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Die Strombörse EEX hilft bei der Reduktion von CO2 - die Politik nicht

Trotz besten Sommerwetters konnte sich Michael Weichert, wirtschaftspolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion, über Zuspruch bei seiner Veranstaltung "Energie- und CO2-Zertifikatshandel an der EEX in Leipzig" freuen. Die Präsentation von Daniel Wragge, Abteilung Corporate Communications der European Energy Exchange AG Leipzig (EEX) wurde angeregt diskutiert. Dabei wurden auch Fragen zum Funktionieren des Handels mit Verschmutzungsrechten vor dem Hintergrund der sächsischen Politik erörtert. Dabei stellte sich heraus, dass es großteilig an der Politik liegt, dass die ökologischen Ziele der Reduktion von CO2 nicht erreicht werden. Die Börse sorgt für die technische Abwicklung des Handels und funktioniert nach Ansicht des GRÜNEN-Abgeordneten ausgezeichnet.

Weichert begrüßte insbesondere, dass die Transparenz-Offensive an der Börse nun Früchte trage und die Daten der Kraftwerksleistungen für alle Marktteilnehmer einsichtig sind.

Das Referat mit anschließender Diskussion war die zweite Vertanstaltung aus der Reihe ökologisch wirtschaften in sachsen.

Vortrag von Daniel Wragge als PDF zum Download (2.5 MB)

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