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GRÜNE unterstützen friedlichen Protest am 13. Februar in Dresden

Am 13. Februar haben sich Tausende Dresdnerinnen und Dresdner auf die Straßen der Landeshauptstadt begeben und mit ihrem friedlichen Protest den Aufmarsch von Neonazis verhindert.
Mit dem „Mahngang Täterspuren“, einer Menschenkette, die sich kilometerlang durch die Innenstadt zog, sowie friedlichen Protesten und Blockaden setzte die Stadt Dresden ein sichtbares Zeichen gegen Rechts.

Auch die GRÜNEN Landtagsabgeordneten beteiligten sich an den zahlreichen Aktionen. So nahm Eva Jähnigen am Täterspuren-Rundgang teil. Unterstützung erhielt sie dabei von Claudia Maicher, Landessprecherin der GRÜNEN Sachsen, die bekräftigte: "Dresden hat am 13. Februar gezeigt, dass der Geschichtsverdrehung durch Nazis kein Platz gemacht wird. Tausende auf den Straßen haben sich den Anti-Demokraten erneut in den Weg gestellt.“

Antje Hermenau, Fraktionschefin der GRÜNEN im Sächsischen Landtag, Johannes Lichdi und Dr. Karl-Heinz Gerstenberg nahmen ebenfalls an den Demonstrationen engagierter Bürgerinnen und Bürger gegen den Naziaufmarsch teil und reihten sich teils in die Menschenkette ein.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind Teil des Bündnisses Dresden Nazifrei, welches seit 2009 die Anti-Nazi-Proteste rund um den 13. Februar organisiert. Bei den diesjährigen Demonstrationen solidarisierten sich unter anderem GRÜNEN-Bundesvorstandsmitglied Astrid Rothe-Beinlich und der Berliner Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele mit den Demonstranten und beteiligten sich am Protest in Dresden.

Sehen Sie hier Bilder des friedlichen Protestes ...

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