Pressestelle

Pressestelle2026-04-23T16:28:36+02:00

Die Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN steht Journalistinnen und Journalisten für Anfragen zur Verfügung. Aktuell ist sie wie folgt besetzt:

Eric Heffenträger
Eric Heffenträger
Leiter der politischen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 11

E-Mail: eric.heffentraeger(at)slt.sachsen.de

Marcus Herrmann
Marcus Herrmann
Pressesprecher
Telefon: 0351 / 493 48 14

E-Mail: marcus.herrmann(at)slt.sachsen.de

Jaroslaw Kubiak
Jaroslaw Kubiak
Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 15

E-Mail: jaroslaw.kubiak(at)slt.sachsen.de

Julie Wego
Julie Wego
Assistentin für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 17

E-Mail: julie.wego(at)slt.sachsen.de

Sid Marek Schalles
Sid Marek Schalles
Studentischer Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 17

E-Mail: sidneymarek.schalles(at)slt.sachsen.de

Aktuelle Pressemitteilungen

Die aktuellen Pressemitteilungen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag finden Sie hier oder als Archiv auf dieser Seite.

PM 2012-197: Europaschulen – Förderung im Haushalt wurde von CDU und FDP mehr als halbiert

Zur heute angekündigten Auszeichnung von fünf sächsischen Schulen mit dem Gütesiegel 'Europaschulen in Sachsen' durch Kultusministerin Brunhild Kurth und Europaminister Jürgen Martens erklärt Annekathrin Giegengack, bildungspolitische Sprecherin und stellv. Vorsitzende [...]

Von |22. Juni 2012|Kategorien: Archiv, Pressemitteilungen|Schlagwörter: , |

PM 2012-196: Sächsischer Verfassungsgerichtshof beschäftigt sich mit Polizeilicher Datenbank ‚IVO‘

Heute hat der Sächsische Verfassungsgerichtshof die Klage der Landtagsabgeordneten Julia Bonk (DIE LINKE) und Johannes Lichdi (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) auf Feststellung der Rechtswidrigkeit der Nichtbeantwortung der Kleinen Anfrage zur Offenlegung [...]

Von |21. Juni 2012|Kategorien: Archiv, Pressemitteilungen|Schlagwörter: , , , |

PM 2012-195: Blockadeprozesse – In Dresden eher der Strafverfolgung ausgesetzt als anderswo

"Für BürgerInnen und Bürger ist es in Dresden gefährlicher gegen Nazis zu protestieren, als an anderen Orten in Sachsen. Friedliche Platzbesetzer sind in Dresden offenbar eher Strafverfolgung ausgesetzt, als anderswo", [...]

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