Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
Johannes Lichdi: Landschaftsschutz in der Sächsischen Schweiz – Probleme lösen statt Jubeln!
Es gilt das gesprochene Wort! (...) wir freuen uns, dass die Koalition ein Naturschutzthema zur Aktuellen Debatte erhoben hat. Leider beabsichtigt sie mit der Themenwahl wieder die Inszenierung einer Jubelfeier. [...]
Johannes Lichdi: Das Ziel von 345 Tage Schiffbarkeit auf der Elbe ist eine Fiktion
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Wie an kaum einem anderen mitteleuropäischen großen Fluss existieren an der Elbe noch zahlreiche Auelandschaften als natürliche Überflutungsflächen. Trotz der vielen Begradigungen, die schon [...]
PM 2006-324: Tierschutz – Provinzposse oder Amtsmissbrauch?
Grüne kritisieren Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen Bürger, die sich um verletzte Tiere kümmern "Es darf nicht sein, dass Bürger oder ehrenamtliche Organisationen Probleme mit den Behörden bekommen, wenn Sie sich um verletzte [...]
PM 2006-320: Sachsen – Ein El Dorado für Europas Problemabfälle?
Deponie Cröbern im Leipziger Neuseenland zunehmend Ziel italienischer Problemmülltransporte "Sachsen darf nicht weiter das El Dorado für gefährliche Abfälle aus ganz Europa und den anderen Bundesländern sein", so Johannes Lichdi, [...]


