Soziales

Soziales2024-12-18T14:00:05+01:00

Investitionen in ein solidarisches und selbstbestimmtes Miteinander

Zentrales Ziel BÜNDNISGRÜNER Sozialpolitik ist es, allen Menschen das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe zu ermöglichen. Wir stehen für eine gerechte und gleichberechtigte Teilhabe an Bildung, Arbeit, Kultur, gesundheitlicher Versorgung, Einkommen, Mobilität und soziokulturellem Leben in der Gesellschaft – unabhängig vom Geschlecht, vom Lebensalter, von der sexuellen Identität, von der ethnischen Herkunft, von einer Behinderung oder einer Religion der oder des Einzelnen.

Das Ziel BÜNDNISGRÜNER Sozialpolitik ist deshalb die Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens. Wir fordern und werben für eine nachhaltig effiziente und transparente Sozialpolitik.

Autorinnenpapier zu sozialen Folgen der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat nicht nur für das Gesundheitswesen verheerende Folgen. Menschen, die es ohnehin schon schwer haben, werden durch die Umstände der Pandemie besonders hart getroffen.

Die BÜNDNISGRÜNE-Fraktion hat skizziert, wo es Handlungsbedarf gibt:

> Papier „In der Krise niemanden alleine lassen“ (PDF)

Aktuelles

Elke Herrmann: Statt eines statistischen Krippenplatzes brauchen Familien eine ganz reale Betreuung für ihr Kind

Es gilt das gesprochene Wort! (...) auch in Sachsens Familienpolitik spiegelt sich die bundesweite Debatte der CDU  um die künftige Familienpolitik: Einerseits sollen Familien – und besonders junge Frauen in [...]

Von |16. März 2007|Kategorien: 4. Legislatur|Schlagwörter: , , |

PM 2007-96: Fansozialarbeit – Gezielte Falschinformationen von Staatsregierung und Sächsischem Fußballverband gestreut

Finanzierung für Fanprojekte weiter nicht gesichert Mit Empörung reagiert Elke Herrmann, sozialpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Fraktion, auf die heutige Pressemitteilung des Sächsischen Fußballverbandes (SFV): "Die Behauptung, dass die Finanzierung aller bestehenden [...]

Elke Herrmann: Keine Fouls – Fanprojekte sind wichtige Partner zur Eindämmung von Gewalt

Es gilt das gesprochene Wort! (...) Die verbale Blutgrätsche von Staatskanzleichef Herrmann Winkler im "Dresdner Gespräch" des MDR aus der letzten Woche kann ich nicht unkommentiert lassen. Wem bei diesem [...]

Antje Hermenau: Kinder brauchen glückliche Mütter statt einer dümmlichen Debatte über ‚Rabenmütter’

Es gilt das gesprochene Wort! (...) Für das erste Lebensjahr des Kindes gibt es hier in Sachsen öffentlich kaum Angebote. Wenn sie sich umschauen, dann wissen sie, dass die meisten [...]

Von |16. März 2007|Kategorien: 4. Legislatur|Schlagwörter: , |
Christin Melcher
Christin Melcher
Sozialpolitische Sprecherin
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