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Rede | 20.05.05

Astrid Günther-Schmidt: bevorzugte Einstellung von Bewerberinnen und Bewerbern mit reformpädagogischer Zusatzqualifikation

Es gilt das gesprochene Wort!

(...) Die GRÜNEN-Fraktion beantragt, im neuen Schuljahr bevorzugt Bewerberinnen und Bewerber einzustellen, die eine reformpädagogische Zusatzqualifikation haben. Anlass für unseren Antrag ist, dass wir einen Einstellungskorridor insbesondere im Grundschulbereich erkennen. Zum 1. August sollen rein rechnerisch 695 Stellen freigeschaltet werden. Wenn es sich wiederum um Teilzeitkräfte handelt, würden wir erwarten, dass, wenn es sich zu 100 % um reformpädagogisch gebildete Pädagoginnen und Pädagogen handelt, pro Schule eine Lehrkraft mit dieser Qualifikation eingestellt werden kann.

Die Staatsregierung hat angekündigt, bevorzugt Absolventen des

Grundschullehramtstudiums einzustellen. Das heißt, sie möchte nicht auf Bewerberinnen und Bewerber der vorhergegangenen Jahre zurückgreifen, die keine Stelle im öffentlichen Dienst gefunden haben. Das halten wir für problematisch, denn insbesondere diese Lehrerinnen und Lehrer haben sich in der Zeit nach ihrem Studium fortgebildet und verfügen unter Umständen über Qualifikationen im reformpädagogischen Bereich. (...)

Vollständigen Wortlaut als PDF-Datei herunterladen:

guenther-schmidt_2005-05-20_slt19_top8.pdf

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