Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
PM 2006-414: Uran-Transportflüge – Informationen weiter unvollständig
Entsorgungskonzept für Plutonium fehlt "Die Informationen zum geplanten Uran-Flugzeugtransport von Dresden-Rossendorf nach Russland sind weiter unvollständig", so Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion im Sächsischen Landtag, nach der Sitzung des [...]
PM 2006-412: Artensterben auch im Freistaat stoppen
Gesetzentwurf zum Naturschutzgesetz muss nachgebessert werden Nach der heutigen Anhörung im Sächsischen Landtag zum Naturschutzgesetzentwurf fordert die GRÜNE-Fraktion Nachbesserungen. "Der Gesetzentwurf der Staatsregierung ist nur ungenügend zur Umsetzung des Europäischen [...]
PM 2006-408: Atom-Transportflüge von Rossendorf – GRÜNE mit Fragenkatalog
Umweltminister ist politisch verantwortlich Im Zusammenhang mit dem geplanten Flugzeug-Transport von Rossendorf nach Russland hat der Abgeordnete Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN im Landtag, dem Umweltminister für die Ausschussberatung [...]
PM 2006-407: Unstimmigkeiten zu geplantem Atomtransport
Umweltminister muss jetzt schnell Klarheit schaffen Angesichts der Unstimmigkeiten zwischen der russischen Atomenergiebehörde Rosatom und dem Vorstand des Rossendorfer Vereins für Kernverfahrenstechnik und Analytik (VKTA), Udo Helwig, hinsichtlich des angestrebten [...]


