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Für eine Vielfalt der Lebensräume und Arten

Boden, Wasser, Luft und die Vielfalt der Lebensräume und Arten haben unsere natürlichen Lebensgrundlagen geschaffen. Ohne sie werden wir nicht überleben. Trotz großer Erfolge bei der Reinhaltung von Wasser und Luft seit 1990 schwinden auch in Sachsen die Vielfalt der Lebensräume und Arten. Die industrielle Agrarwirtschaft, die Zerschneidung von Lebensräumen durch Verkehrswege und die weitflächige Luftverschmutzung tragen zu einer massiven Vergiftung der Böden und Verarmung der Landschaft bei. Wir treten für den Aufbau eines Biotopverbunds aus Schutz- und NATURA 2000-Gebieten und weiteren Flächen ein, in denen die Schutzinteressen der Natur wirklich Vorrang vor den Nutzungsinteressen hat. Dabei wollen wir auch echte Wildnis im Wald und bei Flüssen zulassen und Kulturlandschaften erhalten.

Aktuelle Nachrichten

Aktuelles aus dem Parlament: Die 88. und 89. Landtagssitzung

12.03.19 | Parlamentsberichte
Unsere Themen u.a.: Baumschutz, Carsharing, Erneuerbare Energien, Neonazi-Immobilien, Glyphosatausstieg ...

Aktuelles aus dem Parlament: Die 86. und 87. Landtagssitzung

29.01.19 | Parlamentsberichte
Unsere Themen u.a.: Brutvögelkartierung, Freie Schulen, Praktisches Jahr Medizinstudium, Wahlrecht für Menschen mit Behinderung

Aktuelles aus dem Parlament: Die 83./84. und 85. Landtagssitzung

10.12.18 | Parlamentsberichte
Unsere Themen u.a.: Barrierefreie Bahnhöfe, Kohlekommission, Wildnisgebiete ...

Insektensterben stoppen!

25.04.18 | Umwelt
Eine aktuelle Studie aus Krefeld zeigt, dass in den vergangenen 30 Jahren die Menge an Krabbler, Summer und Brummer zu 70 Prozent zurückgegangen ist! Es ist also 5 nach 12 in Sachen Arten- und Insektenschutz! Wolfram Günther fasst zusammen, was genau zu tun oder künftig dringend zu lassen ist. (VIDEO)

Aktuelles aus dem Parlament: Die 70./71. Landtagssitzung

20.04.18 | Parlamentsberichte
Unsere Themen u.a.: SED-Gelder in Gedenkstätten investieren; Ausverkauf der Bürgerrechte verhindern, Artensterben stoppen

Insektensterben: Umweltminister muss endlich handeln!

02.03.18 | Ökologie
Ein Stopp des Artensterbens - vor allem bei Insekten - als Bestäuber und Grundlage vieler Nahrungsketten ist dringend geboten!

Millionen für massiven Pleißeausbau (Leipzig) hätte man sich sparen können

04.01.18 | Naturschutz
Die Millionen für den massiven Ausbau der Pleiße hätte man sich sparen können. Mit ein paar Rinnen im Sediment wäre für die wenigen genehmigungsfähigen Paddelboote die entspannte Reise in den AGRA-Park auch möglich geworden.

Aktuelle Pressemeldung

Kommunen soll die Möglichkeit zum Baumschutz zurückgegeben werden

13.03.19 | Baumschutz
Günther: Die Abschaffung des kommunalen Baumschutzes im Jahr 2010 war ein Riesenfehler und ein massiver Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung.

Das Ende des Einsatzes von Glyphosat ist nur noch eine Frage der Zeit – Staatsregierung muss Landwirtschaft darauf vorbereiten

11.03.19 | Landwirtschaft
Günther: Je schneller Minister Schmidt die Landwirtschaft auf das Glyphosat-Aus vorbereitet, desto besser können negative Folgen bei der Umstellung abgefedert werden

GRÜNE fordern neue Elbe-Politik – Wirtschaftliches Potenzial des Elbe-Tourismus endlich heben!

06.03.19 | Naturschutz
Günther: Zielsetzung einer Mindestfahrrinnentiefe von 1,40 Meter an 345 Tagen ist völlig unrealistisch

Änderung des Waldgesetzes? – Öffentliche Anhörung macht deutlich: Gesetzentwurf ist ein Schnellschuss und gefährdet die Waldbewirtschaftung

15.02.19 | Naturschutz
Günther: Novellierung des Waldgesetzes ist eine große Aufgabe, die sorgfältige Arbeit ohne Zeitdruck erfordert

Flächenfraß stoppen – Große Zustimmung für GRÜNEN-Gesetzentwurf durch die Sachverständigen

14.02.19 | Naturschutz
Günther: Aktuell werden täglich 4,3 Hektar Fläche im Freistaat zusätzlich versiegelt. Das kann so nicht weitergehen!

Flächenfraß stoppen – Große Zustimmung für GRÜNEN-Gesetzentwurf durch die Sachverständigen

14.02.19 | Naturschutz
Günther: Aktuell werden täglich 4,3 Hektar Fläche im Freistaat zusätzlich versiegelt. Das kann so nicht weitergehen!

Brutvogelkartierung – Aktuelle Zahlen für Maßnahmen gegen grassierendes Artensterben nötig

29.01.19 | Naturschutz
Günther: Eine landesweite Kartierung ist alle zehn Jahre erforderlich, um Verbreitung und Bestand der europäischen Vogelarten zu aktualisieren und daraus Handlungsoptionen für den Vogelschutz zu präzisieren

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