Investitionen in ein solidarisches und selbstbestimmtes Miteinander
Zentrales Ziel BÜNDNISGRÜNER Sozialpolitik ist es, allen Menschen das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe zu ermöglichen. Wir stehen für eine gerechte und gleichberechtigte Teilhabe an Bildung, Arbeit, Kultur, gesundheitlicher Versorgung, Einkommen, Mobilität und soziokulturellem Leben in der Gesellschaft – unabhängig vom Geschlecht, vom Lebensalter, von der sexuellen Identität, von der ethnischen Herkunft, von einer Behinderung oder einer Religion der oder des Einzelnen.
Das Ziel BÜNDNISGRÜNER Sozialpolitik ist deshalb die Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens. Wir fordern und werben für eine nachhaltig effiziente und transparente Sozialpolitik.
Autorinnenpapier zu sozialen Folgen der Corona-Pandemie
Die Corona-Pandemie hat nicht nur für das Gesundheitswesen verheerende Folgen. Menschen, die es ohnehin schon schwer haben, werden durch die Umstände der Pandemie besonders hart getroffen.
Die BÜNDNISGRÜNE-Fraktion hat skizziert, wo es Handlungsbedarf gibt:
Aktuelles
PM 2006-283: Staatsregierung kürzt bei Jugendverbänden ’nach Nase‘
Bei Streichungsabsichten zählten keine fachlichen Kriterien Offenbar hält das Sozialministerium nach dem heutigen Krisengespräch an ihren Streichungsabsichten bei den landesweiten Jugendverbänden im Landeshaushalt 2007/2008 fest. "Es ist empörend, dass die [...]
PM 2006-281: Kürzungen bei Jugendverbänden wären ‚Schuss ins eigene Knie‘
Welchen Stellenwert hat der Landesjugendhilfeausschuss? Vor dem morgigen Krisengespräch im Sozialministerium (22.08.) zu den Kürzungsabsichten bei den landesweiten Jugendverbänden im Landeshaushalt 2007/2008 fordert die GRÜNE-Fraktion das Sozialministerium zur Rücknahme der [...]
PM 2006-275: GRÜNE kritisieren Kürzungspläne für Jugendverbände
Unterstützung der Jugendarbeit muss intensiviert werden Elke Herrmann, sozialpolitische Sprecherin der GRÜNEN-Fraktion, kritisiert die Pläne von Sozialministerin Helma Orosz (CDU), den Etat der sächsischen Jugendverbände um mehr als zehn Prozent [...]
PM 2006-270: Koalitions-Streit um Familienförderung geht am Wohl des Kindes vorbei
Kitabesuch nicht von Landeserziehungsgeld abhängig machen "Der Streit zwischen Sozialministerin Helma Orosz (CDU) und Gisela Schwarz (SPD) über das Landeserziehungsgeld geht am Wohl des Kindes vorbei", kritisiert Elke Herrmann, sozialpolitische [...]

