Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
Tourismus im Erzgebirge – Jobmotor mit angezogener Handbremse
Zur „Tourismus im Erzgebirge – Jobmotor mit angezogener Handbremse“ kamen am 12. Mai rund 40 Teilnehmer ins Panorama-Hotel nach Oberwiesenthal. In drei Fachvorträgen wurden Chancen und Herausforderungen für die touristische [...]
„Je höher – desto besser?“ – Diskussion zum geplanten Hochwasserschutzdamm Glashütte
Das Hochwasserrückhaltebecken Glashütte steht exemplarisch für Hochwasserschutz im Osterzgebirge. Es ist eines von vielen Projekten der Landestalsperrenverwaltung zum technischen Rückhalt von Hochwasser. Durch die geplanten Dämme werden aber nicht nur [...]
Kuhles vom Bauernhof
Am 1. Juli besuchte Michael Weichert den Spreehof in Göbeln. Der Hausherr, Georg Ohler, ist stolz auf seinen Landwirtschaftsbetrieb auf dem seit etlichen Jahren ökologisch gewirtschaftet wird. Doch statt sich [...]
Umweltpolitscher Sprecher auf Naturschutztour in Sachsen
1. Tag Am ersten Tag seiner Tour besuchte der Abgeordnete die Internationale Tagung „Biodiversität ohne Grenzen“ im Senckenbergmuseum Görlitz. Hier interessierten ihn besonders die Fachvorträge über die Bestandsentwicklung des Wolfes [...]


