staatsregierung die Windenergie mit absurden Straßenabständen noch mehr bremsen?

Sachsens Natur bewahren! - Biodiversitätstagung in Chemnitz

12.04.14 | Biologische Vielfalt
Das Artensterben in Sachsen sowie die Arbeit der Naturschutzverbände standen im Mittelpunkt der Veranstaltung der GRÜNEN-Landtagsfraktion „Sachsen braucht biologische Vielfalt“ am 12.04.2014 in Chemnitz.

Sachsens Natur bewahren! Biodiversitätstagung in Dresden

22.03.14 | Biologische Vielfalt
Eine von 65 Naturschutz­praktikern in Sachsen erarbeitete Biodiversitätskonzeption wurde am 22.03.2014 vor vielen interessierten Gästen vorgestellt.

Aktueller Redebeitrag

Johannes Lichdi in der Aktuellen Debatte zu Sturmschäden in Sachsen

16.06.10 | Naturschutz
Redebeitrag des Abgeordneten Johannes Lichdi zur Aktuellen Debatte "Sturmschäden in Sachsen - Schadensbilanz und Hilfsmaßnahmen" in der 17. Sitzung des Sächsischen Landtages, 16. Juni, TOP 6

Johannes Lichdi: Wie lange will die Staatsregierung den Kopf in den Sand stecken und die Ermittlungen gegen die Müllmafia nicht zur Kenntnis nehmen?

29.04.10 | Naturschutz
(...) einer Begründung heute für diesen Untersuchungsausschuss bedarf es wirklich nicht mehr - dieser Untersuchungsausschuss ist viele Jahre lang begründet worden. (...)

Kallenbach: Herr Flath, Sie haben den Kopf zu tief in den Sand gesteckt und gehofft, der politisch aufgewirbelte Feinstaub legt sich wieder. Hat er aber nicht

31.03.10 | Naturschutz
Redebeitrag der Abgeordneten Gisela Kallenbach zum Antrag der Fraktionen CDU und FDP "Verhältnismäßigkeit von Umweltzonen gewährleisten - Umweltschutz und Interessen der Betroffenen in Einklang bringen" in der 12. Sitzung des Sächsischen Landtages am 31. März 2010, TOP 6

Lichdi: Die Kontrolle und Überwachung der Abfallimporte wie auch vieler Deponien und Abfallbehandlungsanlagen funktioniert im Freistaat nicht!

21.01.10 | Innenpolitik
Redemanuskript des Abgeordneten Johannes Lichdi zum Antrag der GRÜNEN-Fraktion "Fachregierungserklärung des Staatsministers für Umwelt und Landwirtschaft zum Thema: "Überwachung der Deponien, Lager und Abfallbehandlungsanlagen in Sachsen unter besonderer Berücksichtigung der Abfallimporte, illegalen Abfallablagerungen sowie diesbezüglicher verwaltungsrechtlicher und strafrechtlicher Ermittlungen und ihres Abschlusses" in der 8. Sitzung des Sächsischen Landtages am 21. Januar 2010, TOP 7

Antje Hermenau zur Regierungserklärung von Ministerpräsident Tillich

26.06.09 | Naturschutz
"Tillich und Jurk erscheinen wie die beiden Alten aus der Muppets-Show - der entscheidende Fehler: Sie kommentieren nicht sinnlos vom Balkon, sondern von der Hauptbühne", Antje Hermenau zur Regierungserklärung von Ministerpräsident Stanislaw Tillich "Fünf Jahre Erfolg für Sachsen"

Johannes Lichdi: Die Staatsregierung hat ihre Klimaschutzziele grandios verfehlt und verschiebt diese nun um weitere 10 Jahre! Laut 'Klimaschutzprogramm 2001' sollten die CO2-Emissionen bereits 2010 auf 44 Mio. Tonnen gesenkt werden

15.05.09 | Naturschutz
(...) das A und O der Energiepolitik ist der Klimaschutz. Die Staatsregierung hat sich dieser Erkenntnis immer verweigert. Sie leistet sich immer noch ein Energieprogramm aus dem Jahre 2004, das den Wiedereinstieg in die Atomkraft fordert und die Abschaffung des Erneuerbaren Energien-Gesetzes, also eines Gesetzes, das bis heute 10.000 Arbeitsplätze geschaffen hat. (...)

Michael Weichert: Herr Minister, streuen Sie den Menschen nicht länger Sand in die Augen! - die CDU hat mit viel Geld urbane Zentren entwickelt, Strohfeuer auf Leuchttürmen entfacht und dem ländlichen Raum Hilfspakete mit Trostpflastern geschickt

15.05.09 | Arbeit
(...) "Nutzen Sie endlich die Potenziale: Erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe sind die Wertschöpfungspotenziale für die ländliche Wirtschaft; Naturschutzpolitik dient der Attraktivität des ländlichen Raums als Erholungs- und Lebensraum; eine Neuausrichtung der Landwirtschaft auf gentechnikfreie, ökologische und qualitativ hochwertige Produktion verschafft neue Marktanteile und bringt zusätzliche Arbeitsplätze"

Politikfelder