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Mobilität für alle!

Die GRÜNE-Fraktion hat das Ziel, eine umweltverträgliche und bezahlbare Mobilität für alle sächsischen Bürgerinnen und Bürger - gerade auch im ländlichen Raum - zu gewährleisten. Wir setzen uns konsequent für die Stärkung von Bahn, Bus, Rad und Fußverkehr ein.
Autonutzung wollen wir durch den Ausbau von Carsharing-Angeboten sinnvoll optimieren. Mit dem SACHSENTAKT 21 haben wir ein Konzept vorgelegt, dessen Herzstück ein Sächsischer Integrierter Taktfahrplan für alle öffentlichen Verkehrsmittel ist. Dies beinhaltet ein kundenfreundliches Angebot von Schienenfernverkehr, schnellem Schienenregionalverkehr, Regionalbahnen und Takt-Bussen bis zu differenzierten Bedienformen wie Bürgerbussen und Anrufsammeltaxis (AST). Wir setzen uns im Interesse der ÖPNV-Nutzer darüberhinaus für einen einheitlichen sachsenweiten Tarif im Nahverkehr ein. Wir wollen im traditionellen Bahnland Sachsen die Fahrgastzahlen wie in der Schweiz vervierfachen. Die GRÜNE-Landtagsfraktion möchte ein Mobilitätsticket zur Gewährleistung der Grundbedürfnisse an Mobilität einführen und hat dazu finanziell gedeckte Vorschläge erarbeitet.

Aktuelle Pressemeldung

Elektroautos aus Dresden: Richtige Antwort des VW-Konzerns auf Skandal um die Abgaswerte

14.10.15 | Verkehr
Das Angebot an Elektroautos darf jedoch nicht auf wenige Segmente beschränkt bleiben, erklärt Katja Meier, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion

Sachsens Anteil an ÖPNV-Bundesmitteln sinkt von 7,16 auf 5,3 % - Quittung für ÖPNV-Kürzungspolitik von CDU und FDP

30.09.15 | Verkehr
Wir GRÜNEN haben oft genug auf diese drohende Konsequenz hingewiesen. Wenn Wirtschaftsminister Dulig es ernst meint mit einer auskömmlichen Finanzierung von Bus und Bahn, muss er jetzt umsteuern.

Wirtschaftsausschuss im Landtag lehnt Antrag für sachsenweiten Tarif bei Bus & Bahn ab

29.09.15 | Verkehr
Kein Ausweg aus Tarif-Wirrwarr: die Ablehnung des GRÜNEN-Antrags für einen sachsenweiten ÖPNV-Tarif und einheitliche sowie kostengünstige Ticketangebote für Schüler, Studierende und Senioren durch CDU und SPD stößt bei der GRÜNEN-Fraktion auf Unverständnis.

Ab wann rollt der Dresden-Breslau-Express? - GRÜNE: Jetzt aber Klartext, Herr Tillich!

21.09.15 | Verkehr
Laut eines Berichts der Sächsischen Zeitung (19. September) sind Aussagen von Ministerpräsident Tillich zur Zukunft des Dresden-Breslau-Expresses nicht zu halten. Katja Meier, neue verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion, verlangt Aufklärung.

Thema Elbe-Staustufen: Ist die im Koalitionsvertrag vereinbarte Ablehnung durch die Staatsregierung schon Makulatur?

04.08.15 | Umwelt
Das Dogma der 345-Tage-Schiffbarkeit muss vom Tisch. GRÜNE legen Landtagsantrag gegen Staustufen vor.

VSW-Forderung nach mehr Straßenneubau ist nichts als teure Träumerei

30.06.15 | Verkehr
Bereits der aktuelle Zustand der sächsischen Straßen ist erschreckend...

Spannende Anhörung zum Antrag für sachsenweiten kundenfreundlichen ÖPNV-Tarif

23.06.15 | Verkehr
Die Anhörung zum sachsenweiten ÖPNV-Tarif hat die Aktualität des Themas verdeutlicht. Wer Fahrgastpotenziale für Bus und Bahn stärker heben will, muss einen einfachen und kundenfreundlichen Zugang zum ÖPNV ermöglichen. Dazu gehört ein verständliches Tarifsystem.

Aktuelle Nachrichten

Greenpeace misst Feinstaub vor Landtag

24.02.06 | Verkehr
Umweltschützer von Greenpeace haben vor dem Dresdner Landtag die aktuellen Feinstaubkonzentrationen gemessen. Dabei wurden Minutenmittelwerte von bis zu 250 µg/Kubikmeter (PM 10) gemessen.

Aktueller Redebeitrag

Johannes Lichdi: CO2-Emission reduzierte Autos - Regierung muss bei Dienstwagen Vorbild sein

09.05.07 | Verkehr
(...) Gegenwärtig ist es (...) so, dass der sächsische Regierungschef mit einem Fahrzeug anrollt, das (...) bei einem Durchschnittsverbrauch von 11,4 Liter Diesel einen Ausstoß von 302 g/km hat. Das Fahrzeug hat noch nicht einmal einen Dieselrußfilter. (...)

Johannes Lichdi: Welterbetitel kann von Staatsregierung und Regierungspräsidium erhalten werden

09.05.07 | Innenpolitik
(...) Wir stehen hier genau aus zwei Gründen. Der erste Grund ist der, dass es hier in diesem Lande einen Ministerpräsidenten gibt, der wie folgt zitiert wird: „Der Verlust des Welterbetitels ist verkraftbar." Da sage ich ganz klar, hier irrt Herr Milbradt. (...)

Antje Hermenau: Staatsregierung muss Dresden bei Kompromisssuche nach Vereinbarkeit von Elbquerung und Welterbetitel unterstützen

09.05.07 | Kultur & Interkultur
Dresden hat die Brücke nicht, Dresden hat den Kompromiss nicht, Dresden hat den Titel nicht. Und die Bürgerschaft ist tief gespalten. Das ist im Moment der Stand der Dinge. Unser Antrag hat drei Punkte aufgemacht, von denen wir glauben, dass sie helfen können, diesen Stillstand zu überwinden. (...)

Johannes Lichdi: Strategisch und klimapolitisch verantwortungsvoll mit dem Anstieg des Straßengüterverkehrs umgehen

15.03.07 | Verkehr
Im grenzüberschreitenden Verkehr, vor allem im Transitverkehr, wird in den nächsten 10 bis 15 Jahren mit einer Verdreifachung der Gütertransporte gerechnet. (...) Das ist die Herausforderung, vor der wir stehen. (...)

Johannes Lichdi: Fahrpreiserhöhungen der Deutschen Bahn AG in dieser Höhe ungerechtfertigt

17.11.06 | Verkehr
(...) ich glaube, im Grunde genommen sind sich hier im Hause alle einig, das die im Oktober angekündigten Fahrpreiserhöhungen der Deutschen Bahn AG in dieser Höhe ungerechtfertigt und ungenügend begründet sind und es deshalb gerechtfertigt ist, dass die Staatsregierung dieser Preissteigerung im Nahverkehr nicht zustimmen soll. (...)

Johannes Lichdi: Das Ziel von 345 Tage Schiffbarkeit auf der Elbe ist eine Fiktion

14.09.06 | Verkehr
(...) Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe, dass sich mittlerweile über das Territorium von fünf Bundesländern erstreckt, koordiniert die notwendigen, länderübergreifenden Aktivitäten zum Schutz und zur Nutzung der Kulturlandschaft. Leider fehlt der Freistaat Sachsen. Herr Tillich, ich wünsche mir an dieser Stelle mehr Aktivität! (...)

Michael Weichert: Herr Minister, kümmern Sie sich um die Probleme beim City-Tunnel!

14.09.06 | Verkehr
(...) stellen Sie sich einmal folgende Überschrift auf Seite 1 der Tageszeitungen vor: „Öffentliches Bauvorhaben kommt mit den veranschlagten Kosten aus!“ Das wäre mal eine Neuigkeit. (...)

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