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Grüne Marktwirtschaft verbindet Ökologie mit Ökonomie

Gegen die Umwelt lässt sich auf Dauer kein Gewinn erzielen. Nur wer heute sparsam mit Energie, Rohstoffen und Flächen umgeht, kann auch morgen noch erfolgreich wirtschaften. Grüne Marktwirtschaft verbindet deshalb Ökonomie und Ökologie, denn die ökologischen Probleme der Gegenwart lassen sich nur lösen, wenn es auch wirtschaftliches Wachstum gibt.
Wir wollen Wirtschaftswachstum von Klima- und Umweltbelastung entkoppeln. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die sächsischen Unternehmen. Was durch energieeffizientes Wirtschaften an Energie- und Rohstoffkosten gespart wird, steht für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Verfügung. Erfolgen diese Neuentwicklungen im Bereich der Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien entstehen in Sachsen neue, zukunftsfeste Jobs.
Wo Industrie fehlt, ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen und Garant nicht exportierbarer Arbeitsplätze. Und auch hier geht es umweltfreundlich! Ein Beispiel ist der ökologisch verantwortliche Tourismus. Er trägt zur Finanzierung des Schutzes der Natur bei und ist mittlerweile ein akzeptiertes Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung und Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement.

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Aktuelle Nachrichten

GRÜNE gehen "Brauner Spree" auf den Grund

24.03.13 | Ökologie
Durch die Verockerung und Sulfatbelastung der Spree drohen in der Lausitz Umweltschäden immensen Ausmaßes. Am Internationalen Weltwassertag machten sich deshalb GRÜNE aus Sachsen und Brandenburg vor Ort ein Bild von der Umweltzerstörung

Damit der Gast nicht auf der Strecke bleibt

29.03.12 | Tourismus
Unter dem Motto "Damit der Gast nicht auf der Strecke bleibt" fand gestern (26.3.) die Ergebnispräsentation der GRÜNEN-Studie zum touristischen Wegenetz in Eibenstock statt.

Aktuelle Pressemeldung

Steuergeldverschwendung für Elbeausbau verhindern: GRÜNER Antrag Donnerstag auf Landtags-Tagesordnung

15.09.15 | Umwelt
Nach monatelangem Niedrigwasser an der Elbe drängt die GRÜNE-Fraktion auf eine Kehrtwende der sächsischen Elbe-Politik. Über den Antrag wird am Donnerstag, 17.09., abgestimmt. "Die Realität des Klimawandels und die Politik der Staatsregierung klaffen beim Thema Schiffbarkeit der Elbe weit auseinander", kritisiert Wolfram Günther, umweltpolitscher Sprecher der Fraktion.

Braunkohle/Zwischennutzung der Seen: Wer trägt die Milliardenkosten von Morgen?

18.06.15 | Wirtschaft
Das Geld, das künftig für die Rekultivierung der heute aktiven Tagebaue zur Verfügung steht, wird deutlich geringer sein als bisher. Damit lassen sich keine vernünftigen Nutzungsstandards für ehemalige Tagebaurestlöcher erreichen.

Nein zur Vertiefung der Elbe - Die frei fließende Elbe ist eine touristische Attraktion ersten Ranges

28.04.15 | Umwelt
Die Elbe ist ein erstklassiger Fluss, aber bestenfalls eine drittklassige Wasserstraße. Eine Vertiefung hätte katastrophale ökologische Folgen.

Folgeschäden Braunkohletagebau: Eisenocker-Entsorgung in intakte Seen geplant

06.03.15 | Energie
Laut Medienberichten formiert sich deutlicher Widerstand gegen die Pläne der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau und Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV), den als Tagebaufolge entstandenen ockergelben Eisenhydroxidschlamm aus Lausitzer Fließgewässern künftig in tiefe Seen zu spülen.

9,1 Millionen Euro für kaum genutzte Häfen Torgau und Dresden

20.01.15 | Verkehr
2014 wurden nur noch 8 Prozent aller Güter der sächsischen SBO-Häfen per Schiff transportiert. Der Ausbau der Elbe ist also unnötig, außerdem auch teuer und umweltschädlich.

Koalitionsvertrag – GRÜNE: Kein Mut. Kaum Weitsicht. Wenig Miteinander.

23.10.14 | Energie
Der heute von CDU und SPD vorgelegte Entwurf des Koalitionsvertrages offenbart: Sachsen bekommt eine Prüf-Koalition ohne viel Veränderungswillen.

GRÜNE fordern landespolitische Konsequenzen aus Urteil des OVG Bautzen - Erweiterung des Kommunalabgabengesetzes

10.10.14 | Kommunen
Die Erhebung kommunaler Einnahmen im Bereich Tourismus und Kultur war politisch gewollt und sollte rechtssicher möglich sein.

Aktueller Redebeitrag

Wolfram Günther: Passen wir die Politik der Realität an und streichen das Ziel 1,60 Mindesttiefe der Elbe an 345 Tagen

17.09.15 | Ökologie
"Warum dieser Antrag? Warum interessieren wir uns als GRÜNE für den Schutz der Elbe? Welche Probleme haben wir mit einem weiteren Ausbau und auch mit Staustufen?"

Wolfram Günther: Der Regierungsantrag zur Förderung des ländlichen Raumes zeigt nichts weiter als die Fortsetzung des Rumgewurschtels einander widersprechender Förderprogramme und –ziele

18.12.14 | Ländlicher Raum
Die Forderung, die Staatsregierung solle dafür Sorge tragen, unnötige bürokratische Hürden zu vermeiden, dürfte fraktionsübergreifend Konsens sein. Ebenso ist es allen im Plenarsaal klar, dass dies ein Wunsch bleiben wird.

Michael Weichert: Die sächsische Tourismuswirtschaft ist aber lediglich bundesdeutsches Mittelmaß

19.06.14 | Tourismus
Die sächsische Tourismuswirtschaft braucht fair bezahlte Mitarbeiter, eine gut vernetzte Infrastruktur, Verträglichkeit von Naturschutz und touristischer Nutzung, eine schnelle öffentliche und individuelle Mobilität, Barrierefreiheit und eine ehrliche Willkommenskultur.

Michael Weichert: Tourismus ist wie kein anderer Bereich auf eine intakte Umwelt angewiesen

13.12.12 | Finanzen
Trotz seiner landschaftlichen Attraktivität ist Sachsen derzeit im Naturtourismus nur eingeschränkt wettbewerbsfähig und am Markt wenig positioniert

Karl-Heinz Gerstenberg zur Aktuellen Debatte über Eintritt in den Pillnitzer Park

25.01.12 | Tourismus
"Es ist ein jahrhundertealtes Recht, dass die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes freien Eintritt zu ihren Parks und Gärten haben. Das galt schon zu Königs Zeiten." Redebeitrag des Abgeordneten Karl-Heinz Gerstenberg zur Aktuellen Debatte, in der 48. Sitzung des Sächsischen Landtages, 25.01., TOP 4.

Eva Jähnigen: Die Koalition springt auf den Zug mit einem grünen Lokführer. Ihre Forderungen bleiben aber zu allgemein und verklausuliert

24.03.11 | Wirtschaft
Redeauszüge der Abgeordneten Eva Jähnigen zum Antrag "Tourismusstrategie für Sachsen entwickeln", in der 33. Sitzung des Sächsischen Landtages, 24.03., TOP 2

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