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Umweltpolitik - zentrales Thema für die GRÜNE-Fraktion

Für uns ist Umweltpolitik kein 'nice to have', nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken.

» Mehr zu Natur- und Baumschutz unter www.baumschutz-sachsen.de

» Mehr zu Hochwasserschutz

» Mehr zur "Klare Spree Tour 2016" von Franziska Schubert und Benjamin Raschke

Aktuelle Pressemeldung

Baumschutzgesetz: GRÜNE legen Gesetzentwurf zum Schutz des Baumbestandes in Sachsen vor

29.09.15 | Umwelt
Die GRÜNE-Fraktion hat den Entwurf für ein "Gesetz zum Schutz eines nachhaltigen Baumbestandes im Freistaat Sachsen" vorgelegt. Von der darin vorgesehenen Änderung des sächsischen Naturschutzgesetzes sollen vor allem die Kommunen profitieren.

Verkaufsangebot von Vattenfall in Financial Times - Wer trägt die Risiken bei einem Verkauf?

22.09.15 |
Was stellt die Sächsische Staatsregierung potenziellen Interessenten in Aussicht? Sollen hier Langzeitrisiken auf den Steuerzahler abgewälzt werden?

GRÜNER Mitglied des Stiftungsrats der Landesstiftung Natur und Umwelt

16.09.15 | Umwelt
Der Landtagsabgeordnete Wolfram Günther (GRÜNE) ist heute im Landtag auf Vorschlag der CDU zum Stiftungsrat der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt gewählt worden.

Steuergeldverschwendung für Elbeausbau verhindern: GRÜNER Antrag Donnerstag auf Landtags-Tagesordnung

15.09.15 | Umwelt
Nach monatelangem Niedrigwasser an der Elbe drängt die GRÜNE-Fraktion auf eine Kehrtwende der sächsischen Elbe-Politik. Über den Antrag wird am Donnerstag, 17.09., abgestimmt. "Die Realität des Klimawandels und die Politik der Staatsregierung klaffen beim Thema Schiffbarkeit der Elbe weit auseinander", kritisiert Wolfram Günther, umweltpolitscher Sprecher der Fraktion.

Tempo der Flächenversiegelung verlangsamt: Dennoch kommen täglich etwa drei Hektar hinzu

09.09.15 | Umwelt
Das Tempo der Flächenversiegelung in Sachsen verlangsamt sich seit dem Jahr 2009. Dennoch werden täglich immer noch etwa drei Hektar in Anspruch genommen. Das geht aus der Antwort von Umwelt- und Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt (CDU) auf eine Kleine Anfrage des GRÜNEN-Abgeordneten Wolfram Günther hervor.

Erhöhung des Waldanteils in Sachsen? GRÜNE: Im Schneckentempo Richtung 30 Prozent

12.08.15 |
... und dabei ist Schneckentempo noch übertrieben! Seit vier Jahren gab es keine Veränderung mehr.

Von 2,1 Milliarden Euro Mitteln für den Hochwasserschutz wurden seit 2002 nur 0,5 Prozent für die Schaffung von Überschwemmungsflächen an sächsischen Gewässern ausgegeben

10.08.15 | Umwelt
13 Jahre nach der Flut sind nur sieben von einstmals 49 geplanten Deichrückverlegungen und Poldern realisiert - 257 statt der angestrebten 7.500 Hektar Flächengewinn sind viel zu wenig.

Aktuelle Nachrichten

Die Elbe - zwischen Flusslandschaft und Schifffahrtsweg

12.05.07 | Naturschutz
Über 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter von Naturschutzverbänden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Binnenschiffer folgten der Einladung der GRÜNEN-Fraktion zur Elbekonferenz unter dem Motto „Flusslandschaft Elbe? Zwischen Hochwasserschutz und Wasserstraße“ am 12. Mai.

Obst und Gemüse mit illegalen Pestiziden

01.02.07 | Naturschutz
In mehreren Dresdner und einem Bannewitzer Supermarkt sind verbotene Pestizide in Obst und Gemüse entdeckt worden. U.a. betrifft es in Dresden Filialen von Aldi, Lidl aber auch die Lebensmittelabteilung von Karstadt (REWE) sowie EDEKA; in Bannewitz Real.

Grüne luden zum 2. Fachgespräch zur „Novellierung des Sächsischen Naturschutzgesetzes“

09.12.06 | Naturschutz
Am 9. Dezember fand das 2. Fachgespräch zur "Novellierung des Sächsischen Naturschutzgesetzes" im Landtag statt.

Kleine Partikel - große Wirkung: Informationsstand zum Thema Feinstaub vor dem Neustädter Bahnhof in Dresden

07.06.06 | Naturschutz
Unter dem Motto Kleine Partikel - große Wirkung informierten die bündnisgrüne Landtags- und Stadtratsfraktion vor dem Neustädter Bahnhof in Dresden.

GRÜN wirkt: Für Gesundheit und gegen Dioxin. Für Öffentlichkeit, gegen Totschweigen.

01.06.06 | Naturschutz
Wegen der Diskussion um die Dioxinbelastung lud der Riesaer Stadtrat am 31. Mai die Bürger ein. Am 3. Mai hatte Johannes Lichdi, MdL zusammen mit betroffenen Bürgern das Problem in Riesa öffentlich gemacht. Jetzt sind die Grenzwertüberschreitungen des Stahlwerks nicht mehr totzuschweigen. Endlich.

Informationsveranstaltung zur Dioxinbelastung in Riesa

05.05.06 | Naturschutz
Am 3. Mai 2006 lud die GRÜNE-Fraktion Bürgerinnen und Bürger von Riesa zu einer Informationsveranstaltung zur Dioxinbelastung durch das ESF-Stahlwerk ein.

GRÜNE fordern Einhaltung der Dioxin-Grenzwerte beim ESF-Stahlwerk Riesa

06.04.06 | Gesundheit
In der 46. Landtagssitzung forderte die GRÜNE-Fraktion von der Staatsregierung Konsequenzen aus den Dioxin-Austritten beim ESF-Stahlwerk Riesa.

Aktueller Redebeitrag

Johannes Lichdi: Es ist wohl der guten Verankerung der Angler-Lobbyisten zu verdanken, dass die Fischerei-Gesetzesnovelle so schnell umgesetzt wurde

06.06.07 | Naturschutz
(...) Der Landtag arbeitet neuerdings in rekordverdächtigen Zeiten. Innerhalb von knapp 100 Tagen wurde eine Gesetzesnovellierung umgesetzt. (...) Es ist wohl der guten Verankerung der Angler-Lobbyisten in den Koalitionsfraktionen zu verdanken, dass diese Novelle so schnell umgesetzt wurde. Zweifellos beweist die Koalition damit ihre Handlungsfähigkeit in zentralen Fragen unserer Zeit. (...)

Johannes Lichdi: Strategisch und klimapolitisch verantwortungsvoll mit dem Anstieg des Straßengüterverkehrs umgehen

15.03.07 | Verkehr
Im grenzüberschreitenden Verkehr, vor allem im Transitverkehr, wird in den nächsten 10 bis 15 Jahren mit einer Verdreifachung der Gütertransporte gerechnet. (...) Das ist die Herausforderung, vor der wir stehen. (...)

Johannes Lichdi: Erhebliche Mängel bei Kernpunkten der Naturschutzschutzgesetznovelle

14.03.07 | Naturschutz
(...) die Koalition ist nun 5 Jahre nach der Neufassung des Bundesnaturschutzgesetzes und 2 Jahre nach Ablauf der Umsetzungsfrist in der Lage, eine Novelle des Sächsischen Naturschutzgesetzes vorzulegen. (...)

Astrid Günther-Schmidt: Intakte biologische Vielfalt ist mittlerweile ein wichtiger wirtschaftlicher Standortfaktor

26.01.07 | Naturschutz
(...) Herr Tillich (...) es gibt klare Defizite im Naturschutz im Freistaat! Das haben sie und die Kollegen der Koalition gestern auch zugegeben! Diese Defizite müssen benannt werden. (...)

Johannes Lichdi: Naturschutzpolitik ist heute weniger denn je Nischenpolitik, sondern Überlebenspolitik für die Menschheit

25.01.07 | Naturschutz
(...) Meine Damen und Herren, Naturschutzpolitik ist heute weniger denn je Nischenpolitik, sondern Überlebenspolitik für die Menschheit. Diejenigen, die sich kundig machen, wissen, dass der Mensch die Erde maßlos übernutzt, also mehr verbraucht, als uns die Regeneration der Erde zur Verfügung stellt. Der so genannte "ökologische Fußabdruck" liegt bei ca. 120%. (...)

Johannes Lichdi: Kleinkläranlagen im ländlichen Raum - kostengünstig und anpassungsfähig

11.10.06 | Naturschutz
(...) Zum Ende der EU-Förderperiode 2000-2006 für die EU-Strukturfonds wird der Anschlussgrad der Bevölkerung Sachsens in Umsetzung der EU-Abwasserrichtlinie bei 86 Prozent liegen. Dies bedeutet, dass 600.000 Menschen im ländlichen Raum ihr Abwässer noch über keine oder nur eine desolate Kläranlage in die Bäche und Flüsse einleiten. (...)

Johannes Lichdi: Freistaat muss sich für Problemmüll des Auslands prostituieren, weil Deponien überdimensioniert sind

15.09.06 | Naturschutz
(...) Warum werden gerade hierher hunderttausende Tonnen gefährlicher Abfälle aus Italien gebracht? Die haben dann eine Wegestrecke von meist mehr als 1.000 Kilometern hinter sich. (...)

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