Bildung in der Pandemie

Die Diskussionen um notwendige Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben uns fast die gesamte 7. Wahlperiode begleitet. Sie wurden immer von einem schwierigen Abwägungsprozess getragen, denn jede Einschränkung hat viele Auswirkungen. Besonders schwerwiegend waren diese aus BÜNDNISGRÜNER Sicht für Kinder und Jugendliche. Zum Schutz der Menschen im hohen Alter oder mit Risikoerkrankungen mussten unsere Jüngsten sehr lange auf Treffen mit ihren Freundinnen und Freunden verzichten, konnten Unterricht oft nur am Bildschirm von Zuhause aus mit verfolgen und dazu kommt noch die diffuse Angst vor der Pandemie, die für uns alle neu war und bedrohlich wirkte.

Im Zuge der Sonderausschusssitzungen und begleitenden Corona-Debatten hat unsere Bildungsexpertin Christin Melcher die Abwägungsprozesse transparent begleitet und sich gleichzeitig intensiv für eine gute Balance aus Schutz- und Hygienemaßnahmen sowie Ermöglichung von sicherer Präsenzlehre und sozialer Interaktion eingesetzt. Zudem haben wir immer wieder den Blick auf die Menschen gelenkt, für die die Situation besonders schwer zu meistern war, wie z.B. Alleinerziehende.

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