Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
Akzeptanz der Wölfe in Sachsen nicht selbstverständlich
(2015-221) Heute hat sich der Ausschuss für Umwelt und Landwirtschaft des Sächsischen Landtags in einer öffentlichen Anhörung mit dem Thema Wölfe in Sachsen beschäftigt. Der umweltpolitische Sprecher der GRÜNEN-Landtagsfraktion Wolfram [...]
Weitere 4.000 Tonnen AKW-Bauschutt nach Sachsen? – Was stört mich mein Geschwätz von gestern? Oder das meines Vorgängers?
(2015-212) Auf drei sächsische Deponien werden im Jahr 2015 bis zu insgesamt 4.000 Tonnen Bauschutt aus dem Abriss von Atomkraftwerken (AKW) abgelagert. Das ergab die Antwort von Umweltminister Thomas Schmidt [...]
Braunkohle/Zwischennutzung der Seen: Wer trägt die Milliardenkosten von Morgen?
(2015-207) Zur Unterzeichnung der 'Rahmenvereinbarung Zwischennutzung Seen in Sachsen' durch Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV), Klaus Zschiedrich, erklärt Dr. Gerd [...]
GRÜNE fordern klare Worte von Ministerpräsidenten Tillich zu Elbeausbau
(201-2015) In der Staatsregierung herrscht offensichtlich Uneinigkeit über einen Elbeausbau. Währenddessen Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) damit sympathisiert, verweist sein Stellvertreter Martin Dulig (SPD) auf den gemeinsam unterzeichneten Koalitionsvertrag, in [...]


