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Redebeiträge

Jennerjahn: Wir GRÜNE sind der Auffassung, dass das Prinzip der Leistung aus einer Hand erhalten bleiben muss

10.03.10 | Arbeit
Redemanuskript des Abgeordneten Miro Jennerjahn zum Antrag der SPD-Fraktion "Chaos in der Arbeitsmarktpolitik bei der SGB II Neuordnung verhindern (Drs. 5/1493) in der 9. Sitzung des Sächsischen Landtages am 10. März 2010, TOP 7

Jennerjahn: Grotesk beim Aus des Kommunal-Kombi sind nicht nur die widersprüchlichen Begründungen sondern auch die volkswirtschaftliche Kurzsichtigkeit des FDP-Wirtschaftsministers

21.01.10 | Arbeit
Redemanuskript des Abgeordneten Miro Jennerjahn zum Antrag der GRÜNEN-Fraktion "Langzeitarbeitslose integrieren - Kommunal-Kombi fortsetzen" (Drs. 5/713) und der SPD-Fraktion " Fortsetzung des Kommunal-Kombi" (Drs. 5/953) in der 8. Sitzung des Sächsischen Landtages am 21. Januar 2010, TOP 6

Herrmann: Hartz IV funktioniert nur, wenn Arbeitsplätze vorhanden sind

20.01.10 | Soziales
Redebeitrag der Landtagsabgeordneten Elke Herrmann zur Aktuellen Debatte "5 Jahre Armutsrisiko Hartz IV und die Staatsregierung verharrt in Untätigkeit" in der 7. Sitzung des Sächsischen Landtages am 20. Januar 2010 zum TOP 5

Lichdi: Gleiche Rechte für alle Arbeitnehmer - Keine genetische Untersuchungen für Landesbedienstete

10.12.09 | Arbeit
Redebeitrag des Landtagsabgeordneten Johannes Lichdi zur 1. Lesung des Gesetzentwurfs der Fraktion GRÜNE "Gesetz zum Schutz der Beschäftigten im öffentlichen Dienst vor genetischen Diskriminierungen im Freistaat Sachsen" in der 6. Sitzung des Sächsischen Landtages, 10. Dezember 2009, TOP 4

Antje Hermenau zur Regierungserklärung: "Ziellose Pendelei zwischen barockem Größenwahn und sächsischem ,weiter so'"

11.11.09 | Arbeit
Redebeitrag der Abgeordneten Antje Hermenau zur Regierungserklärung "Freiheit. Verantwortung. Solidarität." in der 3. Sitzung des Sächsischen Landtages am 11. November 2009 zum TOP 1

Elke Herrmann: Die Erfüllung der Forderungen in allen drei Bereichen Gesundheitsschutz, Personalschlüssel und Vergütung überfordern die Gemeinden und Städte - Bund und Land müssen helfen

26.06.09 | Arbeit
(...) Geht man vom gesellschaftlichen Echo auf den Kita-Streik aus, dann dürfte es ihn eigentlich überhaupt nicht geben (...)

Michael Weichert: Herr Minister, streuen Sie den Menschen nicht länger Sand in die Augen! - die CDU hat mit viel Geld urbane Zentren entwickelt, Strohfeuer auf Leuchttürmen entfacht und dem ländlichen Raum Hilfspakete mit Trostpflastern geschickt

15.05.09 | Arbeit
(...) "Nutzen Sie endlich die Potenziale: Erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe sind die Wertschöpfungspotenziale für die ländliche Wirtschaft; Naturschutzpolitik dient der Attraktivität des ländlichen Raums als Erholungs- und Lebensraum; eine Neuausrichtung der Landwirtschaft auf gentechnikfreie, ökologische und qualitativ hochwertige Produktion verschafft neue Marktanteile und bringt zusätzliche Arbeitsplätze"

Michael Weichert: Mehr Weltoffenheit, ganzheitliches Tourismuskonzept auf Landesebene, ein Ansprechpartner für Tourismuswirtschaft in der Regierung

14.05.09 | Wirtschaft
Michael Weichert zur Großen Anfrage "Tourismusstandort Sachsen stärken": "(...) Im Inlandstourismus hat Sachsen die Wachstumsgrenzen erreicht und wird alles daransetzen müssen, die Zahl ausländischer Gäste weiter zu erhöhen"

Antje Hermenau: Das Cluster Mikroelektronik darf nicht ins Rutschen kommen!

19.03.09 | Wirtschaft
"Es geht hier nicht darum, unsere knappen öffentlichen Ressourcen zur Sicherung einer überlebten Technologie zu verschleudern. Hier geht es um eine zeitlich befristete Minderheitsbeteiligung mit begrenztem Risiko zur Rettung eines zukunftsfähigen Standorts."

Michael Weichert: Kurzarbeit ist vor allem eine Subvention und Stützung von Unternehmen - Arbeitnehmer und Gesellschaft bezahlen für eine Krise, die sie nicht verursacht haben

12.03.09 | Wirtschaft
Michael Weichert, Abgeordneter der GRÜNE-Fraktion zur aktuellen Debatte "Mit Qualifizierungs- und Kurzarbeitsregelungen dem nachfragebedingten Personalabbau in der sächsischen Wirtschaft wirkungsvoll begegnen"

Antje Hermenau: Sie reden von der ruhigen Hand und stiften Chaos

11.03.09 | Wirtschaft
Zur Fachregierungserklärung "Umsetzung des kommunalen Zukunftsinvestitionsprogramms" fordert die Fraktionsvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Verwaltungsvorschrift endlich vorlegen - Klausel 50 Prozent + x Anteil energetische Sanierung Kommunen oft unbekannt / Staatsregierung muss finanzschwachen Kommunen Eigenanteil vorfinanzieren

Michael Weichert: Diese Krise zwingt uns dazu, das Thema Leiharbeit neu zu bewerten und Fehler der Vergangenheit schnellstens zu korrigieren

23.01.09 | Arbeit
Zeitarbeiter sind die großen Verlierer dieser Wirtschaftskrise - sie haben ein höheres Entlassungsrisiko, verdienen weniger und haben schlechteren Zugang zu beruflicher Weiterbildung.

Michael Weichert: Von einer sozialdemokratischen Wirtschaftspolitik kann nicht die Rede sein; seltene Versuche, Akzente zu setzen, schlagen meist fehl

18.12.08 | Wirtschaft
(...) Ihre Wirtschaftspolitik, sehr geehrter Herr Staatsminister, ist – mit Verlaub – von vorgestern. Mit Ihrem Haushaltsentwurf haben sie die Chance verspielt, die Weichen für eine zukunftsfähige sächsische Wirtschaftspolitik zu stellen. Schon unsere Vorväter machten die Erfahrung, dass der Straßenbau nicht dazu geeignet ist, die Wirtschaft auf Dauer anzukurbeln.(...)

Antje Hermenau: Wir sollten wirtschaftlich voraus denken und Klima- und Umweltmaßnahmen als Teil der Lösung des Problems betrachten

02.12.08 | Wirtschaft
(...) Wenn man sich das Maßnahmenpaket der Bundesregierung, so weit bekannt, ansieht, dann hat man das Gefühl, dass es ein wahlloses Sammelsurium ist. Es sieht so aus, als hätte Frau Merkel ein riesiges Schrotgewehr mit einer breiten Mündung geladen, und hofft, dass irgendetwas im Gebüsch tot umfällt, wenn sie schießt. So kann man keine vernünftige Variante des Eingehens auf die Konjunkturkrise beschreiten. (...)

Michael Weichert: Die Solarenergie muss in Sachsen eine größere Rolle spielen, Rahmenbedingungen kann die Politik schaffen

02.12.08 | Wirtschaft
(...) Schon heute ist die Solarindustrie ein wichtiger Jobmotor. In Sachsen beschäftigt sie rund 6000 Menschen - viermal so viel wie 2002. Rund 18 Prozent aller weltweit hergestellten Solarzellen kommen von hier. Bei gleichbleibender Wachstumsdynamik – die Branche wächst jährlich um bis zu 50 Prozent – rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. bis 2010 mit einer Verdoppelung der sächsischen Solar-Arbeitsplätze in der Produktion. (...)

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