Investitionen in ein solidarisches und selbstbestimmtes Miteinander
Zentrales Ziel BÜNDNISGRÜNER Sozialpolitik ist es, allen Menschen das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe zu ermöglichen. Wir stehen für eine gerechte und gleichberechtigte Teilhabe an Bildung, Arbeit, Kultur, gesundheitlicher Versorgung, Einkommen, Mobilität und soziokulturellem Leben in der Gesellschaft – unabhängig vom Geschlecht, vom Lebensalter, von der sexuellen Identität, von der ethnischen Herkunft, von einer Behinderung oder einer Religion der oder des Einzelnen.
Das Ziel BÜNDNISGRÜNER Sozialpolitik ist deshalb die Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens. Wir fordern und werben für eine nachhaltig effiziente und transparente Sozialpolitik.
Autorinnenpapier zu sozialen Folgen der Corona-Pandemie
Die Corona-Pandemie hat nicht nur für das Gesundheitswesen verheerende Folgen. Menschen, die es ohnehin schon schwer haben, werden durch die Umstände der Pandemie besonders hart getroffen.
Die BÜNDNISGRÜNE-Fraktion hat skizziert, wo es Handlungsbedarf gibt:
Aktuelles
Elke Herrmann: Beschluss des Doppelhaushaltes 2005/2006, Einzelplan 08 – Soziales
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Sozialpolitik ist die Basispolitik der Demokratie. Deshalb muss sich eine moderne Sozialpolitik daran messen lassen, ob sie es den Menschen ermöglicht, selbstbestimmt und eigenverantwortlich [...]
Elke Herrmann: ganztägige Förderung in Kindertageseinrichtungen
Es gilt das gesprochene Wort! (...) In der öffentlichen Diskussion zum Thema Ganztagsbetreuung steht in der Regel der Rechtsanspruch der Eltern im Vordergrund. Sprechen wir über demografische Entwicklung, wird darauf [...]
PM 2005-273: Grüne lehnen Kitagesetz-Novelle mit Zugangskriterien ab
Die grüne Fraktion lehnt die Kitagesetz-Novelle wegen der Zugangskriterien ab. "Zugangskriterien sind für uns der Knackpunkt. Eine Gesetzesnovelle mit Zugangskriterien werden wir ablehnen", so die sozialpolitische Sprecherin Elke Herrmann vor [...]
Antje Hermenau: „Umgang mit rechtsextremer Propaganda an sächsischen Schulen“
(...) Herr Kultusminister, wir sind beide aus Sachsen und wissen, wie das in den letzten 16 Jahren gewesen ist. Natürlich gab es nach der Wende eine Pendelbewegung weg von der [...]

