Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
PM 2009-207: Schwarz-Gelb legt drittklassigen Koalitionsvertrag vor – Dokumentation verpasster Chancen
Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, hat den heute vorgelegten Koalitionsvertrag von CDU und FDP als "Dokumentation verpasster Chancen" bezeichnet. "Die wesentlichen Zukunftsfragen, denen sich [...]
PM 2009-180: Grüne kritisieren mangelhafte Umsetzung des Hochwasserschutzplanes in Sachsen
Anlässlich der Vorstellung des zweiten Berichts zur Erfüllung des "Aktionsplans Hochwasserschutz" 2006 - 2008 der Internationalen Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE) erneuert Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS [...]
PM 2009-177: Sieben Jahre nach der Elbeflut – weder Schutz erhöht, noch Wasserspiegel bei Hochwasser abgesenkt
"Der Hochwasserschutz in Sachsen wird an Mensch und Natur vorbei geplant", erklärt Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag anlässlich des 7. Jahrestages der Flutkatastrophe [...]
GRÜNE: Schutzmaßnahmen bei Gentechnik-Experimenten an Apfelbäumen in Pillnitz sind unzureichend
Am Pfingstmontag hatten Unbekannte ca. 270 zum Teil genmanipulierte Apfelbäume des Julius-Kühn-Institutes in Pillnitz zerstört. Nachdem 2003 eine geplante Freisetzung mit gentechnisch veränderten Apfelbäumen verhindert worden war, hatte man die [...]


