Archiv der Pressemitteilungen
PM 2005-045: Dresden – „Stadt der Wissenschaft“
Als "Chance und Herausforderung" sieht Karl-Heinz Gerstenberg, Parlamentarischer Geschäftsführer der grünen Fraktion im Sächsischen Landtag, die Titelverleihung „Stadt der Wissenschaft“ an Dresden. "Die von der Jury attestierte «... besonders stark [...]
PM 2005-020: Erfolg grüner Umweltpolitik – Kyoto-Protokoll tritt in Kraft
Sächsische Politik muss sich neue Klimaschutzziele stellen "Das Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls ist ein Erfolg grüner Umweltpolitik", so Antje Hermenau, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Sächsischen Landtag. "Es ist auch ein Erfolg [...]
PM 2005-046: Gerade Sachsen darf beim Hochwasserschutz nicht blockieren!
Dresden. Sachsens Grüne kritisieren die Ankündigung von Justizminister Mackenroth, eine Klage Sachsens gegen das neue Hochwasserschutzgesetz zu prüfen, das am Freitag im Bundesrat beraten wird. „Gerade Sachsen darf angesichts der [...]
PM 2005-022: Wirtschaftsministerium soll Konzept für Winter-LKW-Verkehr auf der B170 vorlegen und nochmals Alternativen prüfen
Einstellung der Rollenden Landstraße erweist sich als folgenschwerer Fehler. "Die Einstellung der Rollenden Landstraße erweist sich als folgenschwerer Fehler", so Johannes Lichdi, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum [...]
PM 2005-048: Positive Ergebnisse bei Job-Gipfel. Bei Streichung der Eigenheimzulage hat Milbradt wieder einmal politisch rumgeeiert
Dresden. Sachsens bündnisgrüne Fraktionschefin Antje Hermenau hat dem sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt vorgeworfen, die Streichung der Eigenheimzulage "vergeigt" zu haben. "Milbradt eiert schon wieder", zog sie eine Parallele zum Verhalten des Ministerpräsidenten [...]
PM 2005-024: Mehr politische Mitsprache für Sorben. Minderheitenrechte hängen nicht von politischem Wohlgefallen ab.
Die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag unterstützt die sorbische Minderheit in ihrem Vorhaben, mehr Einfluss auf die sächsische Landespolitik zu nehmen. „Der Rat für sorbische Angelegenheiten braucht mehr [...]