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Umweltpolitik - zentrales Thema für die GRÜNE-Fraktion

Für uns ist Umweltpolitik kein 'nice to have', nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken.

» Mehr zu Natur- und Baumschutz unter www.baumschutz-sachsen.de

» Mehr zu Hochwasserschutz

» Mehr zur "Klare Spree Tour 2016" von Franziska Schubert und Benjamin Raschke

Aktuelle Pressemeldung

GRÜNER Mitglied des Stiftungsrats der Landesstiftung Natur und Umwelt

16.09.15 | Umwelt
Der Landtagsabgeordnete Wolfram Günther (GRÜNE) ist heute im Landtag auf Vorschlag der CDU zum Stiftungsrat der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt gewählt worden.

Steuergeldverschwendung für Elbeausbau verhindern: GRÜNER Antrag Donnerstag auf Landtags-Tagesordnung

15.09.15 | Umwelt
Nach monatelangem Niedrigwasser an der Elbe drängt die GRÜNE-Fraktion auf eine Kehrtwende der sächsischen Elbe-Politik. Über den Antrag wird am Donnerstag, 17.09., abgestimmt. "Die Realität des Klimawandels und die Politik der Staatsregierung klaffen beim Thema Schiffbarkeit der Elbe weit auseinander", kritisiert Wolfram Günther, umweltpolitscher Sprecher der Fraktion.

Tempo der Flächenversiegelung verlangsamt: Dennoch kommen täglich etwa drei Hektar hinzu

09.09.15 | Umwelt
Das Tempo der Flächenversiegelung in Sachsen verlangsamt sich seit dem Jahr 2009. Dennoch werden täglich immer noch etwa drei Hektar in Anspruch genommen. Das geht aus der Antwort von Umwelt- und Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt (CDU) auf eine Kleine Anfrage des GRÜNEN-Abgeordneten Wolfram Günther hervor.

Erhöhung des Waldanteils in Sachsen? GRÜNE: Im Schneckentempo Richtung 30 Prozent

12.08.15 |
... und dabei ist Schneckentempo noch übertrieben! Seit vier Jahren gab es keine Veränderung mehr.

Von 2,1 Milliarden Euro Mitteln für den Hochwasserschutz wurden seit 2002 nur 0,5 Prozent für die Schaffung von Überschwemmungsflächen an sächsischen Gewässern ausgegeben

10.08.15 | Umwelt
13 Jahre nach der Flut sind nur sieben von einstmals 49 geplanten Deichrückverlegungen und Poldern realisiert - 257 statt der angestrebten 7.500 Hektar Flächengewinn sind viel zu wenig.

Thema Elbe-Staustufen: Ist die im Koalitionsvertrag vereinbarte Ablehnung durch die Staatsregierung schon Makulatur?

04.08.15 | Umwelt
Das Dogma der 345-Tage-Schiffbarkeit muss vom Tisch. GRÜNE legen Landtagsantrag gegen Staustufen vor.

Studie: Glyphosat ist 'wahrscheinlich krebserregend' - GRÜNE: Sachsen muss handeln!

31.07.15 | Landwirtschaft
Als erster Schritt soll der Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat auf öffentlichen Flächen unverzüglich per Erlass verboten werden. Weiteres Nicht-Handeln ist verantwortungslos.

Aktuelle Nachrichten

GRÜN wirkt: Für Gesundheit und gegen Dioxin. Für Öffentlichkeit, gegen Totschweigen.

01.06.06 | Naturschutz
Wegen der Diskussion um die Dioxinbelastung lud der Riesaer Stadtrat am 31. Mai die Bürger ein. Am 3. Mai hatte Johannes Lichdi, MdL zusammen mit betroffenen Bürgern das Problem in Riesa öffentlich gemacht. Jetzt sind die Grenzwertüberschreitungen des Stahlwerks nicht mehr totzuschweigen. Endlich.

Informationsveranstaltung zur Dioxinbelastung in Riesa

05.05.06 | Naturschutz
Am 3. Mai 2006 lud die GRÜNE-Fraktion Bürgerinnen und Bürger von Riesa zu einer Informationsveranstaltung zur Dioxinbelastung durch das ESF-Stahlwerk ein.

GRÜNE fordern Einhaltung der Dioxin-Grenzwerte beim ESF-Stahlwerk Riesa

06.04.06 | Gesundheit
In der 46. Landtagssitzung forderte die GRÜNE-Fraktion von der Staatsregierung Konsequenzen aus den Dioxin-Austritten beim ESF-Stahlwerk Riesa.

Weitere Nistkästen im Sächsischen Landtag angebracht

17.02.06 | Naturschutz
Nachdem auf Initiative der Bündnsigrünen im Sächsischen Landtag im November bereits insgesamt 11 Nistkästen unter anderem für Bachstelzen, Rotschwänze und Meisen angebracht wurden, hängen seit heute Nistkästen für Turmfalken, Dohlen, Mauersegler und Ansiedlungshilfen für Fledermäuse.

Aktueller Redebeitrag

Astrid Günther-Schmidt: Intakte biologische Vielfalt ist mittlerweile ein wichtiger wirtschaftlicher Standortfaktor

26.01.07 | Naturschutz
(...) Herr Tillich (...) es gibt klare Defizite im Naturschutz im Freistaat! Das haben sie und die Kollegen der Koalition gestern auch zugegeben! Diese Defizite müssen benannt werden. (...)

Johannes Lichdi: Naturschutzpolitik ist heute weniger denn je Nischenpolitik, sondern Überlebenspolitik für die Menschheit

25.01.07 | Naturschutz
(...) Meine Damen und Herren, Naturschutzpolitik ist heute weniger denn je Nischenpolitik, sondern Überlebenspolitik für die Menschheit. Diejenigen, die sich kundig machen, wissen, dass der Mensch die Erde maßlos übernutzt, also mehr verbraucht, als uns die Regeneration der Erde zur Verfügung stellt. Der so genannte "ökologische Fußabdruck" liegt bei ca. 120%. (...)

Johannes Lichdi: Kleinkläranlagen im ländlichen Raum - kostengünstig und anpassungsfähig

11.10.06 | Naturschutz
(...) Zum Ende der EU-Förderperiode 2000-2006 für die EU-Strukturfonds wird der Anschlussgrad der Bevölkerung Sachsens in Umsetzung der EU-Abwasserrichtlinie bei 86 Prozent liegen. Dies bedeutet, dass 600.000 Menschen im ländlichen Raum ihr Abwässer noch über keine oder nur eine desolate Kläranlage in die Bäche und Flüsse einleiten. (...)

Johannes Lichdi: Freistaat muss sich für Problemmüll des Auslands prostituieren, weil Deponien überdimensioniert sind

15.09.06 | Naturschutz
(...) Warum werden gerade hierher hunderttausende Tonnen gefährlicher Abfälle aus Italien gebracht? Die haben dann eine Wegestrecke von meist mehr als 1.000 Kilometern hinter sich. (...)

Johannes Lichdi: Landschaftsschutz in der Sächsischen Schweiz – Probleme lösen statt Jubeln!

15.09.06 | Naturschutz
(...) wir freuen uns, dass die Koalition ein Naturschutzthema zur Aktuellen Debatte erhoben hat. Leider beabsichtigt sie mit der Themenwahl wieder die Inszenierung einer Jubelfeier. Dabei gäbe es genug aktuelle Probleme des Naturschutzes, wie Versiegelung, Artensterben, Klimawandel und Schadstoffanreicherung. (...)

Johannes Lichdi: Das Ziel von 345 Tage Schiffbarkeit auf der Elbe ist eine Fiktion

14.09.06 | Verkehr
(...) Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe, dass sich mittlerweile über das Territorium von fünf Bundesländern erstreckt, koordiniert die notwendigen, länderübergreifenden Aktivitäten zum Schutz und zur Nutzung der Kulturlandschaft. Leider fehlt der Freistaat Sachsen. Herr Tillich, ich wünsche mir an dieser Stelle mehr Aktivität! (...)

Johannes Lichdi: Zuverlässige, unabhängige und wissenschaftliche Studie zu Dioxinbelastung und Krebserkrankungen in Riesa erforderlich

23.06.06 | Gesundheit
(...) warum schon wieder Riesa? - Wir greifen heute einen anderen Aspekt auf: Die Befürchtungen der Bevölkerung in Riesa zu der Frage, erstens, ob es tatsächlich mehr Krebserkrankungen in Riesa gibt oder nicht. Und zweitens: ob eine signifikant erhöhte Krebsrate tatsächlich auf die langjährigen massiven Dioxin-Emissionen des Stahlwerks zurückgehen. (...)

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