Justiz

Justiz2025-05-27T15:34:15+02:00

Strafvollzug: Mehr öffentliche Sicherheit durch bessere Resozialisierung

Die Unterbringung von Menschen im Strafvollzug kann immer nur das allerletzte Mittel sein. Auch angesichts hoher Wiederholungsquoten muss immer gefragt werden, ob alle Wege ausgeschöpft wurden, um den Strafvollzug zu vermeiden. Außerdem steht die Resozialisierung der Gefangenen an oberster Stelle. Denn: Nur wer durch Resozialisierung neue Möglichkeiten für sein zukünftiges Leben in Freiheit sieht, hat eine gute Chance, nicht wieder straffällig zu werden. Dies dient den berechtigten Interessen und Ängsten der Opfer und dem Schutz der Allgemeinheit vor weiteren Straftaten.

Das gilt noch einmal mehr im Jugendstrafvollzug. Die öffentliche Sicherheit und den Schutz der Allgemeinheit erreichen wir nur dann, wenn Jugendliche gestärkt und unterstützt werden, den Weg aus der Kriminalität in ein eigenverantwortliches Leben zu finden. Unsere Prämissen liegen zunächst in der Prävention. Kommt es dennoch zu Straffälligkeit, setzen wir uns ein für den Ausbau ambulanter Maßnahmen für straffällige Jugendliche, für eine nachhaltige Unterstützung durch Jugendgerichtshilfe und Straffälligenhilfe, für die Möglichkeit der Mitwirkung der Gefangenen an der Förderplanung sowie für den offenen Vollzug der Haft als Regel.

Aktuelles

GRÜNE: Steigende Zahl von Übergriffen auf Flüchtlinge ist besorgniserregend

(2014-238) Die Opferberatung für Betroffene rechtsmotivierter und rassistischer Gewalt des RAA Sachsen und die Gruppe Refugee Support Plauen haben in den vergangenen vier Wochen sieben Übergriffe auf Flüchtlinge erfasst. Auch [...]

Newsletter Klima- und Energiepolitik 5/2014

Sehr geehrte Damen und Herren,in der Mai-Ausgabe 2014 unseres Newsletters lesen Sie: Anstieg der Quecksilberemissionen aus Braunkohle um fast 100 Prozent - Staatsregierung weiß nichts über GesundheitsfolgenEndergebnisse der TU-Studie "Wärmeversorgung [...]

Von |6. Oktober 2014|Kategorien: Newsletter|Schlagwörter: , , |

Newsletter Klima- und Energiepolitik 6/2014

Sehr geehrte Damen und Herren,in der September-Ausgabe 2014 unseres Newsletters lesen Sie: Energiepolitischer Dissens: Warum die GRÜNEN keine Koalition mit der sächsischen CDU eingehen können.Keine Verkehrsunfälle durch Windenergieanlagen in Sachsen [...]

Von |6. Oktober 2014|Kategorien: Newsletter|Schlagwörter: , , |

GRÜNE begrüßen Urteil: Regionalzuschläge für nicht rentable Bahnstrecken sind unzulässig

(2014-235) Zum Urteilsspruch des Landgerichtes Frankfurt am Main im Zivilverfahren der Städtebahn Sachsen gegen die Deutsche Bahn AG wegen erhobener Regionalzuschläge erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion, Eva Jähnigen: [...]

Von |6. Oktober 2014|Kategorien: Archiv, Pressemitteilungen|Schlagwörter: , , |
Katja Meier
Katja Meier
Sprecherin für Strafvollzug
Valentin Lippmann
Valentin Lippmann
Sprecher für Verfassung, Recht und Justiz
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