Grüne Marktwirtschaft verbindet Ökologie mit Ökonomie
Gegen die Umwelt lässt sich auf Dauer kein Gewinn erzielen. Nur wer heute sparsam mit Energie, Rohstoffen und Flächen umgeht, kann auch morgen noch erfolgreich wirtschaften. Grüne Marktwirtschaft verbindet deshalb Ökonomie und Ökologie, denn die ökologischen Probleme der Gegenwart lassen sich nur lösen, wenn es auch wirtschaftliches Wachstum gibt.
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen Wirtschaftswachstum von Klima- und Umweltbelastung entkoppeln. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die sächsischen Unternehmen. Was durch energieeffizientes Wirtschaften an Energie- und Rohstoffkosten gespart wird, steht für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Verfügung. Erfolgen diese Neuentwicklungen im Bereich der Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien, entstehen in Sachsen neue, zukunftsfeste Jobs.
Wo Industrie fehlt, ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen und Garant nicht exportierbarer Arbeitsplätze. Und auch hier geht es umweltfreundlich! Ein Beispiel ist der ökologisch verantwortliche Tourismus. Er trägt zur Finanzierung des Schutzes der Natur bei und ist mittlerweile ein akzeptiertes Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung und Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement.
Leitlinien für Wirtschaftshilfen nach Corona
Für uns BÜNDNISGRÜNE ist klar: Wir kommen nur nachhaltig aus der Corona-Krise. Der Neustart bedeutet nicht nur große Anstrengungen, sondern auch eine große Chance für Sachsen. Viele Bereiche können nun vom Teil des Problems zum Teil der Lösung werden.
Aktuelles
Antje Hermenau: „Grenzen dicht für Lohndrücker“
(...) Als vor über einem Jahr neben acht weiteren Ländern auch Polen und Tschechien Mitglieder der Europäischen Union wurden, gab es viele Ängste in der sächsischen Bevölkerung. Im anschließenden Landtagswahlkampf [...]
Antje Hermenau: Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zur Sachen LB
(...) Wir lehnen einen Untersuchungsausschuss entschieden ab. Wir werden uns heute der Stimme enthalten. Wir werden uns nicht dazu verleiten lassen, Minderheitenrechte zu beschneiden. Aber der Untersuchungsausschuss wird nicht die [...]
Antje Hermenau: Sächsische Landesbank
(...) Die Vorgänge in der Sachsen LB wurden viel zu lange verschleppt oder einfach laufen gelassen. Das Krisenmanagement der Entscheidungsgremien, z.B. dem Verwaltungsrat ist eindeutig miserabel – es dauert zu [...]
Antje Hermenau: Zwischenbilanz der Europäischen Kommission zum Lissabon-Prozess
(...) Europa, so haben die Regierungschefs der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Jahr 2000 in Lissabon beschlossen, soll bis 2010 die innovativste und wettbewerbfähigste Region der Welt werden. Das heißt, [...]


