Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
GRÜNE stellen ihr Tierschutzverbandsklagegesetz vor
(2014-85) Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat heute ihren Gesetzentwurf zu einem Sächsischen Tierschutzverbandsklagegesetz vorgestellt. "Wir brauchen endlich Gesetze, damit der Tierschutz bei Planungen und im Handeln [...]
Sachsens Natur bewahren! (22. März 2014, Dresden)
Gisela Kallenbach (MdL, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) konnte am 22.3.2014 in Dresden 60 Menschen begrüßen, die zur Veranstaltung „Biodiversität in Sachsen“ gekommen waren und über die Biodiversitätskonzeption "Sachsens Natur bewahren!" zu [...]
Sachsen braucht mehr Windkraft
(2014-84) Anlässlich des heutigen EEG-Sondergipfels der Bundeskanzlerin mit den Ländern fordert die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich auf, die Ausbauziele für erneuerbare Energien in Sachsen [...]
Goldabbau an der Moldau? – Sächsischer Umweltminister legt die Hände in den Schoß
(2014-83) Beim geplanten Goldabbau in Mokrsko an der Moldau (Tschechien) setzt Umweltminister Frank Kupfer (CDU) allein auf das Prinzip Hoffnung. Das geht aus der Antwort der Staatsregierung auf eine Anfrage [...]


