Grüne Marktwirtschaft verbindet Ökologie mit Ökonomie
Gegen die Umwelt lässt sich auf Dauer kein Gewinn erzielen. Nur wer heute sparsam mit Energie, Rohstoffen und Flächen umgeht, kann auch morgen noch erfolgreich wirtschaften. Grüne Marktwirtschaft verbindet deshalb Ökonomie und Ökologie, denn die ökologischen Probleme der Gegenwart lassen sich nur lösen, wenn es auch wirtschaftliches Wachstum gibt.
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen Wirtschaftswachstum von Klima- und Umweltbelastung entkoppeln. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die sächsischen Unternehmen. Was durch energieeffizientes Wirtschaften an Energie- und Rohstoffkosten gespart wird, steht für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Verfügung. Erfolgen diese Neuentwicklungen im Bereich der Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien, entstehen in Sachsen neue, zukunftsfeste Jobs.
Wo Industrie fehlt, ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen und Garant nicht exportierbarer Arbeitsplätze. Und auch hier geht es umweltfreundlich! Ein Beispiel ist der ökologisch verantwortliche Tourismus. Er trägt zur Finanzierung des Schutzes der Natur bei und ist mittlerweile ein akzeptiertes Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung und Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement.
Leitlinien für Wirtschaftshilfen nach Corona
Für uns BÜNDNISGRÜNE ist klar: Wir kommen nur nachhaltig aus der Corona-Krise. Der Neustart bedeutet nicht nur große Anstrengungen, sondern auch eine große Chance für Sachsen. Viele Bereiche können nun vom Teil des Problems zum Teil der Lösung werden.
Aktuelles
PM 2006-296: Bei Touristen aus Asien und den USA ist Welterbetitel wichtiges Kriterium
Die heute veröffentlichten Tourismuszahlen für Sachsen und Dresden weisen nach Meinung der GRÜNEN-Fraktion darauf hin, dass intensiv um weitere Touristengruppen geworben werden muss. „Neben dem Werben um Touristen aus Deutschland [...]
PM 2006-288: Überschüsse der Bundesagentur auch für Langzeitarbeitslose einsetzen
Weichert: "Streichung von ABM-Maßnahmen ist eine Frechheit" Zur Diskussion über die erwarteten Finanzüberschüsse der Bundesagentur für Arbeit (BA) von bis zu 9,6 Milliarden Euro erklärt Michael Weichert, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der [...]
PM 2006-268: City-Tunnel – Stadt und Freistaat müssen gemeinsam handeln
Mit der bürokratischen Arroganz muss Schluss sein „Den Leipziger Unternehmen, die durch den Bau des City-Tunnels beeinträchtigt werden, muss endlich geholfen werden“, fordert Michael Weichert, Leipziger Stadtrat und wirtschaftspolitischer Sprecher [...]
PM 2006-266: PC-Gebühren sind eine zusätzliche Belastung für kleinere Unternehmen und Freiberufler
Grüne fordern geräteunabhängige Mediengebühr "Die zusätzliche Belastung von kleineren Unternehmen und Freiberuflern durch die Ausweitung der Rundfunkgebühren auf internetfähige Computer muss von der Staatsregierung noch verhindert werden", erklärt Michael Weichert, [...]


