Datum: 22. September 2021

5 Millionen Euro für ‚Zukunftslernort Oberlausitz‘ – Schubert: Erfolg für unsere Region und insbesondere für die jungen Menschen

Die Hochschule Zittau/Görlitz erhält für ein weiteres ihrer innovativen Projekte finanzielle Unterstützung. Die Oberlausitzer Abgeordnete Franziska Schubert (BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN) konnte 5 Millionen Euro für das Vorhaben „Zukunftsort Oberlausitz“ sichern. Die dafür bereitgestellten Mittel stammen aus dem Vermögen von Parteien und Massenorganisationen der DDR (sogenannte PMO-Mittel). Wie sie zu verwenden sind, regelt eine Bundesrichtlinie.

Franziska Schubert, Vorsitzende und Oberlausitzer Abgeordnete der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, freut sich über diesen Erfolg für die Region:

„Die Hochschule Zittau/Görlitz spielt eine sehr wichtige Rolle in der Region, gerade auch im Hinblick auf die Herausforderungen des Strukturwandels. Wir brauchen Perspektiven für junge Menschen und die Hochschule bietet dafür ein tolles Angebot. Ich begleite sie in ihrer Entwicklung schon eine ganze Weile und es gefällt mir, dass dieser kleine Hochschulstandort mit frischer Energie und Herzblut entwickelt wird zu einem attraktiven Bildungsort ganz im Osten Sachsens – oder: im Herzen Europas. Mit dem Projekt ‚Zukunftslernort Oberlausitz‘ stellt sie das erneut unter Beweis. Das Projekt hat eine überregionale Strahlkraft und wird mit zentralen und dezentralen Wirkstätten für alle jungen Menschen in der Oberlausitz erreichbar sein. Hier sollen außerschulische Lernorte geschaffen werden, die unter anderem auf das Berufsleben vorbereiten. Davon profitieren auch die Unternehmen in der Region.“

„Insgesamt erhält der Freistaat in diesem Jahr 40 Millionen Euro aus dem ehemaligen SED-Vermögen. Als BÜNDNISGRÜNE ist es uns wichtig, das vorhandene Geld nachhaltig, sinnvoll und generationengerecht einzusetzen. Die Summe von 5 Millionen Euro für das Projekt der Hochschule Zittau/Görlitz ist ein starkes Signal an die jungen Menschen in der Oberlausitz und ein klares Bekenntnis zu unserer Hochschule.“

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