Investitionen in ein solidarisches und selbstbestimmtes Miteinander
Zentrales Ziel BÜNDNISGRÜNER Sozialpolitik ist es, allen Menschen das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe zu ermöglichen. Wir stehen für eine gerechte und gleichberechtigte Teilhabe an Bildung, Arbeit, Kultur, gesundheitlicher Versorgung, Einkommen, Mobilität und soziokulturellem Leben in der Gesellschaft – unabhängig vom Geschlecht, vom Lebensalter, von der sexuellen Identität, von der ethnischen Herkunft, von einer Behinderung oder einer Religion der oder des Einzelnen.
Das Ziel BÜNDNISGRÜNER Sozialpolitik ist deshalb die Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens. Wir fordern und werben für eine nachhaltig effiziente und transparente Sozialpolitik.
Autorinnenpapier zu sozialen Folgen der Corona-Pandemie
Die Corona-Pandemie hat nicht nur für das Gesundheitswesen verheerende Folgen. Menschen, die es ohnehin schon schwer haben, werden durch die Umstände der Pandemie besonders hart getroffen.
Die BÜNDNISGRÜNE-Fraktion hat skizziert, wo es Handlungsbedarf gibt:
Aktuelles
PM 2006-491: Familienpolitik muss sich um Kindeswohl drehen – nicht um ideologische Grabenkämpfe
Herrmann: Kitas müssen Zentrum einer modernen Familienbildung sein Zu den Äußerungen von Kultusminister Steffen Flath (CDU), dass die CDU in ihrer Familienpolitik nach "links abdrifte" und die Einführung eines Kindergarten-Pflichtjahres [...]
PM 2006-489: GRÜNE kritisieren Landeserziehungsgeld-Regelung als Herdprämie
Herrmann: Warum sind in Sachsen alle Kinder nicht gleich viel wert? Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat die neue Regelung zum Landeserziehungsgeld kritisiert. "Ministerin Orosz muss erklären, [...]
Elke Herrmann: Frühwarnsystem ist Heuchelei, wenn zugleich in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Jugendverbandsarbeit gekürzt wird
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Wir brauchen eine Aktuelle Debatte zum Frühwarnsystem in Sachsen. Und wir brauchen sie genau jetzt. Noch bevor der nächste Doppelhaushalt verabschiedet wird. Und ich [...]
PM 2006-427: GRÜNE fordern Kostenübernahme bei ALG-II-Empfängerinnen für Empfängnisverhütung
Finanzielle Not darf kein Grund für ungewollte Schwangerschaften sein Die GRÜNE-Fraktion fordert die Staatsregierung auf, sich auf Bundesebene für eine Kostenübernahme bei Empfängnisverhütungsmitteln für ALG-II-Empfängerinnen einzusetzen. Ein entsprechender Antrag ist [...]

