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Umweltpolitik - zentrales Thema für die GRÜNE-Fraktion

Für uns ist Umweltpolitik kein 'nice to have', nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken.

» Mehr zu Natur- und Baumschutz unter www.baumschutz-sachsen.de

» Mehr zu Hochwasserschutz

» Mehr zur "Klare Spree Tour 2016" von Franziska Schubert und Benjamin Raschke

Aktuelle Pressemeldung

GRÜNE teilen kritische Haltung des sächsischen Umweltministeriums zur Elbe-Staustufe bei Děčín

10.05.16 | Umwelt
Unsere GRÜNE Stellungnahme arbeitet die katastrophalen Umweltauswirkungen für Sachsen deutlich heraus.

Baumbestand auf Landesflächen – Freistaat ist ein schlechtes Vorbild, vor allem Straßenränder werden abrasiert

06.05.16 | Umwelt
In den Jahren 2013 bis 2015 wurden auf den Liegenschaften des Freistaates rund 41.390 Bäume gefällt und 47.820 Bäume neu- bzw. nachgepflanzt. "Ein neu gepflanzter, junger Baum erbringt nur einen Bruchteil der biologischen Leistungen eines Altbaumes. Der Ausgleich eines alten Baumes ist daher kaum möglich. Damit er annähernd erreicht wird, muss bei Neupflanzungen wenigstens ein Verhältnis 1:3 oder darüber angestrebt werden."

Staustufe an der Elbe bei Děčín − GRÜNE: Vorgelegte Planungsunterlagen zum geplanten Bau der Staustufe sind mangelhaft

21.04.16 | Umwelt
Jetzt ist die Staatsregierung gefragt, die Zerstörung der letzten frei fließenden Flussabschnitte zu verhindern.

Grüne Karte' für Dulig, 'Rote Karte' für Tillich - Grüne kritisieren Übermotorisierung der Dienstwagen der Staatsregierung

08.04.16 | Verkehr
Grüne Karte' für Dulig, 'Rote Karte' für Tillich - Grüne kritisieren Übermotorisierung der Dienstwagen der Staatsregierung Die GRÜNE-Fraktion kritisiert die Übermotorisierung der Dienstwagen der Staatsverwaltung. Ministerpräsident Stanislaw Tillich verdient auch weiterhin die 'Rote Karte' für den CO2-Ausstoß von 197 Gramm/Kilometer (g/km) seines Dienstwagens. Die 4.500 Dienstwagen der sächsischen Ministerien schneiden aber auch nicht viel besser ab.

Waldumbau in Sachsen braucht noch mehr als 100 Jahre

23.03.16 | Ökologie
Angesichts der Belastung des Waldes durch zunehmende Trockenheit und sommerlichen Hitzestress muss der Umbau deutlich schneller gehen.

Große Anfrage Naturschutz - GRÜNE fordern Beendigung bestehender Blockaden für die Naturschutzarbeit

17.03.16 | Naturschutz
Die Zusammenarbeit zwischen Naturschutzpraktikern und dem Umweltministerium muss verbessert und institutionalisiert werden.

Anhörung zum GRÜNEN Gesetzentwurf für den Schutz eines nachhaltigen Baumbestandes in Sachsen

04.03.16 | Umwelt
Die kommunale Selbstverwaltung muss wieder gestärkt werden. Und es darf keine Baumfällungen ohne Ersatzpflanzungen mehr geben.

Aktuelle Nachrichten

Schluss mit dem Bienensterben!

11.03.14 | Naturschutz
Am 11.3.2014 kamen über 50 Imker, Landwirte und Naturinteressierte auf Einladung der GRÜNEN-Fraktion in Nordsachsen zusammen, um über neuartige Insektizide und deren Auswirkungen auf Bienen zu diskutieren.

Sachsen braucht biologische Vielfalt!

07.03.14 | Biologische Vielfalt
Von Bekassine bis Weißstorch - nahezu 40 Prozent der in Sachsen heimischen Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht!

Ökologische Marktwirtschaft wirklich nur ein Traum?

03.12.13 | Energie
Klimaschutz, Klimawandel und ökologisches Wirtschaften sind für viele Menschen in Sachsen wichtige Themen. Dieses Interesse zeigte sich nicht nur an den Besucherzahlen beim 7. Sächsischen Klimakongress der Grünen Landtagsfraktion in Dresden

7. Sächsischer Klimakongress "Ökologische Marktwirtschaft – nur ein Traum?"

30.11.13 | Energie
Klimaschutz, Klimawandel und ökologisches Wirtschaften sind für viele Menschen in Sachsen wichtige Themen. Dieses Interesse zeigte sich nicht nur an den Besucherzahlen beim 7. Sächsischen Klimakongress der Grünen Landtagsfraktion in Dresden

GRÜNE-Fraktion trifft vom Hochwasser betroffene Jugendliche aus Deutschland und Tschechien

23.10.13 | Kinder & Jugend
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat am 22. Oktober 2013 vom Hochwasser betroffene Jugendliche aus Deutschland und Tschechien im Sächsischen Landtag begrüßt

Eva Jähnigen auf Sommertour durch Sachsen

29.07.13 | Ökologie
Auch in diesem Jahr hat sich Landtagsabgeordnete Eva Jähnigen auf Sommertour begeben. Schwerpunkt ihrer viertägigen Reise durch den Landkreis Sächsische Schweiz / Osterzgebirge (SOE) waren die Folgen von Hochwasser und Starkregen

Hochwasser 2013 – Was ist zu tun?

11.06.13 | Umwelt
Die Pegelstände der sächsischen Fließgewässer sinken weiter, die Aufräumarbeiten sind noch in vollem Gange. Neben der Schadensbeseitigung beginnt jetzt die Auswertung der Erfahrungen dieser neuerlichen Flutkatastrophe. Ein dringend nötiges Umdenken in der Hochwasserschutzpolitik scheint allerdings kein Selbstläufer zu sein.

Aktueller Redebeitrag

Michael Weichert: Gentechnikfreie Regionen fördern - Gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen endlich schützen

12.03.09 | Naturschutz
Abgeordneter Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Wenn die Staatsregierung 'Wahlfreiheit' will, muss sie Landwirten eine tatsächliche Chance einräumen, sich für ODER gegen den Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen einzusetzen - die derzeitigen Bedingungen ermöglichen diese Wahlfreiheit über kurz oder lang nicht mehr."

Astrid Günther-Schmidt: Staatsregierung drückt beim Import von gefährlichen Abfällen beide Augen zu

22.01.09 | Naturschutz
Wir haben bereits eine Reihe befremdlicher Beispiele zum Umgang mit gefährlichen Abfällen in Sachsen geschildert bekommen. Ich möchte dieser Liste ein weiteres Beispiel hinzufügen - das Beispiel der ETU GmbH in Altbernsdorf

Johannes Lichdi: Staatsregierung hat Müllimporte nicht im Griff

22.01.09 | Naturschutz
Das Beispiel der Hausmüllimporte aus Kampanien nach Sachsen zeigt, dass bei der Genehmigung und Überwachung von Abfallimporten im Freistaat eine wahnsinnig große Kluft zwischen Theorie und Praxis existiert.

Michael Weichert: Freistaat muss den Anbau von gentechnisch manipulierten Pflanzen auf sächsischen Äckern unterlassen

02.12.08 | Naturschutz
(...) Dieser Antrag ist nötig, denn die Staatsregierung beharrt nach wie vor auf der "friedlichen Koexistenz der Anbauformen", ohne etwas zu tun, diese zu ermöglichen. Stattdessen wird gebetsmühlenartig von den Vorteilen grüner Gentechnik gesprochen. (...)

Johannes Lichdi: Naturschutz in der Agrarlandschaft ist machbar und auch bezahlbar!

02.12.08 | Naturschutz
(...) Unser Antrag bezieht sich bewusst auf Biotopschutzvorhaben für die bedrohten Brutvögel der Agrarlandschaft. Ich möchte klar stellen, dass wir mit unserem Antrag Lebensräume für möglichst viele Artengruppen wieder herstellen wollen. (...)

Johannes Lichdi: Es wäre demokratisch, den Willen der mehr als 50.000 Bürgerinnen und Bürger für einen Tunnelentscheid zu respektieren und zu ermöglichen!

02.12.08 | Innenpolitik
(...) Wieso der mittlerweile dritte Antrag meiner Fraktion zur Rettung des Dresdner Welterbes? Weil es zwei schwerwiegende Neuentwicklungen gibt. Der Landtag hatte noch keine Gelegenheit, sich mit der Lage nach der Entscheidung des Welterbekomitees im Juli und nach der Einreichung des von über 50.000 Bürgern Dresdens unterstützten Antrags auf Durchführung eines Bürgerentscheides zum Bau eines Tunnels zu befassen. (...)

Johannes Lichdi: Wir fordern die Staatsregierung auf, bis zum 30. Juni eine echte Landesstrategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt vorzulegen

02.12.08 | Naturschutz
(...) Es geht bei der Frage der Biodiversität nicht um das eine oder andere Habitat oder den einen oder anderen Vogel oder Käfer. Es geht um die Gesamtheit und den Erhalt natürlicher Prozesse der Biosphäre. Wir brauchen in den Zeiten des Klimawandels mit neuen, wachsenden Belastungen mehr und nicht weniger Reaktions- und Anpassungsfähigkeit der Natur. Die erreichen wir nur durch möglichst ungestörte Ökosysteme. „Wildnis wagen!" ist das Stichwort. (...)

Politikfelder