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Redebeiträge

Michael Weichert: VNG - Sperrminorität der ostdeutschen Kommunen behalten, um ostdeutsche Interessen zu verteidigen

11.09.08 | Wirtschaft
(...) Meine Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird diesem Antrag zustimmen. Als Leipziger geht es mir natürlich um den Erhalt der Firmenzentrale und der Arbeitsplätze der VNG in Leipzig. (...) Als Wirtschaftspolitiker der GRÜNEN Landtagsfraktion bin ich der Überzeugung, dass die ostdeutschen kommunalen Anteilseigner bei VNG am ehesten dazu beitragen können, dass die Energiepreise nicht weiter durch die Decke schießen. (...)

Astrid Günther-Schmidt: Wirtschaftsministerium muss für eine gerechte Entlohnung von Auszubildenden aktiv werden

10.09.08 | Wirtschaft
(...) Um es vorwegzunehmen: wir wollen hier heute keine neue Mindestlohndebatte führen. (...)

Antje Hermenau: Falls Sie nicht im 19. Jhd. verharren, sondern aus Sachsens ökonomischen Potentialen schöpfen wollen, dann besetzen Sie Aufsichtsräte mit Frauen!

10.07.08 | Wirtschaft
(...) Die Zustände in Sachsen sind mir persönlich unangenehm und machen auch mich – was selten passiert – fast sprachlos. Ich finde es schlichtweg peinlich für ein Land, in welchem sowohl Frauen als auch Männer einen Anspruch auf die gleiche Bildung und die gleiche Ausbildung haben, dass wir hier Zustände zulassen, die allen Ländervergleichen spotten. (...)

Michael Weichert: Arbeitsunfälle senken!

19.06.08 | Gesundheit
(...) „Arbeitsschutz geht alle an!“ Darum freue ich mich besonders, dass sich die FDP-Fraktion als Sprachrohr der Unternehmerinteressen des Themas nun ebenfalls annimmt. (...)

Michael Weichert: Sachsen hat in punkto Personalmanagement Nachholebedarf

19.06.08 | Arbeit
(...) Die Probleme sind bekannt, gehandelt wird nicht! Dabei hat nicht nur Sachsen in punkto Personalmanagement Nachholbedarf. (...)

Antje Hermenau: Mit dem, was sie heute zum Besten gegeben haben, wird Sachsen die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht bestehen können

18.06.08 | Bildung
(...) Sie haben sich, meine Damen und Herren von der CDU, so viel Mühe gegeben, den Wechsel des Ministerpräsidenten zu inszenieren: Sie haben lange öffentlich unter dem alten gelitten. Sie haben diesen dann professionell bzw. ohne viel Federlesen ausgetauscht. Und Sie haben die SPD zu einem Neuanfang des alten Spiels überredet – Dann höre ich die Rede des Ministerpräsidenten, und denke - dafür? Das ist alles? (...)

Elke Herrmann: Frauen im öffentlichen Dienst – es fehlt offenbar am Willen, Chancen-Ungleichheit von Männern und Frauen zu beheben

29.05.08 | Soziales
(...) Sie, Frau Ministerin Orosz, feierten die Veröffentlichung des Berichtes mit der Feststellung, der öffentliche Dienst wäre die Domäne der Frauen. Auf den ersten Blick stimmt das wohl. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass auch im öffentlichen Dienst die gleichen strukturellen Hürden wirken, die Frauen auch in anderen Berufen das Weiterkommen erschweren (...)

Astrid Günther-Schmidt: Bessere Berufsausbildung durch Flexibilisierung und Differenzierung

29.05.08 | Bildung
(...) Tatsache ist: Viele Berufe befinden sich heute auf einem Niveau, für das man früher eine Hochschulausbildung vorausgesetzt hatte. Die Qualifikationsanforderungen wandeln sich: Handwerkliche Arbeitsprozesse verändern sich, einfache Tätigkeiten reduzieren sich und komplexe, anspruchsvolle Aufgaben nehmen zu. (...)

Elke Herrmann: Ein Leben ohne Girokonto ist heute nicht mehr vorstellbar

18.04.08 | Wirtschaft
(...) Stellen sie sich vor, es gäbe die kleine Plastikkarte in ihrer Tasche nicht - nur für sie nicht. Welches Konto würden sie nennen für Überweisungen, z.B. für ihre Diäten? Zuerst einmal das von Angehörigen oder Freunden. Zu peinlich wäre, das Geld in bar abzuholen. (...)

Johannes Lichdi: Wiedereinführung der vollen Pendlerpauschale greift zu kurz und wird verkehrs- und klimapolitischen oder sozialen Herausforderungen nicht gerecht

16.04.08 | Arbeit
(...) Willkommen im Land der Populisten! Wenn in Bayern auf einmal für eine Wiedereinführung der vollen Pendlerpauschale geworben wird, kann man das ja mit den Landtagswahlen im Herbst begründen. Da bilden sich dann schnell mal Allianzen zwischen Herrn Huber in Bayern und Herrn Lafontaine in Saarbrücken. Und weil es so schön klingt, ist die FDP gleich mit dabei. (...)

Astrid Günther-Schmidt: Änderung des Ladenschlussgesetzes nur ein Kompromiss

16.04.08 | Wirtschaft
(...) Das Ladenöffnungsgesetz und die diversen Versuche, es im Nachgang zu modifizieren, damit es praxistauglich wird, beschäftigen uns schon seit Langem. Wir haben aufgehört zu zählen, wie häufig wir uns inzwischen dazu im Landtag oder in den entsprechenden Ausschüssen geäußert haben. (...)

Michael Weichert: Missbrauch von Arbeitnehmerüberlassung stoppen – Leiharbeiter und Stammbelegschaft rechtlich gleichstellen

07.03.08 | Wirtschaft
(...) Zunehmend ist zu beobachten, dass einige Ausnahmeregelungen der Arbeitnehmerüberlassung missbraucht werden. So werden immer wieder bisher fest angestellte Stammbelegschaften durch Leiharbeitnehmer ersetzt. (...)

Elke Herrmann: Frau Orosz, machen Sie Schluss mit einer Kita-Politik, in der kurzsichtiges Sparen vor nachhaltiger Qualität kommt

06.03.08 | Arbeit
(...) ich möchte den Koalitionsfraktionen herzlich für diesen Antrag danken, denn er bietet Gelegenheit, über die alles andere als vorausschauende Kita-Politik von Helma Orosz zu diskutieren. (...)

Antje Hermenau: Unser Ziel ist ein ordentliches Gleichstellungsgesetz für Männer und Frauen

06.03.08 | Soziales
(...) Wir haben uns auf die Probleme für Männer konzentriert und stellen fest: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für Männer schwierig. Gesundheitsvorsorge ist für Männer ein Problem. Lebenslagenberatung und Suchtprävention sind für Männer in Sachsen ein Problem. Bildungsfragen sind für Männer in Sachsen ein Problem. Wir stellen ebenfalls fest: Frauen werden erheblich benachteiligt. (...)

Michael Weichert: Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nicht vergessen - Lohnerhöhungen müssen aber haushaltstechnisch machbar sein

06.03.08 | Wirtschaft
(...) Es ist unstrittig, dass die Bezahlung im öffentlichen Dienst oft in keinem ausgewogenen Verhältnis zur geleisteten Arbeit steht. Ein Beruf mit so viel Verantwortung, wie z. B. der einer Erzieherin, ist mit 1.500 Euro Monatsbrutto eindeutig unterbezahlt. (...)

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