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Energiebedarf schnell und vollständig mit erneuerbaren Energien decken

Energiepolitik in den Zeiten des Klimawandels bedeutet die möglichst schnelle und vollständige Umstellung unserer Energieversorgung auf heimische erneuerbare Energien. Wir treten für eine Klimaschutzpolitik ein, die in  der Lage ist, die Erwärmung der Erdatmosphäre auf 2°C seit Beginn der Industrialisierung zu begrenzen. Dafür müssen wir unsere Treibhausgasemissionen bis 2050 auf 90 % des Niveaus von 1990 senken. Eine Braunkohleverstromung mit seinem sehr hohen CO-2 Emissionen können wir uns daher nicht länger leisten. Deshalb treten wir für den geordneten Ausstieg aus der Braunkohleverstromung ein. Wir treten für einen schnellen Ausbau der Photovoltaik ein. Wir wollen die Windenergie mit der Ersetzung alter durch neue Anlagen (Repowering) und die Ausweisung neuer Windgebiete voranbringen. Ein Ausbau ist unter Beachtung des Natur- und Landschaftsschutzes möglich. Biomasse auf Reststoffbasis bietet Chancen für die Wertschöpfung im ländlichen Raum. Wir treten für die Förderung einer schnellen energetischen Sanierung des Altbaubestands ein.

Aktuelle Pressemeldung

Bürgerproteste gegen Hochspannungsleitungen: Gesellschaftliche Akzeptanz ist die vielleicht wichtigste Ressource für das Gelingen der Energiewende

11.10.18 | Energie
Gerd Lippold: Innenminister Prof. Roland Wöller (CDU) und der Netzbetreiber Mitnetz gefährden mit ihrer Ignoranz gegenüber aktiver Bürgerbeteiligung am Ende die Versorgungssicherheit!

Neue Studie von BUND und Klima-Allianz zur Finanzierung der Bergbaufolgekosten

25.09.18 | Energie
GRÜNE schließen sich den Forderungen von BUND und Klima-Allianz ausdrücklich an. Sachsens Staatsregierung muss im Interesse der Steuerzahler/innen handeln statt sich auf die Erpressung der Bundesregierung zu verlegen.

Statement zur Kohlekommission von Ministerpräsident Kretschmer: Es wurden jahrelang die wissenschaftlichen Fakten für politische Bekenntnisse zur Braunkohle ignoriert

16.09.18 | Energie
Die Vorfestlegungen der Kohlekommission sind durch die Rahmensetzung des nationalen Klimaschutzziels 2030 gegeben.

SAENA-Potenzialstudie: Chance vertan! Beim Thema Windenergie wird die Rücksichtnahme auf eine an Sabotage grenzende Haltung in der Sachsen-CDU besonders deutlich.

13.09.18 | Energie
Welche planerische Relevanz kann eine Studie für Sachsens Energieversorgung haben, die den bevorstehenden Kohleausstieg einfach ausklammert?

Greenpeace-Gutachten: LEAG nicht in der Lage, für Tagebaufolgekosten aufzukommen − GRÜNE: Nicht der Kohleausstieg ist das Problem, sondern das sture Festhalten der Staatsregierung am falschen Sicherungsmodell

12.09.18 | Energie
Wirtschaftsminister Dulig muss sofort Sicherheitsleistungen einfordern, die auf Vermögenswerten beruhen statt auf der unsicheren Profitabilität des künftigen Geschäfts. Es droht ein Milliardenrisiko für öffentliche Haushalte!

Kein weiteres Dorf in Sachsen darf der Kohle zum Opfer fallen! − Landtagsantrag für den Erhalt von Pödelwitz und Obertitz

05.09.18 | Energie
Gerd Lippold: Wir wollen das aussichtslose Vorhaben der MIBRAG zur Tagebauerweiterung frühzeitig stoppen und Planungssicherheit schaffen!

GRÜNE bringen am Mittwoch ihr Klimaschutzgesetz im Landtag zur Abstimmung

04.09.18 | Klimaschutz
Wir wollen Klimaschutz und Klimaanpassung im Landesplanungsgesetz verankern und die öffentliche Verwaltung als Vorbild bis 2030 klimaneutral organisieren.

Aktuelle Nachrichten

10. Sächsischer Klimakongress am 29. Oktober 2016

09.08.16 | Klimaschutz
Unter dem Motto "Vom Verhandeln in Paris zum Handeln in Sachsen" laden wir auch 2016 zum Sächsischen Klimakongress.

Aktuelles aus dem Parlament: Die 36./37. Landtagssitzung

21.06.16 | Parlamentsberichte
Die Themen: Gesundheitsfolgen durch den Klimawandel, Glyphosat, Braunkohle-Folgekosten, Landesgraduiertenförderung

Aktuelles aus dem Parlament: Die 34./35. Landtagssitzung

25.05.16 | Parlamentsberichte
Die Themen: Braunkohle und Strukturwandel, Integration, sächsische Polizei- und Sicherheitsgesetze

Neue Stromrekorde durch Sonne und Wind ... und das Märchen von der „Braunkohlenbrücke“

25.05.16 | Energie
Kohle- und Atomkraftwerke stehen nicht nur der Energiewende im Weg, sondern produzieren auch noch Stromüberschüsse und negative Börsenstrompreise - dadurch steigende EEG-Umlagekosten.

"Neuer EE-Kurs" von CDU/SPD auf dem Prüfstand

17.02.16 | Energie
Dr. Gerd Lippold, energiepolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion, beleuchtet auf einer Pressekonferenz anhand aktueller Zahlen Anspruch und Wirklichkeit der Energiepolitik der CDU/SPD-Koalition.

"Neuer EE-Kurs" von CDU/SPD auf dem Prüfstand

17.02.16 | Klimaschutz
Dr. Gerd Lippold, energiepolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion, beleuchtet auf einer Pressekonferenz anhand aktueller Zahlen Anspruch und Wirklichkeit der Energiepolitik der CDU/SPD-Koalition.

Schluss mit dem Traum der stofflichen Nutzung

21.01.16 | Energie
Der zweite Versuch, das Ende des Kohlezeitalters auf teuren Umgehungspfaden hinauszuzögern, ist gescheitert. Die Aktivitäten von Siemens in Freiberg zur Kohlevergasung werden beendet.

Aktueller Redebeitrag

Rohstoffstrategie? − Lippold: Welche Strategie denn? Von einer Rohstoffstrategie mit allen notwendigen Elementen ist nichts zu erkennen

01.09.16 | Wirtschaft
Eine wirkliche Strategie berücksichtigt die Wechselwirkungen und Rückkopplungen in der ganzen Wertschöpfungskette.

Gerd Lippold: Für die Rekultivierung von Tagebauen wird künftig viel Geld gebraucht - laut Bundesberggesetz Geld aus dem Unternehmen

23.06.16 | Wirtschaft
Die Staatsregierung muss begründen, warum sie vom Einholen finanzieller Sicherheiten als Schutz der öffentlicher Haushalte gegen Risiken keinen Gebrauch machen will.

Wolfram Günther: Wir begrüßen die Änderungen am Wassergesetz

22.06.16 | Naturschutz
Für den Zielkonflikt Wasserkraft im Energiemix und den belasteten Oberflächengewässern in Sachsen bieten wir Lösungsvorschläge.

Gerd Lippold: Die wirtschaftliche Entwicklung einer Region lässt sich eben nicht in einem Top-Down-Prozess planen

22.06.16 | Wirtschaft
Man kann zwar Rahmenbedingungen setzen – eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung kann aber auch dann nur aus dem Handeln der Akteure vor Ort entstehen.

Politikfelder