Pressestelle

Pressestelle2026-04-23T16:28:36+02:00

Die Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN steht Journalistinnen und Journalisten für Anfragen zur Verfügung. Aktuell ist sie wie folgt besetzt:

Eric Heffenträger
Eric Heffenträger
Leiter der politischen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 11

E-Mail: eric.heffentraeger(at)slt.sachsen.de

Marcus Herrmann
Marcus Herrmann
Pressesprecher
Telefon: 0351 / 493 48 14

E-Mail: marcus.herrmann(at)slt.sachsen.de

Jaroslaw Kubiak
Jaroslaw Kubiak
Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 15

E-Mail: jaroslaw.kubiak(at)slt.sachsen.de

Julie Wego
Julie Wego
Assistentin für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 17

E-Mail: julie.wego(at)slt.sachsen.de

Sid Marek Schalles
Sid Marek Schalles
Studentischer Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 17

E-Mail: sidneymarek.schalles(at)slt.sachsen.de

Aktuelle Pressemitteilungen

Die aktuellen Pressemitteilungen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag finden Sie hier oder als Archiv auf dieser Seite.

PM 2011-242: Freistaat blockiert Jobticket-Modellprojekt an der TU Dresden

"Die Staatsregierung steht mit der Idee des Jobtickets offenbar auf Kriegsfuß", vermutet Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag."Nach der Weigerung, den Arbeitgeber-Anteil für Landesbedienstete [...]

Von |4. August 2011|Kategorien: Archiv, Pressemitteilungen|Schlagwörter: , , , , |

PM 2011-241: GRÜNE kritisieren rechtswidrige Aufnahmen friedlicher Demonstranten, deren Speicherung und Auswertung

Eva Jähnigen, innenpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, kritisiert die von Innenminister Markus Ulbig eingeräumten Bild- und Videoaufnahmen am 19. Februar 2011 in Dresden. „Wie wir [...]

PM 2011-240: Handydaten-Skandal: Hundertmal mehr Bestandsdaten erhoben als bisher zugegeben

Zum Eingeständnis der Staatsregierung, dass bisher das hundertfache der bisher eingeräumten Menge an Namen und Adressen von Telefonanschlussinhabern ermittelt worden sei, nämlich 40.732 statt ca. 400, erklärt Johannes Lichdi, rechtspolitischer [...]

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