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Umweltpolitik - zentrales Thema für die GRÜNE-Fraktion

Für uns ist Umweltpolitik kein 'nice to have', nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken.

» Mehr zu Natur- und Baumschutz unter www.baumschutz-sachsen.de

» Mehr zu Hochwasserschutz

» Mehr zur "Klare Spree Tour 2016" von Franziska Schubert und Benjamin Raschke

Aktuelle Pressemeldung

Insekten-Antrag im Umweltausschuss abgelehnt: Dringender Handlungsbedarf wird ignoriert

16.05.18 | Umwelt
Wie dramatisch müssen die Auswirkungen des Insektensterbens sein, bevor CDU und SPD das Problem anerkennen und handeln? Trotz der einhelligen Meinung der Sachverständigen in der öffentlichen Anhörung im Umweltausschuss am 2. März, dass sofort etwas getan werden muss, bleibt die Koalition stur.

Vor Wolfsabschuss muss selbst erweiterter Herdenschutz erfolglos geblieben sein

15.05.18 | Ökologie
Heute fand im Umweltausschuss des Sächsischen Landtags eine öffentliche Sachverständigenanhörung zum Umgang mit dem Wolf statt. Gegenstand waren ein Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie ein Antrag der Fraktionen CDU und SPD.

GRÜNE machen das Artensterben zum Thema der Aktuellen Stunde am Mittwoch im Landtag

23.04.18 | Naturschutz
Unter Fachleuten herrscht Einigkeit, dass es einen drastischen Insektenschwund in Deutschland gibt. Nicht so in Sachsens CDU! Bisher ist leider auch nicht erkennbar, dass Sachsens Staatsregierung das Problem des Artensterbens ernsthaft angehen will.

In Sachsen wurden 2017 nur 16 neue Windkraftanlagen errichtet, weniger als ein Prozent aller Anlagen in der Bundesrepublik

06.04.18 | Energie
Der Landtagsabgeordnete Dr. Gerd Lippold besuchte in dieser Woche (04./05. April) auf seiner Wind-Tour 2018 alle im Jahr 2017 gebauten Windkraftanlagen in Sachsen. Die GRÜNEN fordern eine Servicestelle Windenergie, um den Ausbau der Windkraft endlich voranzubringen.

Brandenburg plant Erlasse zu Sulfat und Eisen in der Spree − Problemlösung ist nur an der Quelle in Sachsen möglich

15.03.18 | Umwelt
Die Staatsregierung muss umgehend über die Konsequenzen im Freistaat nachdenken. Dies betrifft auch die Genehmigungsvorraussetzungen für den Braunkohlebergbau in Sachsen.

Das Artensterben unter den Insekten ist dramatisch: Der Umweltminister muss handeln!

02.03.18 | Biologische Vielfalt
Mehrere Sachverständigen wiesen in der heutigen Anhörung im Landtag darauf hin, dass es schon vor mehreren Jahren 'fünf vor zwölf' war.

Naturschutz in Sachsen immer zahnloser − Kontrollpflicht existiert oft nur noch auf dem Papier

04.01.18 | Naturschutz
Im sächsischen Naturschutz besteht ein besorgniserregendes Vollzugsdefizit: Bei 889 verordneten Eingriffs- und Ausgleichsmaßnahmen wurde nur 35 mal kontrolliert.

Aktuelle Nachrichten

GRÜNE stehen für eine nachhaltige naturnahe Forstwirtschaft

18.05.18 | Ökologie
Wälder sind langlebige Ökosysteme, in denen die Sünden der Vergangenheit noch lange nachwirken. So limitieren nach wie vor Nadelholzmonokulturen die biologische Vielfalt, die standortsgemäß in naturnahen Wäldern zu erwarten wäre. Auch die jahrzehntelange Belastung mit Luftschadstoffen hat deutliche Spuren im sächsischen Wald hinterlassen.

Insektensterben stoppen!

25.04.18 | Umwelt
Eine aktuelle Studie aus Krefeld zeigt, dass in den vergangenen 30 Jahren die Menge an Krabbler, Summer und Brummer zu 70 Prozent zurückgegangen ist! Es ist also 5 nach 12 in Sachen Arten- und Insektenschutz! Wolfram Günther fasst zusammen, was genau zu tun oder künftig dringend zu lassen ist. (VIDEO)

Aktuelles aus dem Parlament: Die 70./71. Landtagssitzung

20.04.18 | Parlamentsberichte
Unsere Themen u.a.: SED-Gelder in Gedenkstätten investieren; Ausverkauf der Bürgerrechte verhindern, Artensterben stoppen

Insektensterben: Umweltminister muss endlich handeln!

02.03.18 | Ökologie
Ein Stopp des Artensterbens - vor allem bei Insekten - als Bestäuber und Grundlage vieler Nahrungsketten ist dringend geboten!

Ausbau der Elbe auf tschechischer Seite wäre eine Katastrophe

24.08.17 | Umwelt
CDU/CSU und SPD im Bundestag stellen den Antrag, mit Tschechien einen Staatsvertrag zur ganzjährigen Schiffbarkeit der Elbe abzuschließen. Damit würden die Pläne des Nachbarstaates, weitere Staustufen an der Elbe zu bauen, direkt unterstützt und einen Ausbauzwang auf der Elbe auch auf deutscher Seite nach sich ziehen.

Natur muss Natur sein können

24.08.17 | Naturschutz
Es muss Schluss sein mit dem sächsischen Sonderweg, die Verwaltung der Naturschutzgebiete in den Händen des Staatsbetriebs Sachsenforst zu belassen. Warum? Das erklärt Wolfram Günther in diesem Beitrag.

Natur muss Natur sein können

24.08.17 | Umwelt
Es muss Schluss sein mit dem sächsischen Sonderweg, die Verwaltung der Naturschutzgebiete in den Händen des Staatsbetriebs Sachsenforst zu belassen. Warum? Das erklärt Wolfram Günther in diesem Beitrag.

Aktueller Redebeitrag

GRÜNEN-Antrag zu Wildbienen - Günther: Ein Drittel der landwirtschaftlichen Erzeugung ist von der Leistung der Bienen abhängig

09.11.16 | Umwelt
Das bekommen wir von der Natur praktisch geschenkt. Wir müssen dafür sorgen, dass es erhalten bleibt.

Antrag Landeskompensationsverordnung - Günther: Wir verpulvern eine Menge Zeit und Energie für das, was man bundesweit einheitlich lösen könnte

09.11.16 | Umwelt
Der Hebel ist bei den Ursachen der Flächenversiegelung anzusetzen. Kompensation soll ja nur einen Eingriff kompensieren, der woanders bereits stattgefunden hat.

Wolfram Günther: Bei der Diskussion um Glyphosat geht es nicht nur um die Gesundheit von uns Menschen

23.06.16 | Landwirtschaft
Wenn sich Anzeichen mehren, dass Nebenwirkungen dramatischer sind als anfangs gedacht und dass vielleicht die Nachteile überwiegen, dann muss man eben nachsteuern.

Politikfelder