Grüne Marktwirtschaft verbindet Ökologie mit Ökonomie
Gegen die Umwelt lässt sich auf Dauer kein Gewinn erzielen. Nur wer heute sparsam mit Energie, Rohstoffen und Flächen umgeht, kann auch morgen noch erfolgreich wirtschaften. Grüne Marktwirtschaft verbindet deshalb Ökonomie und Ökologie, denn die ökologischen Probleme der Gegenwart lassen sich nur lösen, wenn es auch wirtschaftliches Wachstum gibt.
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen Wirtschaftswachstum von Klima- und Umweltbelastung entkoppeln. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die sächsischen Unternehmen. Was durch energieeffizientes Wirtschaften an Energie- und Rohstoffkosten gespart wird, steht für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Verfügung. Erfolgen diese Neuentwicklungen im Bereich der Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien, entstehen in Sachsen neue, zukunftsfeste Jobs.
Wo Industrie fehlt, ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen und Garant nicht exportierbarer Arbeitsplätze. Und auch hier geht es umweltfreundlich! Ein Beispiel ist der ökologisch verantwortliche Tourismus. Er trägt zur Finanzierung des Schutzes der Natur bei und ist mittlerweile ein akzeptiertes Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung und Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement.
Leitlinien für Wirtschaftshilfen nach Corona
Für uns BÜNDNISGRÜNE ist klar: Wir kommen nur nachhaltig aus der Corona-Krise. Der Neustart bedeutet nicht nur große Anstrengungen, sondern auch eine große Chance für Sachsen. Viele Bereiche können nun vom Teil des Problems zum Teil der Lösung werden.
Aktuelles
PM 2006-492: Technologiezentren
Weichert: Staatsregierung schüttet Kind mit dem Bade aus Die Umstellung der Förderung der Technologiezentren in Sachsen zu Gunsten kleiner und mittelständischer Unternehmen hält Michael Weichert, wirtschaftspolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion, für [...]
Michael Weichert: Wir brauchen eine neue Kultur der Mitarbeiterbeteiligung
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Arbeitnehmer werden durch eine Kapitalbeteiligung nicht nur an den Chancen, sondern auch an den Risiken der Unternehmensentwicklung beteiligt. Durch Kurs- und Insolvenzrisiko tragen sie [...]
Michael Weichert: Haushalt für Wirtschaft und Arbeit lässt Innovation und Weitsicht vermissen
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Der frühere Chefökonom der Weltbank, Sir Nicolas Stern, hat im letzten Monat eine Studie vorgelegt, in der er der Weltwirtschaft eine Krise wie in [...]
Michael Weichert: Kampf gegen Erhöhung der Biersteuer – purer Populismus
Es gilt das gesprochene Wort! (...) mit dem hier vorliegenden Antrag hat die Koalition Glück gehabt. Warum: In unserem Strafgesetzbuch fehlt das Delikt des überzogenen Populismus. Gäbe es diesen Straftatbestand [...]


