Soziales

Soziales2024-12-18T14:00:05+01:00

Investitionen in ein solidarisches und selbstbestimmtes Miteinander

Zentrales Ziel BÜNDNISGRÜNER Sozialpolitik ist es, allen Menschen das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe zu ermöglichen. Wir stehen für eine gerechte und gleichberechtigte Teilhabe an Bildung, Arbeit, Kultur, gesundheitlicher Versorgung, Einkommen, Mobilität und soziokulturellem Leben in der Gesellschaft – unabhängig vom Geschlecht, vom Lebensalter, von der sexuellen Identität, von der ethnischen Herkunft, von einer Behinderung oder einer Religion der oder des Einzelnen.

Das Ziel BÜNDNISGRÜNER Sozialpolitik ist deshalb die Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens. Wir fordern und werben für eine nachhaltig effiziente und transparente Sozialpolitik.

Autorinnenpapier zu sozialen Folgen der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat nicht nur für das Gesundheitswesen verheerende Folgen. Menschen, die es ohnehin schon schwer haben, werden durch die Umstände der Pandemie besonders hart getroffen.

Die BÜNDNISGRÜNE-Fraktion hat skizziert, wo es Handlungsbedarf gibt:

> Papier „In der Krise niemanden alleine lassen“ (PDF)

Aktuelles

PM 2007-58: Milbradts Warnung vor CDU-Linksruck ist absurd

Wir bieten modernem Bürgertum gerne eine neue politische Heimat BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag halten die Warnung von Ministerpräsident Milbradt vor einem Linksruck der CDU für absurd (Berliner Zeitung, [...]

Von |19. Februar 2007|Kategorien: Archiv, Pressemitteilungen|Schlagwörter: , , , , |

PM 2007-51: Fußballgewalt – Ursachenbekämpfung statt Law- and Order-Kosmetik

"Die von Innenminister Buttolo vorgestellten Maßnahmen sind unzureichend", kritisiert die sozialpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Fraktion, Elke Herrmann, die weiterhin starre Haltung des Ministers im Umgang mit den Fußballkrawallen am Wochenende. "Es [...]

PM 2007-49: Fassungslosigkeit über Eskalation nach Fußballspiel in Leipzig

Politik muss Gewaltspirale langfristiges Handlungskonzept entgegen setzen Die schweren Ausschreitungen beim Spiel des 1. FC Lok Leipzig gegen die 2. Mannschaft von Erzgebirge Aue haben bei der sozialpolitischen Sprecherin der [...]

Elke Herrmann: Es macht wenig Sinn, zuerst die Mittel für die Jugendhilfe zu kürzen und dann über eine Neuausrichtung der Förderpolitik nachzudenken

Es gilt das gesprochene Wort! (...) Der Antrag der Koalition zur zukünftigen Förderstrategie auf dem Gebiet der Jugendhilfe war im Juni 2006, als er eingereicht wurde, zweifellos berechtigt. Danach hatten [...]

Von |29. Januar 2007|Kategorien: 4. Legislatur|Schlagwörter: , |
Christin Melcher
Christin Melcher
Sozialpolitische Sprecherin
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