Archiv der Pressemitteilungen
PM 2010-146: Streit um Lehrerteilzeit – GRÜNE: Und sie bewegt sich doch!
Mit Erleichterung reagiert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, auf die Annäherungsbereitschaft der Staatsregierung im Streit um die Lehrerteilzeit. "Und sie bewegt sich doch!", attestiert Annekathrin Giegengack, bildungspolitische [...]
PM 2010-145: Gedenkstätte Torgau (Fort Zinna) – GRÜNE: Die Opfer der nationalsozialistischen Militärjustiz in Würde und mit Respekt ehren
Anlässlich der Übergabe des Gedenkortes am Fort Zinna in Torgau, an der Karl-Heinz Gerstenberg am vergangenen Sonntag (9.5.) teilnahm, erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion GRÜNE: "Das gestern enthüllte Mahnmal [...]
PM 2010-144: Expertenanhörung-Müll – GRÜNE: U-Ausschuss unbedingt notwendig
Bei der Expertenanhörung über die sächsische Abfallwirtschaft vor dem Umweltausschuss im Sächsischen Landtag wurde heute deutlich, wie groß die Lücken bei der Kontrolle sind. Gisela Kallenbach, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion [...]
PM 2010-142: Mobilitätsticket: Staatsregierung muss sich finanziell beteiligen
Als "richtigen Schritt" begrüßt die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag die Entscheidung des Dresdner Stadtrates auf Antrag der Fraktionen Linke, Grüne und SPD, ab 2011 ein Sozialticket für [...]
PM 2010-143: GRÜNE fordern den Einsatz von ‚Freier Software‘ und die Abkehr vom ‚Microsoft-Monopol‘ in der Landesverwaltung
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag fordert den Einsatz von 'Freier Software' und die Abkehr vom 'Microsoft-Monopol' in der Landesverwaltung. Das erklärte Karl-Heinz Gerstenberg, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, [...]
PM 2010-141: Steuerschätzung – GRÜNE: Kommunen müssen im Haushalt besser gestellt werden, als bisher von der Staatsregierung geplant
Zur aktuellen Steuerschätzung erklärt Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag: "Die Kommunen sind wegen der Ausfälle bei den Gewerbesteuern überproportional im Verhältnis zu ihren Gesamteinnahmen [...]