Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
PM 2006-407: Unstimmigkeiten zu geplantem Atomtransport
Umweltminister muss jetzt schnell Klarheit schaffen Angesichts der Unstimmigkeiten zwischen der russischen Atomenergiebehörde Rosatom und dem Vorstand des Rossendorfer Vereins für Kernverfahrenstechnik und Analytik (VKTA), Udo Helwig, hinsichtlich des angestrebten [...]
PM 2006-405: Russland – neues Endlager für deutschen Atommüll?
Lichdi fordert Aufklärung durch sächsische Staatsregierung Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion im Sächsischen Landtag, ist empört über den in einem Artikel der "Berliner Zeitung" (28.10.2006) bekannt gewordenen Atommülltransport aus [...]
Johannes Lichdi: Kleinkläranlagen im ländlichen Raum – kostengünstig und anpassungsfähig
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Zum Ende der EU-Förderperiode 2000-2006 für die EU-Strukturfonds wird der Anschlussgrad der Bevölkerung Sachsens in Umsetzung der EU-Abwasserrichtlinie bei 86 Prozent liegen. Dies bedeutet, [...]
Johannes Lichdi: Freistaat muss sich für Problemmüll des Auslands prostituieren, weil Deponien überdimensioniert sind
Es gilt das gesprochene Wort! (...) 7.810 Tonnen Boden und Steine, die gefährliche Stoffe enthaltenHerkunft: Italien 1.034 Tonnen Dämmmaterial, das Asbest enthältHerkunft: Italien 7.290 Tonnen Bau- und Abbruchabfälle, die gefährliche Stoffe [...]


