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Redebeiträge

Michael Weichert: Agenda 2010

11.03.05 | Wirtschaft
(...) Alle ernstzunehmenden Sachverständigen sind sich einig, dass es zur Agenda 2010 keine Alternative gab und gibt. Die Ursache, warum Deutschland bei Indikatoren wie dem Wachstum und der Beschäftigung hinter denen vergleichbarer europäischer Länder zurückbleibt, ist nicht die Agenda 2010, sondern das Versäumnis, nach den Jahren des Stillstandes unter Helmut Kohl nicht schon viel früher mit den Reformen begonnen zu haben. (...)

Elke Herrmann: Ein Jahr Gesundheitsreform

25.02.05 | Soziales
(...) Ein erklärtes Ziel der Gesundheitsreform war, wie schon oft gesagt wurde, die Begrenzung der Lohnnebenkosten, um die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Dazu hat die Gesundheitsreform einen Beitrag geleistet. Im ersten Halbjahr 2004 hat die gesetzliche Krankenversicherung erstmals wieder schwarze Zahlen geschrieben. (...)

Elke Herrmann: Girl`s-Day – Mädchenzukunftstag 2005

21.01.05 |
(...) Während die Nachfrage nach wenig qualifizierten Arbeiten zurückgeht, werden in Zukunft anspruchsvolle Tätigkeiten immer mehr gefragt sein. Ohne stärkere Einbindung der Frauen in den Arbeitsmarkt ist da ein Mangel vorprogrammiert. (...)

Michael Weichert: Umsetzung von Hatz IV in Sachsen

20.01.05 | Arbeit
(...) Hartz IV läuft. Es ist nach der kurzen Zeit aber noch viel zu früh, Bilanz zu ziehen. Wichtig ist jedoch, eine so grundlegende Umgestaltung der Arbeitsmarkt und Sozialpolitik immer sorgfältig auszuwerten und mit Augenmaß zu begleiten. (...)

Michael Weichert: Sächsische Industrie

10.12.04 | Wirtschaft
(...) Unbestritten ist Sachsen relativ erfolgreich und hat das höchste industrielle Wachstum der neuen Bundesländer. Mit knapp 10 % in diesem Bereich sind wir auch besser als der Bundesdurchschnitt. (...) Schauen wir uns aber die gesamtwirtschaftliche Entwicklung an, sind wir weit weg von optimal. Dem sächsischen Mittelstand geht es nicht gut, meine Damen und Herren. (...)

Antje Hermenau: Mindestlohn statt Abschottung des Arbeitsmarkts

11.11.04 | Wirtschaft
(...) Wir haben gesagt, dass man Mindestlöhne branchen- und regionalspezifisch diskutieren muss. Es macht keinen Sinn, einen Einheitsmindestlohn vorzuschlagen. Das ist verrückt. (...)

Politikfelder