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Mobilität für alle!

Die GRÜNE-Fraktion hat das Ziel, eine umweltverträgliche und bezahlbare Mobilität für alle sächsischen Bürgerinnen und Bürger - gerade auch im ländlichen Raum - zu gewährleisten. Wir setzen uns konsequent für die Stärkung von Bahn, Bus, Rad und Fußverkehr ein.
Autonutzung wollen wir durch den Ausbau von Carsharing-Angeboten sinnvoll optimieren. Mit dem SACHSENTAKT 21 haben wir ein Konzept vorgelegt, dessen Herzstück ein Sächsischer Integrierter Taktfahrplan für alle öffentlichen Verkehrsmittel ist. Dies beinhaltet ein kundenfreundliches Angebot von Schienenfernverkehr, schnellem Schienenregionalverkehr, Regionalbahnen und Takt-Bussen bis zu differenzierten Bedienformen wie Bürgerbussen und Anrufsammeltaxis (AST). Wir setzen uns im Interesse der ÖPNV-Nutzer darüberhinaus für einen einheitlichen sachsenweiten Tarif im Nahverkehr ein. Wir wollen im traditionellen Bahnland Sachsen die Fahrgastzahlen wie in der Schweiz vervierfachen. Die GRÜNE-Landtagsfraktion möchte ein Mobilitätsticket zur Gewährleistung der Grundbedürfnisse an Mobilität einführen und hat dazu finanziell gedeckte Vorschläge erarbeitet.

Aktuelle Pressemeldung

Anhörung zu Fluglärm: Einzelinteresse von DHL dürfen nicht über den Interessen zehntausender Lärmbetroffene stehen

06.11.15 | Umwelt
"Nach der lebhaften und von unterschiedlichen Standpunkten geprägten Experten-Anhörung halten wir an unserem Anliegen, den Lärmschutz für die Bewohnerinnen und Bewohner in der Nähe des Flughafens Leipzig-Halle deutlich zu verbessern, fest", erklärt Wolfram Günther, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion.

Stellplatzpflicht abschaffen: Staatsregierung übernimmt jahrelange GRÜNE Forderung

05.11.15 | Innenpolitik
Zur Anhörung zum Gesetzentwurf der GRÜNEN-Fraktion "Aufhebung der Stellplatzpflicht" sowie zum Gesetzentwurf der Staatsregierung "Änderung der Sächsischen Bauordnung" im Innenausschuss des Landtags erklärt Valentin Lippmann, innenpolitischer Sprecher: "Nach der Experten-Anhörung sehen wir unser Anliegen bestätigt, die landesweite Stellplatzpflicht aufzuheben, um den Kommunen Handlungsspielräume zu eröffnen und Bauherren zu entlasten."

Bundesverkehrswegeplan: Sachsens Wunschzettel wird immer länger

23.10.15 | Verkehr
Die GRÜNE-Fraktion kreidet der Staatsregierung unnötige Planungskosten in Millionenhöhe beim Bundesverkehrswegeplan an. "Maßhalten ist in Sachen Verkehrspolitik im Freistaat weiterhin ein Fremdwort", kritisiert Katja Meier, verkehrspolitische Sprecherin.

Staatsregierung verweigert sächsischen Kommunen Millionen Euro Fördermittel der EU für Radwege

22.10.15 | Verkehr
Die sächsische Staatsregierung hat völlig eigenmächtig entschieden, dass von den 25 Millionen Euro, die Sachsen bis 2020 an EFRE-Mitteln für Radverkehr zur Verfügung stehen, kein einziger Euro an die Kommunen für kommunale Radwege ausgereicht wird.

Elektroautos aus Dresden: Richtige Antwort des VW-Konzerns auf Skandal um die Abgaswerte

14.10.15 | Verkehr
Das Angebot an Elektroautos darf jedoch nicht auf wenige Segmente beschränkt bleiben, erklärt Katja Meier, verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion

Sachsens Anteil an ÖPNV-Bundesmitteln sinkt von 7,16 auf 5,3 % - Quittung für ÖPNV-Kürzungspolitik von CDU und FDP

30.09.15 | Verkehr
Wir GRÜNEN haben oft genug auf diese drohende Konsequenz hingewiesen. Wenn Wirtschaftsminister Dulig es ernst meint mit einer auskömmlichen Finanzierung von Bus und Bahn, muss er jetzt umsteuern.

Wirtschaftsausschuss im Landtag lehnt Antrag für sachsenweiten Tarif bei Bus & Bahn ab

29.09.15 | Verkehr
Kein Ausweg aus Tarif-Wirrwarr: die Ablehnung des GRÜNEN-Antrags für einen sachsenweiten ÖPNV-Tarif und einheitliche sowie kostengünstige Ticketangebote für Schüler, Studierende und Senioren durch CDU und SPD stößt bei der GRÜNEN-Fraktion auf Unverständnis.

Aktueller Redebeitrag

Antje Hermenau: Tunnel für Elbquerung garantiert Erhalt des Welterbetitels

07.11.07 | Naturschutz
(...) Wir haben heute diesen Antrag auf die Tagesordnung gebracht, weil wir meinen, dass eine neue Lage in der Diskussion um den Dresdner Welterbetitel entstanden ist, indem der Ministerpräsident sich dazu bekannt hat, diesen erhalten zu wollen. (...)

Johannes Lichdi: Umweltrelevanz des Verkehrssektors neu prüfen - ungehemmter Neubau von Straßen widerspricht Nachhaltigkeitsstrategie

07.06.07 | Naturschutz
(...) nicht zuletzt im Zuge der Klimadebatte muss die Umweltrelevanz des Verkehrssektors neu auf den Prüfstand gestellt werden. Immerhin macht der Straßenverkehr etwa ¼ des CO2-aufkommens in Sachsen aus. (...)

Johannes Lichdi: Wasser aus der Tschechischen Republik für die Region Chemnitz ist ökonomisch, ökologisch und auch sozial eine Schnapsidee

11.05.07 | Verkehr
(...) Gegenstand der heutigen Debatte ist das Bemühen der Chemnitzer Stadtwerke, eine neue Fernwasserleitung zu bauen, die die Chemnitzer Bevölkerung mit Wasser aus der Tschechischen Republik versorgen soll. (...)

Johannes Lichdi: CO2-Emission reduzierte Autos - Regierung muss bei Dienstwagen Vorbild sein

09.05.07 | Verkehr
(...) Gegenwärtig ist es (...) so, dass der sächsische Regierungschef mit einem Fahrzeug anrollt, das (...) bei einem Durchschnittsverbrauch von 11,4 Liter Diesel einen Ausstoß von 302 g/km hat. Das Fahrzeug hat noch nicht einmal einen Dieselrußfilter. (...)

Johannes Lichdi: Welterbetitel kann von Staatsregierung und Regierungspräsidium erhalten werden

09.05.07 | Innenpolitik
(...) Wir stehen hier genau aus zwei Gründen. Der erste Grund ist der, dass es hier in diesem Lande einen Ministerpräsidenten gibt, der wie folgt zitiert wird: „Der Verlust des Welterbetitels ist verkraftbar." Da sage ich ganz klar, hier irrt Herr Milbradt. (...)

Antje Hermenau: Staatsregierung muss Dresden bei Kompromisssuche nach Vereinbarkeit von Elbquerung und Welterbetitel unterstützen

09.05.07 | Kultur & Interkultur
Dresden hat die Brücke nicht, Dresden hat den Kompromiss nicht, Dresden hat den Titel nicht. Und die Bürgerschaft ist tief gespalten. Das ist im Moment der Stand der Dinge. Unser Antrag hat drei Punkte aufgemacht, von denen wir glauben, dass sie helfen können, diesen Stillstand zu überwinden. (...)

Johannes Lichdi: Strategisch und klimapolitisch verantwortungsvoll mit dem Anstieg des Straßengüterverkehrs umgehen

15.03.07 | Verkehr
Im grenzüberschreitenden Verkehr, vor allem im Transitverkehr, wird in den nächsten 10 bis 15 Jahren mit einer Verdreifachung der Gütertransporte gerechnet. (...) Das ist die Herausforderung, vor der wir stehen. (...)

Politikfelder