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Mobilität für alle!

Die GRÜNE-Fraktion hat das Ziel, eine umweltverträgliche und bezahlbare Mobilität für alle sächsischen Bürgerinnen und Bürger - gerade auch im ländlichen Raum - zu gewährleisten. Wir setzen uns konsequent für die Stärkung von Bahn, Bus, Rad und Fußverkehr ein.
Autonutzung wollen wir durch den Ausbau von Carsharing-Angeboten sinnvoll optimieren. Mit dem SACHSENTAKT 21 haben wir ein Konzept vorgelegt, dessen Herzstück ein Sächsischer Integrierter Taktfahrplan für alle öffentlichen Verkehrsmittel ist. Dies beinhaltet ein kundenfreundliches Angebot von Schienenfernverkehr, schnellem Schienenregionalverkehr, Regionalbahnen und Takt-Bussen bis zu differenzierten Bedienformen wie Bürgerbussen und Anrufsammeltaxis (AST). Wir setzen uns im Interesse der ÖPNV-Nutzer darüberhinaus für einen einheitlichen sachsenweiten Tarif im Nahverkehr ein. Wir wollen im traditionellen Bahnland Sachsen die Fahrgastzahlen wie in der Schweiz vervierfachen. Die GRÜNE-Landtagsfraktion möchte ein Mobilitätsticket zur Gewährleistung der Grundbedürfnisse an Mobilität einführen und hat dazu finanziell gedeckte Vorschläge erarbeitet.

Aktuelle Pressemeldung

Bombardier − GRÜNE: Künftige Entwicklungs- und Wachstumsperspektiven stärken und gute Arbeit schaffen

21.01.16 | Wirtschaft
In motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegen langfristig entscheidende Wettbewerbsvorteile.

Neubaustrecke Dresden–Prag – GRÜNE: Dulig setzt falsche Prioritäten

14.01.16 | Verkehr
Die Elektrifizierung der Strecken Leipzig–Chemnitz, Dresden–Görlitz und auf der Sachsen-Franken-Magistrale müssen die Schwerpunkte der sächsischen Bahnpolitik sein.

Wiederinbetriebnahme Dresden-Wrocław Express: Positive Fahrgastentwicklung auf deutscher Seite von 56.700 auf 90.300 zw. 2010 und 2012

11.12.15 | Verkehr
Jetzt heißt es, nicht auf halber Strecke stehen zu bleiben. Denn die steigende Zahl der Fahrgäste zeigt: die Elektrifizierung der Strecke Dresden–Görlitz muss kommen.

Unterfinanzierter ÖPNV in Sachsen: Angebot im Schienennahverkehr verringerte sich seit 2008

30.11.15 | Verkehr
Es fehlt an Ideen zur Erhöhung der Fahrgastzahlen oder des Ausbaus der Zugkilometer - Die Staatsregierung wird bei der Verteilung der Regionalisierungsmittel des Bundes die Quittung bekommen.

Autobahn A4: Für den 265 Mio Euro teuren achtspurigen Ausbau fehlen sowohl Verkehrsprognose als auch Vorplanungen

09.11.15 | Verkehr
Dem achtspurigen Ausbau der Bundesautobahn A4 zwischen Dreieck Dresden Nord und Dreieck Nossen, den Verkehrsminister Martin Dulig (SPD) für den Bundesverkehrswegeplan nachgemeldet hat, liegt weder eine Verkehrsprognose zu Grunde noch gibt es konkrete Vorplanungen", offenbart eine Kleine Anfrage von Katja Meier. "Die Behauptung von Staatsminister Martin Dulig in der Antwort auf die Kleine Anfrage, dass >>der Bund in seinem Bewertungsverfahren bauliche Alternativen prüft<< ist falsch.

Anhörung zu Fluglärm: Einzelinteresse von DHL dürfen nicht über den Interessen zehntausender Lärmbetroffene stehen

06.11.15 | Umwelt
"Nach der lebhaften und von unterschiedlichen Standpunkten geprägten Experten-Anhörung halten wir an unserem Anliegen, den Lärmschutz für die Bewohnerinnen und Bewohner in der Nähe des Flughafens Leipzig-Halle deutlich zu verbessern, fest", erklärt Wolfram Günther, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion.

Stellplatzpflicht abschaffen: Staatsregierung übernimmt jahrelange GRÜNE Forderung

05.11.15 | Innenpolitik
Zur Anhörung zum Gesetzentwurf der GRÜNEN-Fraktion "Aufhebung der Stellplatzpflicht" sowie zum Gesetzentwurf der Staatsregierung "Änderung der Sächsischen Bauordnung" im Innenausschuss des Landtags erklärt Valentin Lippmann, innenpolitischer Sprecher: "Nach der Experten-Anhörung sehen wir unser Anliegen bestätigt, die landesweite Stellplatzpflicht aufzuheben, um den Kommunen Handlungsspielräume zu eröffnen und Bauherren zu entlasten."

Aktueller Redebeitrag

Antje Hermenau: Tunnel für Elbquerung garantiert Erhalt des Welterbetitels

07.11.07 | Naturschutz
(...) Wir haben heute diesen Antrag auf die Tagesordnung gebracht, weil wir meinen, dass eine neue Lage in der Diskussion um den Dresdner Welterbetitel entstanden ist, indem der Ministerpräsident sich dazu bekannt hat, diesen erhalten zu wollen. (...)

Johannes Lichdi: Umweltrelevanz des Verkehrssektors neu prüfen - ungehemmter Neubau von Straßen widerspricht Nachhaltigkeitsstrategie

07.06.07 | Naturschutz
(...) nicht zuletzt im Zuge der Klimadebatte muss die Umweltrelevanz des Verkehrssektors neu auf den Prüfstand gestellt werden. Immerhin macht der Straßenverkehr etwa ¼ des CO2-aufkommens in Sachsen aus. (...)

Johannes Lichdi: Wasser aus der Tschechischen Republik für die Region Chemnitz ist ökonomisch, ökologisch und auch sozial eine Schnapsidee

11.05.07 | Verkehr
(...) Gegenstand der heutigen Debatte ist das Bemühen der Chemnitzer Stadtwerke, eine neue Fernwasserleitung zu bauen, die die Chemnitzer Bevölkerung mit Wasser aus der Tschechischen Republik versorgen soll. (...)

Johannes Lichdi: CO2-Emission reduzierte Autos - Regierung muss bei Dienstwagen Vorbild sein

09.05.07 | Verkehr
(...) Gegenwärtig ist es (...) so, dass der sächsische Regierungschef mit einem Fahrzeug anrollt, das (...) bei einem Durchschnittsverbrauch von 11,4 Liter Diesel einen Ausstoß von 302 g/km hat. Das Fahrzeug hat noch nicht einmal einen Dieselrußfilter. (...)

Johannes Lichdi: Welterbetitel kann von Staatsregierung und Regierungspräsidium erhalten werden

09.05.07 | Innenpolitik
(...) Wir stehen hier genau aus zwei Gründen. Der erste Grund ist der, dass es hier in diesem Lande einen Ministerpräsidenten gibt, der wie folgt zitiert wird: „Der Verlust des Welterbetitels ist verkraftbar." Da sage ich ganz klar, hier irrt Herr Milbradt. (...)

Antje Hermenau: Staatsregierung muss Dresden bei Kompromisssuche nach Vereinbarkeit von Elbquerung und Welterbetitel unterstützen

09.05.07 | Kultur & Interkultur
Dresden hat die Brücke nicht, Dresden hat den Kompromiss nicht, Dresden hat den Titel nicht. Und die Bürgerschaft ist tief gespalten. Das ist im Moment der Stand der Dinge. Unser Antrag hat drei Punkte aufgemacht, von denen wir glauben, dass sie helfen können, diesen Stillstand zu überwinden. (...)

Johannes Lichdi: Strategisch und klimapolitisch verantwortungsvoll mit dem Anstieg des Straßengüterverkehrs umgehen

15.03.07 | Verkehr
Im grenzüberschreitenden Verkehr, vor allem im Transitverkehr, wird in den nächsten 10 bis 15 Jahren mit einer Verdreifachung der Gütertransporte gerechnet. (...) Das ist die Herausforderung, vor der wir stehen. (...)

Politikfelder