Pressestelle

Pressestelle2026-04-23T16:28:36+02:00

Die Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN steht Journalistinnen und Journalisten für Anfragen zur Verfügung. Aktuell ist sie wie folgt besetzt:

Eric Heffenträger
Eric Heffenträger
Leiter der politischen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 11

E-Mail: eric.heffentraeger(at)slt.sachsen.de

Marcus Herrmann
Marcus Herrmann
Pressesprecher
Telefon: 0351 / 493 48 14

E-Mail: marcus.herrmann(at)slt.sachsen.de

Jaroslaw Kubiak
Jaroslaw Kubiak
Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 15

E-Mail: jaroslaw.kubiak(at)slt.sachsen.de

Julie Wego
Julie Wego
Assistentin für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 17

E-Mail: julie.wego(at)slt.sachsen.de

Sid Marek Schalles
Sid Marek Schalles
Studentischer Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0351 / 493 48 17

E-Mail: sidneymarek.schalles(at)slt.sachsen.de

Aktuelle Pressemitteilungen

Die aktuellen Pressemitteilungen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag finden Sie hier oder als Archiv auf dieser Seite.

PM 2006-215: Dioxinbelastung – GRÜNE verlangen Studie zu Krebsfällen in Riesa

Die GRÜNE-Fraktion verlangt von der Staatsregierung, eine wissenschaftliche Studie zum Zusammenhang zwischen der Dioxinbelastung in Boden und Luft in Riesa und Krebserkrankungen von Anwohnerinnen und Anwohnern im Einwirkungsbereich des Feralpi-Stahlwerks [...]

Von |23. Juni 2006|Kategorien: Archiv, Pressemitteilungen|Schlagwörter: , , , , |

PM 2006-214: Verantwortung für das Klima – Neubau eines Braunkohlekraftwerks in Boxberg abwenden

Heute (Donnerstag) wird im Landtag (TOP 6) der Antrag der GRÜNEN-Fraktion "Verantwortung für das Klima – Neubau eines Braunkohlekraftwerks in Boxberg abwenden" behandelt. Darin wird die Staatsregierung aufgefordert, endlich einen [...]

Von |22. Juni 2006|Kategorien: Archiv, Pressemitteilungen|Schlagwörter: , , |

PM 2006-213: Sportwetten: Vorbeugen statt hochpokern – GRÜNE fordern mit Änderungsantrag, Landesstelle gegen die Suchtgefahren und Verbraucherberatung einzubeziehen

Das passt nicht zusammen: Geld über Wetteinnahmen einstreichen und es dann für Bekämpfung der Spielsucht ausgeben Aus einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März geht hervor, dass die staatliche Gesundheitsfürsorgepflicht [...]

Von |21. Juni 2006|Kategorien: Archiv, Pressemitteilungen|Schlagwörter: , , |
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