Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
Johannes Lichdi: Freistaat muss sich für Problemmüll des Auslands prostituieren, weil Deponien überdimensioniert sind
Es gilt das gesprochene Wort! (...) 7.810 Tonnen Boden und Steine, die gefährliche Stoffe enthaltenHerkunft: Italien 1.034 Tonnen Dämmmaterial, das Asbest enthältHerkunft: Italien 7.290 Tonnen Bau- und Abbruchabfälle, die gefährliche Stoffe [...]
Johannes Lichdi: Landschaftsschutz in der Sächsischen Schweiz – Probleme lösen statt Jubeln!
Es gilt das gesprochene Wort! (...) wir freuen uns, dass die Koalition ein Naturschutzthema zur Aktuellen Debatte erhoben hat. Leider beabsichtigt sie mit der Themenwahl wieder die Inszenierung einer Jubelfeier. [...]
Johannes Lichdi: Das Ziel von 345 Tage Schiffbarkeit auf der Elbe ist eine Fiktion
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Wie an kaum einem anderen mitteleuropäischen großen Fluss existieren an der Elbe noch zahlreiche Auelandschaften als natürliche Überflutungsflächen. Trotz der vielen Begradigungen, die schon [...]
PM 2006-324: Tierschutz – Provinzposse oder Amtsmissbrauch?
Grüne kritisieren Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen Bürger, die sich um verletzte Tiere kümmern "Es darf nicht sein, dass Bürger oder ehrenamtliche Organisationen Probleme mit den Behörden bekommen, wenn Sie sich um verletzte [...]


