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Umweltpolitik - zentrales Thema für die GRÜNE-Fraktion

Für uns ist Umweltpolitik kein 'nice to have', nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken.

» Mehr zu Natur- und Baumschutz unter www.baumschutz-sachsen.de

» Mehr zu Hochwasserschutz

» Mehr zur "Klare Spree Tour 2016" von Franziska Schubert und Benjamin Raschke

Aktuelle Pressemeldung

Dramatischer Verlust am Straßenbaumbestand in Sachsen: Allein 7.633 Fällungen an Bundes- und Staatsstraßen im Jahr 2016

16.10.17 | Umwelt
Alarmierender Abwärtstrend: Wurden im Jahr 2010 noch 66 Prozent der gefällten Bäume ersetzt, waren es 2016 mit 1.068 Nachpflanzungen nur noch 14 Prozent. Die Fällungen müssen vollständig ersetzt werden!

CDU-SPD-Koalition gegen Einsatzbeschränkungen für Glyphosat

15.09.17 | Umwelt
Mit der Ablehnung unseres Antrages wird das Signal gesetzt, unbeirrt weiter wie bisher agieren zu wollen.

Abschuss von problematischen Wölfen des Rosenthaler Rudels - GRÜNE fordern Beachtung des Wolfsmanagement-Plans

13.09.17 | Umwelt
Eine Vergrämung der Wölfe kann im vorliegenden Fall hilfreich sein. Bei einem Eingriff in ein ganzes Rudel, wie es der Landrat fordert, kann aber unter Umständen ein enormer Schaden entstehen.

Landtag stimmt am Freitag über Einsatzbeschränkungen für Glyphosat in Sachsen ab

13.09.17 | Landwirtschaft
LINKE und GRÜNE hatten im September 2015 in einem gemeinsamen Antrag (Drs 6/2666) die Staatsregierung aufgefordert, alles im Rahmen des Möglichen zu unternehmen, um die Anwendung von Glyphosat (und Clomazonen) in Sachsen zu verringern und die Auswirkungen von Unkrautvernichtungsmitteln besser zu überwachen.

Nitrat in Sachsens Grundwasser: Umwelt und Verbraucher müssen besser geschützt werden!

29.08.17 | Umwelt
Wo der Nitrat-Grenzwert massiv überschritten wird, muss die Düngung eingeschränkt werden, erklärt unser umwelt- und agrarpolitischer Sprecher Wolfram Günther. Im Plenum am Donnerstag werden wir dies thematisieren.

Tillichs Braunkohle-Brief: Ministerpräsident vertritt nicht die Interessen Sachsens, sondern die der Braunkohle-Oligarchen

20.08.17 |
Zum Brief des sächsischen Ministerpräsident Tillich, in dem er die Bundesregierung auffordert, strengere EU-Grenzwerte für gefährliche Luftschadstoffe zu verhindern, äußert sich unser energiepolitischer Sprecher Gerd Lippold.

15 Jahre Hochwasser 2002: Ökologischer Hochwasserschutz in Sachsen findet nur im Schneckentempo statt

09.08.17 | Umwelt
Technische Bauten wie Mauern und Dämme allein verschieben die Flut nur auf die Unterlieger. Wir brauchen endlich mehr natürliche Überflutungsflächen für unsere Flüsse.

Aktuelle Nachrichten

11. Sächsischer Klimakongress am 2. Dezember 2017

21.09.17 | Klimaschutz
Klima kennt keine Grenzen. Das erfordert neue Allianzen in Zeiten nationaler Abschottung. Wie genau das funktionieren kann, wollen wir auf unserem 11. Sächsischen Klimakongress besprechen.

Nitratbelastung des Grundwassers - Appelle an Landwirte allein reichen nicht!

29.08.17 | Umwelt
Seit Jahren weist die GRÜNE-Landtagsfraktion auf zu hohe Nitratwerte im Grundwasser hin. Nun kocht die Debatte um belastetes Grundwasser hoch, weil das Umweltbundesamt vor steigenden Trinkwasserpreisen warnte. Welche Schritte die GRÜNE-Fraktion jetzt für angemessen hält, erklärt Volkmar Zschocke.

Ausbau der Elbe auf tschechischer Seite wäre eine Katastrophe

24.08.17 | Umwelt
CDU/CSU und SPD im Bundestag stellen den Antrag, mit Tschechien einen Staatsvertrag zur ganzjährigen Schiffbarkeit der Elbe abzuschließen. Damit würden die Pläne des Nachbarstaates, weitere Staustufen an der Elbe zu bauen, direkt unterstützt und einen Ausbauzwang auf der Elbe auch auf deutscher Seite nach sich ziehen.

Natur muss Natur sein können

24.08.17 | Naturschutz
Es muss Schluss sein mit dem sächsischen Sonderweg, die Verwaltung der Naturschutzgebiete in den Händen des Staatsbetriebs Sachsenforst zu belassen. Warum? Das erklärt Wolfram Günther in diesem Beitrag.

Natur muss Natur sein können

24.08.17 | Umwelt
Es muss Schluss sein mit dem sächsischen Sonderweg, die Verwaltung der Naturschutzgebiete in den Händen des Staatsbetriebs Sachsenforst zu belassen. Warum? Das erklärt Wolfram Günther in diesem Beitrag.

Naturschutz und Waldbewirtschaftung im Kämmereiforst

09.06.17 | Umwelt
Am Beispiel des Kämmereiforstes haben wir während einer Exkursion Zielkonflikte von Naturschutz und Forstwirtschaft in Sachsen erläutert und diskutiert.

Wolfram Günther besucht Naturschutzgroßprojekt am Geisingberg

31.05.17 | Umwelt
Am 30. Mai hat unser umweltpolitischer Sprecher Wolfram Günther das Naturschutzgroßprojekt „Bergwiesen im Osterzgebirge“ besucht.

Politikfelder