Grüne Marktwirtschaft verbindet Ökologie mit Ökonomie
Gegen die Umwelt lässt sich auf Dauer kein Gewinn erzielen. Nur wer heute sparsam mit Energie, Rohstoffen und Flächen umgeht, kann auch morgen noch erfolgreich wirtschaften. Grüne Marktwirtschaft verbindet deshalb Ökonomie und Ökologie, denn die ökologischen Probleme der Gegenwart lassen sich nur lösen, wenn es auch wirtschaftliches Wachstum gibt.
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen Wirtschaftswachstum von Klima- und Umweltbelastung entkoppeln. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die sächsischen Unternehmen. Was durch energieeffizientes Wirtschaften an Energie- und Rohstoffkosten gespart wird, steht für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Verfügung. Erfolgen diese Neuentwicklungen im Bereich der Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien, entstehen in Sachsen neue, zukunftsfeste Jobs.
Wo Industrie fehlt, ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen und Garant nicht exportierbarer Arbeitsplätze. Und auch hier geht es umweltfreundlich! Ein Beispiel ist der ökologisch verantwortliche Tourismus. Er trägt zur Finanzierung des Schutzes der Natur bei und ist mittlerweile ein akzeptiertes Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung und Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement.
Leitlinien für Wirtschaftshilfen nach Corona
Für uns BÜNDNISGRÜNE ist klar: Wir kommen nur nachhaltig aus der Corona-Krise. Der Neustart bedeutet nicht nur große Anstrengungen, sondern auch eine große Chance für Sachsen. Viele Bereiche können nun vom Teil des Problems zum Teil der Lösung werden.
Aktuelles
PM 2012-415: ‚InnoPrämie‘ – GRÜNE: Verbesserte Förderung ist schöne Weihnachtsbotschaft für betroffene Betriebe
Zur Ausweitung der Fördermaßnahme 'Gewährung von Innovationsprämien für kleinere und mittlere Unternehmen im Freistaat Sachsen' (kurz: 'InnoPrämie') durch das Wissenschaftsministerium erklärt Michael Weichert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN [...]
PM 2012-376: Staatsregierung liefert unüberschaubare Anzahl kurzfristiger Einzelmaßnahmen statt eines sinnvollen Konzeptes
Bei der gestrigen Anhörung es GRÜNEN-Antrages „Fachkräftestrategie nach Bedarfsanalyse qualifizieren“ (Drs. 5/9236) im Wirtschaftsausschuss des Sächsischen Landtages sparten die eingeladenen Experten aus verschiedenen Wirtschaftsverbänden nicht mit Kritik an der Fachkäftestrategie [...]
PM 2012-349: Meint es Ministerpräsident Tillich mit den Erneuerbaren Energien wirklich ernst?
Zu den heutigen Äußerungen von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) gegenüber der Nachrichtenagentur dpa zur Energiewende mit Braunkohle, erklärt Antje Hermenau, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Sächsischen Landtag:"Die Energiewende braucht eine stabile, [...]
PM 2012-339: Erneuerbare-Energien-Debatte – Kosten der Energiewende gerecht verteilen
Zur heutigen Debatte im Sächsischen Landtag über die Erneuerbaren Energien erklärt Antje Hermenau, Vorsitzende der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag: "Die Kosten der Energiewende müssen gerecht verteilt, die sozialen [...]


